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Molyneux & Taylor: Konsolenfokus

Vor ein paar Tagen bereits hatte Cliff Bleszinski durchblicken lassen, dass man bei Epic derzeit eher auf den Konsolenmarkt schielt. Nicht nur bei den Shooter-Spezialisten setzt man auf Xbox 360 & Co., mit Peter Molyneux (Lionhead) und Chris Taylor (Gas Powered Games) sehen auch zwei weitere bekannte Entwickler die Lage des PC-Sektors alles andere als rosig.

Der Populous-Erfinder beklagt den Mangel an Innovationen. Besonders im Casual-Bereich würden sich viele Entwickler auf den PC stürzen, dort aber würde man ständig wieder die gleichen Konzepte auftischen - kaum ein Projekt sei visionär. Das zweite Phänomen bzw. Problem seien Die Sims und World of Warcraft - die würden das meiste Geld auf dem Markt binden und anderen Titeln somit die Lebensgrundlage entziehen. Das Ganze sei "eine große Tragödie." Jeder hätte einen PC, würde aber kaum Software dafür kaufen.

Chris Taylor, der Echtzeitstrategiefans vor allem dank Total Annihilation, Supreme Commander und dem kommenden Demigod vertraut sein dürfte, sieht Raubkopien als Hauptproblem des PC-Bereichs. Spiele wie Crysis hätten sich deutlich besser verkauft, hätte man sie auf einer Konsole veröffentlicht.

Der Chef von Gas Powered Games zweifelt nicht daran, dass RTS-Spiele bald auch auf der Konsole heimisch werden. Das sei bei First-Person-Shootern schließlich ähnlich gewesen; diese hätten sich im Lauf der Jahre über Spiele wie GoldenEye und Halo auch auf jenen Plattformen etabliert. Maus und Keyboard seien nicht zwangsläufig die einzig möglichen Eingabegeräte für RTS-Titel. Dort komme es letzendlich auf die Strategie an, nicht auf die Nutzeroberfläche.

Früher oder später würden die Hersteller damit aufhören, jene Spiele für PC zu entwickeln, wenn man auf den Konsolen damit erfolgreich sein kann. Bei Multiplattformspielen hingegen dürfte die PC-Fassung dann darunter leiden, dass das komplette Interface primär für eine Plattform mit einem anderen Controller entwickelt wurde.

Kommentare

KnuP schrieb am
Der Populous-Erfinder beklagt den Mangel an Innovationen. Besonders im Casual-Bereich würden sich viele Entwickler auf den PC stürzen, dort aber würde man ständig wieder die gleichen Konzepte auftischen - kaum ein Projekt sei visionär.

Ähm...und wo genau ist da jetzt der Unterschied zur Konsole?
hydro-skunk_420 schrieb am
TNT.sf hat geschrieben:fotorealismus wird nicht alleine durch eine gute grafik erreicht. das die virtuellen welten sich immer echter anfühlen sollen muss auch durch ihre dynamik erreicht werden. sprich die physik muss annehmbarer werden und vorallem dingen die lebewesen, auch menschen, müssen einfach mehr das sein, was sie auch in der realität sind.
ich denke mal die quantensprünge was grafik angeht werden in der nächsten oder übernächsten generation nicht mehr so groß sein, wie die der physik und erst recht nicht der ki.

Das sehe ich auch so. Der Grafik sind irgendwann Grenzen gesetzt. Der KI nicht.
johndoe869725 schrieb am
@ Zierfisch
Es gibt Mods, die Oblivion beinahe auf dieses Niveau heben, nur leider heben sie auch die Systemvoraussetzungen um einiges.
Balmung schrieb am
Dennoch werden die Unterschiede hauptsächlich nur noch in den Details liegen. Und wen interessiert schon der PC? :P
TNT.sf schrieb am
fotorealismus wird nicht alleine durch eine gute grafik erreicht. das die virtuellen welten sich immer echter anfühlen sollen muss auch durch ihre dynamik erreicht werden. sprich die physik muss annehmbarer werden und vorallem dingen die lebewesen, auch menschen, müssen einfach mehr das sein, was sie auch in der realität sind.
ich denke mal die quantensprünge was grafik angeht werden in der nächsten oder übernächsten generation nicht mehr so groß sein, wie die der physik und erst recht nicht der ki.
Hoto hat geschrieben:@TNT.sf: über deine Wii Steuerungsausführungen kann ich echt nur lachen.

schon klar, zu mehr reichts halt nicht :)
schrieb am

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