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Electronic Arts: Visceral würde gerne zu Dead Space zurückkehren

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Bei Visceral Games ist man zwar gerade mit der Veröffentlichung von Battlefield Hardline beschäftigt und bereitet zusammen mit Uncharted-Autorin Amy Hennig neben anderen Projekten auch ein Spiel im Star-Wars-Universum vor. Trotzdem würde man irgendwann gerne wieder zu Dead Space zurückkehren - immerhin feierte das Studio mit dem Horror-Titel im düsteren Science-Fiction-Setting im Jahr 2008 seinen großen Durchbruch auf der internationalen Bühne.

"Für viele, viele Leute hier bei Visceral hat Dead Space einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen", so Viscerals General Manager Steve Papoutsis gegenüber GamesTM (gesehen von Gamespot). "Momentan sind wir mit Hardline...und anderen Dingen beschäftigt, aber es ist auf jeden Fall etwas, dem wir uns liebend gerne wieder widmen würden. Es besteht intern auf jeden Fall ein großes Interesse daran, das irgendwann in der Zukunft wieder aufzugreifen."

Schon im vergangenen Jahr brachte EA-Vizepräsident Patrick Söderlund eine mögliche Rückkehr von Dead Space ins Gespräch. Dabei verwies er allerdings darauf, dass man sich genau anschauen müsste, was Dead Space so erfolgreich und beliebt gemacht hätte. Daran müsste man sich bei einem möglichen Comeback orientieren.

Dead Space 3, der bisher letzte Teil der Reihe, konnte die Verkaufserwartungen von EA nicht erfüllen. Neben Spielern haben auch wir uns in unserem Test über die zu starke Action-Ausrichtung und die Einbindung von Mikrotransaktionen beklagt, während der Horror-Anteil weiter zurückgeschraubt wurde.

Quelle: Gamespot

Kommentare

Solidus Snake schrieb am
Wäre man konsquent gewesen und hätte die Panzersteuerung von DS1 und DS2 in DS3 komplett über Board geworfen, wäre DS3 auch ein gutes Actionspiel geworden. Aber als man auf dem Eisplaneten ankam und die Gegner schneller und zahlreicher wurden, hat einfach nichts mehr gepasst. Die Steuerung war einfach zu träge, sodass sich das ganze eher wie ein reiner Zombie Shooter gespielt hat. Das muss nicht schlecht sein, wenn man eine richtige Third Person Actiosteuerung eingebaut hätte. Hinzu kommt, das die Story um die Marker immer interessant war, aber man daraus im dritten Teil sehr wenig gemacht hat.
Ich denke man konnte sich beim dritten Teil nicht wirklich entscheiden. Zum Einen wollten sie die alten Fans beibehalten, zum anderen versuchten sie ab dem Eisplaneten ihre Zielgruppe zu erweitern. Das hat aber nicht funktioniert.
Ein Vierten Teil sollten sie nur dann machen, wenn sie wirklich Ideen und ihren Fokus entweder auf Komplett Action oder komplett Horror legen. Beides zusammen funktioniert sehr selten.
Temeter  schrieb am
Ich denke ebenfalls, das FEAR seinen Horrorteil etwas besser hingekriegt hat. Die Jump-Scare waren eher mittel zum Zweck und rundeten den konstanten Stress ab. Bei dem Spiel habe ich an irgendeinem Punkt dann bereits Schiss, wenn ich einen längeren Korridor sehe, irgendeine auffällig dunkle Ecke, oder ein Sprung ins Wasser sein muss. Das unnatürlich glaubwürdige Verhalten der Gegner hat ebenfalls dazu beigetragen, die Spannung aufrechtzuerhalten.
Dead Space hatte für mich vermutlich zu übersichtliche(+abgeschlossene) Räume, weniger Kontraste und zu wenige unübersichtliche Ecken. Da fehlte mir der Stress eines Fears, wo ich mich konstant umzuschauen und in den verworrenen Leveln nach Monstern suchen wollte. Ich fühle mich dort niemals völlig sicher, während DS1 dieses Gefühl nur streckenweise ausgelöset hat. Hatte allerdings seine Momenten, und ich bin sowieso Fan von Raumschiff-Szenarien.
Wo ich gerade darüber nachdenke, die Egoperspektive hat bei Fear vermutlich sehr geholfen.
SethSteiner schrieb am
Grusel ist eben ziemlich schwierig. F.E.A.R. hat es denke ich dennoch besser gemacht. Zwar sind die jump scares echt unheimlich billig aber dazwischen emfpand ich trotzdem einen gesunden Grusel. Bei Dead Space war das eher extrem rar gesäht, das Spiel ging für mich doch deutlich mehr in die Slasher-Richtung, brutal, grotesk aber gruselig? War für mich gar nichts dabei, da macht Silent Hill für mich in eigentlich jedem Teil einen besseren Job, wobei ich das aller neueste nicht gespielt habe.
Insgesamt kann Dead Space ruhig länger ruhen, die Reihe braucht in meinen Augen keine tausend Teile, sogar der erste hätte komplett gereicht. Aber auch so tut eine Pause mancher Spielreihe ganz gut und die darf gern mal einige Jahre andauern.
frostbeast schrieb am
Fear 1 war mehr auf erschrecken aufgebaut, DS wollte dem Spieler mehr Angst machen. Fear1 war weniger gruselig für mich, weil ich eine unabsichtliche Begabung hatte, mich immer dann vom Schreckmoment wegzudrehen wenn er vor kam und habs so nie wirklich mitbekommen^^
L34D schrieb am
Die Reihe fand ich nie soo überragend. DS1 war cool, aber so richtig Grusel kam ja bei mir nicht auf, da war Fear 1 besser. DS2 war ok und DS3 war Müll... Sollen sie machen wie sie wollen vll. kann man damit ja noch Kunden abgreifen, wie damals bei SimCity und immernoch bei Battlefield.
schrieb am

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