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ESA: Nennt Piratenhochburgen

In den zentralen Märkten Westeuropas wird fleißig raubkopiert - so zumindest eine Feststellung der International Intellectuel Property Alliance, zu der auch der US-Branchenverband, die Entertainment Software Association gehört. Im Rahmen einer 'Special Report 301' betitelten Studie wurden im vergangenen Dezember die Download-Werte 13 ausgewählter Spiele auf BitTorrent und eDonkey überwacht, welche in jenem Zeitraum insgesamt 6.429.279 Mal heruntergeladen worden sein sollen. Davon entfielen 4,8 Mio. Downloads auf die beiden begehrtesten Titel.

Den größten Anteil an den Download-Aktivitäten in insgesamt 219 erfassten Ländern hatten laut Bericht Nutzer aus Italien mit 17 Prozent. Es folgten Spanien (15,1 Prozent), Frankreich (7,9 Prozent), Deutschland (6,9 Prozent) sowie Polen (6,1 Prozent). Berücksichtigt man die Bevölkerungsgrößen der jeweiligen Länder, dann sieht die Rangliste folgendermaßen aus: Israel, Spanien, Italien, Portugal und Polen.

"Raubkopien", lässt ESA-Präsident Mike Gallagher dann auch vermelden, "sind die mit Abstand größte Bedrohung für Innovation, künstlerische Tätigkeit und technologischen Fortschritt, die von Millionen von Kunden weltweit genossen werden. Raubkopien sind ein Jobkiller, den sich die Weltwirtschaft angesichts der schwierigen Lage nicht leisten kann."

Etwas gemäßigter scheint die Sichtweise von Randy Stude von Intel. Der Präsident der PC Gaming Alliance hatte sich schon vor ein paar Monaten von den Kollegen anderer Verbände abgesetzt und herausgestellt, dass nicht jeder Softwarepirat mit einem verlorenen Kunden gleichzusetzen sei. Vor ein paar Tagen äußerte sich Stude gegenüber BigDownload nochmals zu dem Thema.

"In der Geschichte der PC-Spiele gibt es zahlreiche Beispiele für Start-ups wie Stardock oder Valve, die von einer Softwarepiraterie profitierten, die den Markt für ihre zukünftigen Titel erweiterte.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich empfehle nicht das Kopieren von Spielen... wie aber hätten es Spiele wie Quake, Doom, Starcraft, Counter-Strike oder Half-Life geschafft, zu solch bekannten Marken zu werden, wenn es nicht ein weitreichendes Netzwerk von Spielern gegeben hätte, die diese Titel offen untereinander getauscht haben. Diese und viele andere Spiele definierten die Branche."


Sein erstes FPS-Erlebnis sei id Softwares Doom gewesen - und er habe nichts dafür bezahlt. Auch glaube er nicht, so Stude, dass die Spieler, die Spore wegen des Kopierschutzes kritisiert hatten, grundsätzlich gegen DRM seien - sie seien vor allem gegen jenen spezifischen Ansatz.  Derartiges Feedback werde bei der PCGA durchaus wahrgenommen.


