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Spiele: Nur Rauchen ist gefährlicher?

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Spiele als Gefährdungsfaktor - das zumindest schlussfolgern Forscher der University of Michigan in einer Metastudie. Diese nahm Untersuchungen und Experimente aus den vergangenen 50 Jahren unter die Lupe, die sich mit dem Einfluss von Film, Fernsehen und Videospielen auf Menschen auseinandersetzen, so Science Daily.

So sagt ein Professor, die Ergebnisse würden klar zeigen, dass virtuelle Gewalt das Risiko erhöht, dass sich sowohl Kinder als auch Erwachsene aggressiv verhalten. 60 Prozent aller Fernsehsendungen enthielten Gewalt, 40 Prozent davon gar in schwerer Form. Auch würden mittlerweile in 83 Prozent aller US-Haushalte Videospiele konsumiert werden.

Aufgrund einer derartigen medialen Durchsetzung orakeln die Wissenschaftler, dass einzig das Rauchen und das dadurch erhöhte Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, eine größere Gefährdung der öffentlichen Gesundheit darstelle.

Es sei allerdings angemerkt, dass es genauso viele Untersuchungen und Metastudien zu geben scheint, in denen langfristige Auswirkungen dieser Art nicht nachgewiesen werden konnten, z.B. eine im letzten Jahr an der FU Berlin veröffentlichte Doktorarbeit. Kritiker der Aggressionsthese weisen zudem daraufhin, dass die Gewaltkriminalität unter Jugendlichen in den USA in den vergangenen 15 Jahren gesunken ist, obwohl die Beliebtheit und der Realismus von Spielen in jenem Zeitraum stark gestiegen ist.

