Titanfall 2: Microsofts Cloud-Service selbst auf PS4 nutzbar? - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Publisher: Electronic Arts
Release:
28.10.2016
28.10.2016
28.10.2016
Test: Titanfall 2
87
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Titanfall 2: Microsofts Cloud-Service selbst auf PS4 nutzbar?

Titanfall 2 (Shooter) von Electronic Arts
Titanfall 2 (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Titanfall 2 soll neben PC und Xbox One bekanntlich auch für PlayStation 4 erscheinen. Darauf angesprochen, ob Microsofts Cloud-Service Azure, der im Vorgänger für KI-Berechnungen eingebunden wurde, dadurch nicht mehr zum Einsatz kommen könnte, antwortete Phil Spencer via Twitter, dass der Dienst für jedes Spiel, selbst für Exklusivtitel anderer Plattformen, verfügbar sei und man niemanden an der Nutzung hindern würde:


Konkrete Angaben zu Titeln von Drittherstellern, wie in diesem Fall Titanfall 2, könne er allerdings nicht machen:


Titanfall 2 soll laut EAs Finanzchef Blake Jorgensen irgendwann zwischen dem 1. April 2016 und dem 31. März 2017 auf den Markt kommen.

Quelle: Twitter

Kommentare

Dr. Fritte schrieb am
@AtzenMiro:
Ich gebe dir bei allem Recht was du sagst. Mir ging es nur darum zu erwähnen, dass Physik eben nun auch eine GPU-Sache ist. Die Nachteile damit hast du natürlich bestens belegt. ;)
AtzenMiro schrieb am
Dr. Fritte hat geschrieben:Im Kern bin ich der gleichen Meinung wie du.
Aber eine Anmerkung: Das "KI geht nur auf CPU" halte ich für nicht 100% richtig, denn es gibt Dinge, die waren früher CPU-Aufgabe und wurden im Laufe der Zeit GPU-Aufgabe. Beispiel: Physik,
Da wurde auch immer gesagt "richtig realistische Physik ist viel zu teuer und die CPUs sind zu schwach dafür. Das wird immer so bleiben wie in HL1" und spätestens mit PhysX wurde man eines besseren belehrt. Wer weiß was uns mit der KI noch so erwartet - natürlich glaube ich da auch nicht in den nächsten 4-5 Jahre dran...
Du bringst hier ein paar Sachen durcheinander. PhysX ist eine GPGPU-Sache und das findet man nur vereinzelnd in Spielen. Selbst viele Spiele, die auf die PhysX-Bibliothek zugreifen, lassen die noch über die CPU berechnen (einfach weil nicht alle eine Nvidia-Grafikkarte haben). Desweiteren ist das Ziel bei GPGPU-basierter Physik eine ganz andere als bei CPU-basierte Physik. Im Grund ist eine CPU für Physikberechnungen noch immer besser geeignet, weil sie einfach schneller und einfacher ist. Was bei GPGPU passier ist, dass man einfach extrem viele Prozesse parallel berechnen lassen kann, wir reden hier von einem Bereich, in dem die CPU niemals hinkommen wird.
Spielereien wir PhysX bieten also nicht unbedingt, eigentlich gar nicht, eine bessere und realistischere Physik, das Ziel ist lediglich einfach nur mehr Physik-Effekte darstellen zu können, dafür eignet sich GPGPU an.
Was du aber dabei auch völlig ausblendest sind die extrem steigende Anforderungen an die Grafikkarten. Es ist nicht so, dass die Ressourcen für GPGPU auf einer Grafikkarte grundsätzlich frei liegen, dafür muss Platz gemacht werden. Auch eines der Gründe, warum sich GPGPU bis heute nicht wirklich durchgesetzt hat. Neben anderen Gründen wie ein einheitliches Standard für alle, das auch unterstützt und supportet wird.
Antiidiotika schrieb am
@ Dr. Fritte, da hast du leider recht, sowas wird bisher zu wenig gewürdigt.
greenelve hat geschrieben:Wobei Physik einfacher zu integrieren ist. Stichwort Ragdoll.
Für KI ist es aufwändiger ein Allroundprogramm für unterschiedliche Genre und Spiemechaniken zu erstellen.
Einer der wenigen Anbieter von KI rühmt sich mit dem Einsatz bei Star Citizen.
Wobei man aber sagen muss, das selbst in neuen Spielen manche Physikberechnungen unnatürlich wirken. So ein herumfliegender Gegner sieht eher aus, wie ein nasser Sack, als eine realistische Leiche.
Lediglich GTA 4 und 5 boten da gute Körperbewegungen.
greenelve schrieb am
Wobei Physik einfacher zu integrieren ist. Stichwort Ragdoll.
Für KI ist es aufwändiger ein Allroundprogramm für unterschiedliche Genre und Spiemechaniken zu erstellen.
Einer der wenigen Anbieter von KI rühmt sich mit dem Einsatz bei Star Citizen.
Dr. Fritte schrieb am
An dieser Stelle kann ich aber auch die Entwickler verstehen.
KI findet keine Wertschätzung - also wird weiterhin ins Verkaufsargument "Grafik" investiert.
Ich denke dass es mit der KI genau wie mit der Physik voran geht. Und zwar wenn ein externes Unternehmen sich dran setzt und eine KI-Engine programmiert, die dann lizenziert werden kann: Wie es eben bei der Physik mit Havok geschehen ist.
Man sieht das ja auch bei der Physik ganz klar, dass die meisten Spielehersteller (Battlefield, Assassins Creed, Starcraft 2 usw.) sich heute lieber Havok oder PhysX lizenzieren anstatt sich die Mühe zu machen und so etwas selber einzubauen.
schrieb am

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