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Konami: Hideo Kojima angeblich entlassen - Konami dementiert

Konami (Unternehmen) von Konami
Konami (Unternehmen) von Konami - Bildquelle: Konami
Die Aufregung um Metal-Gear-Schöpfer Hideo Kojima bzw. dessen Entwicklerstudio Kojima Productions und Publisher Konami soll dadurch ausgelöst worden sein, dass Kojima von Konami entlassen wurde. Dies geht laut dem Branchenmagazin MCV aus einem Twitter-Eintrag von Donna Burke hervor, die dem iDroid ihre Stimme in Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes verlieh.

Gegenüber Videogamer gab Konami daraufhin an, Kojima sei mitnichten entlassen worden. Die Behauptung sei "kategorisch falsch".

"Werft die Arbeit des Kojima-Teams nicht über Bord, nur weil die Unternehmensführung ein Genie gefeuert hat", ließ Burke vor einigen Stunden verlauten. In mehreren Kommentaren und weiteren Einträgen wiederholt sie ihre Aussage. Ihr ursprünglicher Kommentar folgte auf die Bitte des japanischen Snake-Sprechers Akio Otsuka, Vorbestellungen nicht zu wiederrufen und andere Spieler nicht vom Kauf abzuhalten (via Examiner). Hinter dem Spiel stehe immerhin noch dasselbe Team, welches jahrelange Arbeit darin investiert hat.

Burke bestätigt außerdem den Inhalt eines Gamespot-Artikels vom 19. März, in dem es heißt, führende Entwickler einschließlich Kojima hätten nur noch projektgebundene Verträge bis Ende Dezember und würden Konami nach der Fertigstellung von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain verlassen.

Die Turbulenzen begannen Mitte letzten Monats, als Gamespot in besagtem Artikel und mit Bezug auf eine anonyme Quelle von Machtkämpfen zwischen Kojima und Konami berichtete. Konami hätte daraufhin einschneidende Änderungen in der Unternehmensstruktur vorgenommen; der Publisher habe sich durch eine Zentralisierung mehr Einfluss sichern wollen.

Auffällig waren zudem mehrere Veränderungen: Der Zusatz "A Hideo Kojima Game" wurde etwa aus den Titelbildern von Ground Zeroes und The Phantom Pain entfernt, das Kojima-Productions-Logo ebenso. Die nordamerikanische Zweigstelle "Kojima Productions Los Angeles" wurde in "Konami Los Angeles Studio" umbenannt und Kojima nicht mehr als Corporate Officer bei Konami geführt (wir berichteten).

In einer gemeinsamen Erklärung stellten beide Parteien kurz darauf klar, dass Kojima bis zur Veröffentlichung von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain am 1. September zu 100 Prozent an dem Spiel beteiligt sein wird (wir berichteten). Titelbildern älterer Serienteile wurde später außerdem die Referenz "A Hideo Kojima Game" wieder hinzugefügt. In The Phantom Pain und Ground Zeroes fehlt sie nach wie vor.


Quelle: MCV, Videogamer

Kommentare

Jazzdude schrieb am
Du weiß, dass er die japanische / asiatische Videospielindustrie verteidigt hat, oder?
AAA war auf asiatisches AAA bezogen.
Randall Flagg78 schrieb am
chichi27 hat geschrieben:Jrpgs,Horror games,plattformer, hack and slash ala bayaonetta, beat em ups. Im AAA bereich sehe ich größere vielfalt.
Killer is Dead, Bayonetta, Vanquish, The Wonderful 101, Demon/Dark Souls usw....
Ja, wirklich alles total ideenlos, im Gegensatz zu Assassins Repeat... :lol:
Nur weil die ganzen Casuals den ganzen Triple A Dreck kaufen, lässt sich daraus nicht auf Qualität schließen.
Platinium macht z.B. Super Games, die aber kaum gekauft werden, weil der gemeine Casual lieber das x-te Call of Assassins Battlefield kauft.
Und Uncharted? Ernsthaft? :lol:
Witcher und AI mal ausgenommen, aber ansonsten sehe ich im Triple A Bereich auch nichts Besonderes.
Selbst das gepriesene Bioshock Infinite ist im Prinzip ein sehr konservativer 0815 Shooter, lässt man Artdesign und Story mal weg.
Nicht falsch verstehen, ich fand es super, aber ohne die Aufmachung und das Drumherum bleibt nicht viel übrig.
Plasmide z.B. waren m.M.n. nicht mehr als eine Spielerei und ein bisschen Eycandy. Wirklich gebraucht hat man sie zu keiner Zeit. Sie waren für Story und Fortkommen belanglos und einfach nur da, weil der Spieler das eben aus den letzten Teilen kannte.
Von Silbermünzen in Mülltonnen und Verkaufsautomaten, die sonst außer mir niemand benutzt hat und hingestellten Deckungen und dergleichen., will ich nicht anfangen.
Randall Flagg78 schrieb am
Lord Helmchen hat geschrieben: Wird mir langsam immer unsympathischer dieser japanische Peter Molyneux -.-
Sarkasmus Button vergessen?
Wenn nicht... oh je..
Jazzdude schrieb am
chichi27 hat geschrieben:
(Von der katastrophalen Technik, mit denen die meisten Spiele laufen, mal ganz zu schweigen).
Auf Skyrim und Fallout Schiel. Die Vanilla Versionen der bethesda rpgs empfinde ich persönlich als unterirdisch.
Ja Bethesda sollte auch mal auf eine neue Engine bauen. Die derzeitige ist mir auch zu "floaty" (man fliegt ja förmlich über den Boden) und die Texturen sind jetzt auch keine Wucht.
chichi27 schrieb am
(Von der katastrophalen Technik, mit denen die meisten Spiele laufen, mal ganz zu schweigen).
Auf Skyrim und Fallout Schiel. Die Vanilla Versionen der bethesda rpgs empfinde ich persönlich als unterirdisch.
Aber ja es war gelinde gesagt ein wenig überzogen meinerseits. Mir leuchtet halt einfach nicht ein wie manche die Games schon vom Stil her verteufeln. Indie Szene gibt es wohl als Beispiel ist touhou project zu nennen :wink: .
Die Publisher werden Kojima alleine schon wegen PR Zwecken die Bude einrennen.
schrieb am

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