Quelle: MCV

Kommentare

shadow_night schrieb am
@ schwedenshredder
also ich sehe mich nicht als weltverbesserer...
ich sage halt nur meine meinung zu themen die mich etwas angehen.
wenn ich als zukünftiger amokläufer diffamiert werde,von leuten wie beckstein zb., der mit seiner killerspielethese, auf der populismuswelle reitet und wahlkampf macht halte ich nicht die klappe!
ich gehöre nicht zu dem herdenvieh das sich willenlos zur schlachtbank führen lässt - nein ich schreibe und sage was ich denke und das nicht nur auf dieser site!
deine beschreibung wie spieler in der öffentlichkeit gesehen werden ist leider zutreffend!
aber diese durch gezielte lügenverbreitung entstandenen klischees dürfen nicht einfach hingenommen werden nur weil krebsgeschwüre wie beckstein od. dieser pfeiffer bei ARD od ZDF plattformen bekommen um ihr gift zu verspritzen!
deshalb brauchen spieler eine lobby, die mal knallhart klartext redet und auch beckstein und konsorten zeigt das auch sie nass werden, wenn sie gegen den wind pinkeln!
was noch zu sagen wäre...
schwedenshredder - wer aufgibt hat schon verloren!
leider spüre ich das du schon resigniert hast,was ich schade finde!
du hast nicht ganz recht,wenn du sagst man könne nix machen... wir können nicht viel machen aber etwas geht immer!
nur mal ein beispiel: wenn jeder spieler, der sich von der lügenpropaganda in diesem land diffamiert und herabgewürdigt sieht, seine software im ausland bestellt ( und dafür auch uncut versionen geliefert bekommt ) würde dem einzelhandel von den 1.5 milliarden umsatz/jahr mit software erhebliche verluste entstehen.
dies könnte dazu führen das sich der einzelhandel aktiv auch mal für die interessen ihrer kunden ( uns spielern ) einsetzt.
so... wollte eigentlich net viel schreiben...^^
ich wünsche euch noch nen schönen tag - ich bin zocken hf
Alpha eXcalibur schrieb am
Und an was willst Du das festmachen? Mit "Früher war alles besser?"
Wenn man rein nach dem Niveau geht, ja.
Das ist doch gerade beim Fernsehen gar nicht von der Hand zu weisen.
Mittagstalkshows, Richtersendungen, Lebenscoaching, Gewinnspiel-Abzock-Sender, Dauernervtöt-Handywerbung, Gewalt ohne Inhalt uvm.
Gab es das früher? Also auf diesem Level?
Wurde früher, dermaßen ausführlich wie heute das Leid von Menschen ausgeschlachtet respektive breitgetreten?
Gerade weil du auch die BILD genannt hast.
Hat sich das Niveau der Zeitschrift eher gebessert oder verschlechtert?
Und die Boulevard-Magazine und Sendungen? Wie stehts mit denen? Oder eben auch Fernsehen allgemein?
So ist es richtig. Irgendjemandem die Schuld für irgendwas geben. Am besten immer "der Gesellschaft", denn das sind immer die anderen.
Diesen Begriff habe ich ganz bewußt gewählt, denn jeder einzelne ist Teil der Gesellschaft, und da schließe ich mich selbst gar nicht aus. Das sind nämlich in meinen Augen nicht die anderen, sondern letztlich WIR ALLE.
Genau so wie man die Schuld an Gewalttaten nicht auf Spiele schieben kann, kann man moralisch-gesellschaftlichen Verfall auch nicht alleine auf eine politische Instanz oder einen Programm Intendanten alleine abwälzen.
Aber wo muss man ansetzen, das Niveau wieder zu heben? Missstände zu beseitigen?
Verbote? Werden ohne gesellschaftlichen Ruck nichts nützen.
Aber wo dann anfangen?
Genau so wie, Amokläufe nie eine einzige Ursache oder Auslöser voraussetzen, sondern eben eine Verkettung mehrer, genau so viele Maßnahmen in der Summe würde es doch brauchen die gesellschaftlichen Mißstände auszuräumen die solche Taten überhaupt erst möglich machen.
Wo also anfangen?
Egal wo, hauptsache nicht bei sich selbst?
An was willst das festmachen? Kannst...
Kajetan schrieb am
Alpha eXcalibur hat geschrieben:Die Aussage ist im Kern ja nicht falsch.
Warum? Sie ist nicht nur in Details, sondern auch im Kern falsch.
Das Niveau ist doch ziemlich verloren gegangen, ...
Und an was willst Du das festmachen? Mit "Früher war alles besser?"
... wobei ich daran eher den Eltern oder dem Fernsehen die Schuld geben würde. Oder halt der Gesellschaft insgesamt.
So ist es richtig. Irgendjemandem die Schuld für irgendwas geben. Am besten immer "der Gesellschaft", denn das sind immer die anderen.
Das eigentliche Problem der jüngeren Generation ist die Respekt- und die Perspektivlosigkeit.
Weisst Du, das eigentliche Problem ist der Generationenkonflikt, der seit Jahrtausenden ganz normaler Bestandteil unserer Kulturen ist. Die Jungen fluchen über die Älteren, weil diese nix verstehen und die Älteren sorgen sich über die Jugend, weil man diese nicht mehr versteht.
Neid & Missgunst ist so selbstverständlich geworden wie die Butter auf dem Frühstückstoast.
An was willst das festmachen? Kannst Du das belegen? Übrigens, immer mehr Bundesbürger fühlen sich "unsicher", obwohl die Kriminalitätsstatistik ganz klar sagt, dass es hier in Deutschland so sicher wie noch nie ist.
Nimms bitte nicht persönlich, ich will Dich nicht angreifen, aber mir geht dieses indifferente, mit keinerlei Fakten belegte Geschwurbel gerade ziemlich auf den Sack! Ich komme gerade aus so einer Diskussion (über ähnliche Themen) mit Leuten, die ihr Weltbild nahezu komplett aus den Schlagzeilen der BILD-Zeitung haben. Nichts weiter als undefinierte, dumpfe Ablehnung von allem, was irgendwie nicht so ist, wie sie selber. Keine Neonazis, nur ganz normale Bürger mit zT. respektablem Beruf und Bildungsweg. Aber...
Alpha eXcalibur schrieb am
Die Aussage ist im Kern ja nicht falsch. Das Niveau ist doch ziemlich verloren gegangen, wobei ich daran eher den Eltern oder dem Fernsehen die Schuld geben würde.
Oder halt der Gesellschaft insgesamt.
Das eigentliche Problem der jüngeren Generation ist die Respekt- und die Perspektivlosigkeit.
Neid & Missgunst ist so selbstverständlich geworden wie die Butter auf dem Frühstückstoast.
gracjanski schrieb am
GameBaron hat geschrieben:so kritisch stehe ich der gewalttheorie aba nicht gegenüber xD denn wenn ich so sehe, wie sich die 5.klässler an der bushaltestelle so verhalten und was beherschendes thema ist (wrestlingspiele etc.) dann würde ich den professoren fast schon rechtgeben.
ah ja... wie war das verhalten von Kindern und Jugendlichen vor 20 Jahren ? Wie reif und entwickelt waren sie damals? Und wie war das vor 50 Jahren ? 100 Jahren ?
schrieb am

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