Kommentare

dobpat schrieb am
tamberlane hat geschrieben:
dobpat hat geschrieben: Und speziell im Falle von Spielen, die ja Ausgangspunkt waren ist es nun wirklich eindeutig. Entweder habe ich eine CD, oder eine Downloaddatei(en) für das Spiel.
Beides kann und darf ich einfach (unverändert) weiterverkaufen oder gebraucht kaufen, also hier gibt es absolut keine Grauzonen .
nintendo wii, spiele für die virtual console?!
Da weis ich nicht was das ist oder wie das aufgebaut ist.
Aber scheint jetzt auch nicht die Norm zu sein, also hört sich für mich nach einem Spezialfall an. Die Regel dürfte es wohl nicht sein.
tamberlane schrieb am
dobpat hat geschrieben: Und speziell im Falle von Spielen, die ja Ausgangspunkt waren ist es nun wirklich eindeutig. Entweder habe ich eine CD, oder eine Downloaddatei(en) für das Spiel.
Beides kann und darf ich einfach (unverändert) weiterverkaufen oder gebraucht kaufen, also hier gibt es absolut keine Grauzonen .
nintendo wii, spiele für die virtual console?!
dobpat schrieb am
tamberlane hat geschrieben: a) du lädst eine mp3 ausm internet. besitzt das dazugehörige album im original. legal/illegal?
b) du schmeißt nen streamripper an, und lässt sämtliche internetradios der welt nach dem lied fahnden und wandelst den stream in ne mp3 um. legal/illegal?
c) du schmeißt nen cd-ripper an und wandelst den track vom originalen album um. legal/illegal?
in allen 3 fällen verkaufst du am nächsten tag dein album. was wird passieren? nun, bei 2 bleiben illegal, eins legal. welches das ist, kannst du aufm faltblatt der polizei hessen nachlesen. ^^
erzähl mir nicht dass es bei gebrauchtwaren mit lizenzrechten (egal ob hören/sehen/interagieren) keine grauzonen gibt.
Oder: Fallout 3. Deutsche Cut-Version PC. Man will Blut sehen. Man lädt sich die Startdatei der österreichischen Version (man besitzt selbstverständl. das Original) und zockt. Mit Blut. illegal.
Das ist interessant, also an den .mp3 Markt habe ich nicht gedacht. Aber ich denke mal es ist wie folgt:
a) Illegal, da es schon nicht legal wäre urheberrechtliche Musik ins Netz zum download überhaupt anzubieten. Also ist das runterladen ebenfalls illegal.
b) Legal, man darf ja aus dem Radio aufnehmen. Aber auch hier gibt es einen kleinen Trick. Die Lieder im Radio sind nie vollständig. Achte mal drauf, die blenden immer einige Sekunden vorher aus. Ist eine Vorgabe, habe ich mal gelesen. Somit hast du aus dem Radio nie eine 1:1 Version, auch wenn es nur wenige Sekunden Unterschied sind.
Ausnahmen bilden im Internet hier vielleicht einige Piratensender, die aber an sich schon illegal sind.
c)Hm, hier ist es schwierig. Ich würde es für legal erklären wenn man der Besitzer der CD ist, allerdings darf man ja neuerdings keine Kopierschutzmaßnahmen umgehen, da weis ich nicht als was das rippen gilt. Kann aber gut sein, das es mittlerweile als illegal gilt. Das weis ich nicht so genau.
Also nun zum...
tamberlane schrieb am
Also erstmal sorry für den Titel "Idiot", das tut mir leid und kommt nicht wieder vor. Normalerweise beleidige ich niemanden.
dobpat hat geschrieben:
Ich bin darauf eingegangen weil du geschrieben hast das für dich ein Gebrauchtkäufer genauso schlimm ist wie ein Raubkopierer, weil bei beiden der Ersteller nur einmal sein Geld bekommt.
Tja und genau darauf bezog sich mein Post weil deine Aussage falsch ist
ahja? was ist daran falsch?
und warum ist dann diese aussage schlimm?
und ich daher den Vergleich zog das du dann nach deiner Ansicht konsequenterweise überhaupt keinen Gebrauchtmarkt erlauben dürftest.
nein, nur den an den abstrakte nutzungsrechte geknüpft sind, bei denen per Gesetz entschieden wurde, das dort der Nutzungsrechteübergang ohne Ausgleich des Urhebers legal ist, während der Lizenzdiebstahl verboten bleiben soll.
(lol manu 1:0)
aber anstatt das potential dieser verbreitungsform konsequent zu nutzen ("... kulturflatrate" ich weiß, utopie, aber es könnte manchmal so einfach sein).
naja, konservative einstellung halt.
tamberlane hat geschrieben: Ob der Verkäufer nur einmal verdient oder an mehreren Exemplaren ist vollkommen Hupe, es geht hier um den Urheber, der ja nur aus den Lizenzen Geld bekommt, nicht am Medium.

Nach deiner Ansicht darf ich auch kein Buch mehr gebraucht kaufen(ich nehme jetzt mal kein Auto, aber stell dir einfach ALLES vor was man kaufen kann).
Den der Author, verdient nur an dem ersten verkauften Buch.
mit den büchern stimmt das. aber zum beispiel verdient bei musik - cd's der urheber auch beim gebraucht-kaufen geld: man nennt es gema. derweil verdienen die rechteinhaber auch an jedem verkauften medium: cd/dvd/bluray-rohlinge
oder nimm das fernsehen/rundfunk....
lizard_king schrieb am
wow.. dachte dieser thread wäre schon tot!
8O :!:
schrieb am

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