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Konami: Koji Igarashi tritt ab und macht sich selbstständig

Konami (Unternehmen) von Konami
Konami (Unternehmen) von Konami - Bildquelle: Konami
Wie Polygon berichtet, wird Koji Igarashi Konami den Rücken kehren. "Iga" teilte mit, er werde ein eigenes kleines Studio gründen und dort neue Spiele machen, die seine Fans ansprechen sollen.

Er wolle wieder an den Spielen arbeiten, an denen er auch wirklich arbeiten möchte - und die dürften den Fans seiner älteren Spiele auch gefallen,heißt es da. Die Entscheidung zu gehen, sei ihm nicht leicht gefallen - Igarashi war seit über 20 Jahren bei Konami angestellt gewesen. Er hoffe aber, die Fans seiner Spiele werden genauso aufgeregt sein wie er über das, was da jetzt komme.

Igarashi war einer der zentralen Kräfte gewesen, die an Castlevania: Symphony of the Night gearbeitet hatten. Der Mann, der sich gerne auch mal mit Cowboy-Hut ablichten lässt,  war seitdem auch der Producer zahlreicher anderer Vertreter der Serie und trieb deren Gang in Metroid-Gefilde voran. Mit Castlevania: Lords of Shadow wanderte das Serien-Zepter dann aber zu MercurySteam. Nach dem Abschluss des zweiten Teils und von Castlevania: Lords of Shadow - Mirror of Fate will sich das spanische Studio aber erstmal auf andere Marken konzentrieren.

Kommentare

Pennywise schrieb am
crewmate hat geschrieben:Macht Pro Evo keine Kohle? (Fifa als Vergleich mal außen vor gelassen)
Geld machen sie damit schon, aber zum einen hat man die neuen Konsolen dieses Jahr ausgelassen und zum anderen zieht Fifa immer weiter davon aufgrund der weiterhin schwankenden Qualität von PES.
crewmate schrieb am
Macht Pro Evo keine Kohle? (Fifa als Vergleich mal außen vor gelassen)
just_Edu schrieb am
Konamis Schicksal ist weitesgehend auch besiegelt, da sie ihre Fanbase ähnlich wie C(r)apcom komplett umorientiert haben.. Von den alten Fans ist kaum noch wer da und neue interessieren sich dafür nicht, ergo.. wenn sie Metal Gear nicht hätten, wären die schon längst weg. Ähnlich wie C(r)ap haben auch die bereits eine große Entlassungswelle zu verzeichnen. Ein Bekannter von mir war 15 Jahre da, hat vor 1 1/2 Jahren sogar nen Goldbarren als Treueprämie erhalten nur um kurzerhand später zusammen mit allen anderen Außendienstlern entlassen zu werden und durch ne Billig-Vertriebsfirma ersetzt zu werden.
crewmate schrieb am
Lesen bildet. -_-
Konami scheint es da noch wesentlich besser zu gehen als Crapcom, die tief in den roten Zahlen stecken.
just_Edu schrieb am
crewmate hat geschrieben:Der Brain Drain sollte Crapcom wirklich zu denken geben. Wohl aber eher nicht.
Konami, bei C(r)apcom wars Keiji Inafune, der das sinkende Schiff vor Weilen verlassen hat :mrgreen: aber selbes Prinzip.
schrieb am

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