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Barwood über Indiana Jones-Oldies

AdventureTreff unterhielt sich mit Hal Barwood, der derzeit in dtps Mata Hari involviert ist. Den meisten Adventure-Fans jedoch dürfte Barwood vor allem noch durch Indiana Jones and the Fate of Atlantis in bester Erinnerung sein. Der LucasArts-Titel gilt als Klassiker des Genres und wird auch oft als "Indiana Jones IV" bzw. "Indy IV" bezeichnet - schließlich war seinerzeit noch kein vierter Film mit dem umtriebigen Archäologen in der Mache.

Weniger bekannt dürfte jedoch sein, dass der Titel ursprünglich "Garden of Life" heißen und auf einem seinerzeit zur Debatte stehenden Drehbuchentwurf für einen vierten Film basieren sollte. Barwood und der ebenfalls am Design beteiligte Noah Falstein fanden die Grundidee allerdings nicht ansprechend genug und entschieden, stattdessen Atlantis als zentralen Schauplatz des Spiels zu wählen.

Ebenfalls nie zur Marktreife brachte es The Iron Phoenix, der geplante Nachfolger von The Fate of Atlantis. Man habe eine ganze Weile an dem Projekt gearbeitet, LucasArts habe aber irgendwann Bedenken bekommen, dass das Thema des Spiels - nach dem Zweiten Weltkrieg untergetauchte Nazis - zu heikel für den deutschen Markt sein könnte. Da dieser sehr umsatzkräftig war, hielt der Publisher das Spiel letztendlich nicht für finanziell tragbar und stellte die Entwicklung ein.

Mit "The Spear of Destiny" - nicht mit gewissen id-Shootern verwandt - gab es zudem ein weiteres, nie fertiggestelltes Indy Jones-Spiel. Das Projekt, so Barwood, sei einer von LucasArts frühen Versuchen gewesen, mit einem externen Entwicklerteam zu arbeiten - die mangelnde Erfahrung in diesem Bereich war dann wohl auch der Hauptgrund für den Abbruch der Produktion.




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