Spielkultur: Facebook-Chef Zuckerberg spricht sich für Videospielkonsum in der Kindheit aus - 4Players.de

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Spielkultur: Facebook-Chef Zuckerberg spricht sich für Videospielkonsum in der Kindheit aus

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Mark Zuckerberg will Eltern dazu ermutigen, ihre Kinder Videospiele spielen zu lassen: In einer "Townhall-Fragestunde" (via Gamespot.com) erklärte der Facebook-Gründer, dass er selbst durch Spiele sein Interesse am Entwickeln entdeckt hätte. Im schneereichen Upstate New York habe früher keine seiner Schwestern mit ihm Schneeballschlachten machen wollen - also habe er sich einfach ein entsprechendes Spiel am Computer entwickelt. "Es war ein schreckliches Spiel", so Zuckerberg, aber es habe ihn dazu inspiriert, mit dem Entwickeln anzufangen.

"Ich denke diese Dynamik rund um aufwachsende Kinder, dem Basteln von Spielen und dem Spielen an sich ist wichtig, denn ich denke, auf diese Weise gelangen viele Kinder zum Programmieren. Ich hätte definitiv nicht mit dem Programmieren angefangen, wenn ich als Kind nicht gespielt hätte. (...) Die meisten Techniker, die ich kenne - welche zu den besten Technikern in der Welt gehören, haben sich das selbst beigebracht. Wir müssen das nutzen, um mehr Leute dafür zu begeistern."

Nebenbei deutete Zuckerberg auch eine langfristige Strategie für Facebooks VR-Brille Oculus Rift an: Auf lange Sicht arbeite man daran, das Gerät möglichst ähnlich wie eine normale Sonnenbrille aussehen zu lassen. 

Letztes aktuelles Video: VR-Technology The Void


Quelle: Facebook, Gamespot.com

Kommentare

Bambi0815 schrieb am
Agitari hat geschrieben:
Bambi0815 hat geschrieben:
douggy hat geschrieben:Ich find es schön, manch persönliche Geschichten hier zu lesen.
Ich hatte meinen ersten PC mit ca. 7/8 Jahren (der Familien-PC ... aber er stand in meinem Zimmer :) ), nach Atari und C64. Ich glaub es war ein 486er mit 100MHz, es kann aber auch weniger gewesen sein.
Anfangs hatte mein Vater noch die Buecher gewälzt, wie man was macht. Wir saßen zusammen und haben alles mögliche probiert und ueber die Grafik von Panzer Dragoon gestaunt.
Und hier kommt das von Sir Richfield schon angesprochene zum tragen. Man musste sich mit der Materie auseinandersetzen. Besonders die Treiberproblematik hat einen die Haare bueschelweise ausfallen lassen.
Aber man hat sich durchgebissen und hatte nun einiges an Backgroundwissen.
Das reine Spielen sehe ich heute noch nicht als einen Anstoß in Richtung Programmierung. Damals schon eher, wie eben beschrieben.
Wie man erahnen kann, bin ich auch in der IT gelandet. Nicht als Programmierer, das hätte die Welt auch nicht verdient gehabt :)
Ich zähle mich nach knapp 20 Jahren mit dem PC und mit 26 Lenzen schon fast zum alten Eisen. Hoffe aber, dass weiterhin viele sich fuer "das Dahinter" begeistern und vllt. technische Neuerungen erschaffen.
Sei es jetzt, weil sie Angry Birds gespielt haben oder nicht. I am gespannt.

Ich mache heute Spiele-Apps fürs Smartphone. Meine privaten sind unten in meiner Signatur, sortiert nach neu bis älter, obwohl die alle realtiv neu sind.
Ohne Computerspiele würde ich heute keine Spiele machen, obwohl ich kein grossartiger Gamer bin. Spiele relativ selten. Bin eher Technikinteressiert (Software). Aber als Kind habe ich mehr gespielt. Spiele lieber mit Physik rum (zum Beispiel) oder teste Grenzen aus in Spielen oder was man damit alles so machen kann, anstatt wirklich...
Agitari schrieb am
Bambi0815 hat geschrieben:
douggy hat geschrieben:Ich find es schön, manch persönliche Geschichten hier zu lesen.
Ich hatte meinen ersten PC mit ca. 7/8 Jahren (der Familien-PC ... aber er stand in meinem Zimmer :) ), nach Atari und C64. Ich glaub es war ein 486er mit 100MHz, es kann aber auch weniger gewesen sein.
Anfangs hatte mein Vater noch die Buecher gewälzt, wie man was macht. Wir saßen zusammen und haben alles mögliche probiert und ueber die Grafik von Panzer Dragoon gestaunt.
Und hier kommt das von Sir Richfield schon angesprochene zum tragen. Man musste sich mit der Materie auseinandersetzen. Besonders die Treiberproblematik hat einen die Haare bueschelweise ausfallen lassen.
Aber man hat sich durchgebissen und hatte nun einiges an Backgroundwissen.
Das reine Spielen sehe ich heute noch nicht als einen Anstoß in Richtung Programmierung. Damals schon eher, wie eben beschrieben.
Wie man erahnen kann, bin ich auch in der IT gelandet. Nicht als Programmierer, das hätte die Welt auch nicht verdient gehabt :)
Ich zähle mich nach knapp 20 Jahren mit dem PC und mit 26 Lenzen schon fast zum alten Eisen. Hoffe aber, dass weiterhin viele sich fuer "das Dahinter" begeistern und vllt. technische Neuerungen erschaffen.
Sei es jetzt, weil sie Angry Birds gespielt haben oder nicht. I am gespannt.

Ich mache heute Spiele-Apps fürs Smartphone. Meine privaten sind unten in meiner Signatur, sortiert nach neu bis älter, obwohl die alle realtiv neu sind.
Ohne Computerspiele würde ich heute keine Spiele machen, obwohl ich kein grossartiger Gamer bin. Spiele relativ selten. Bin eher Technikinteressiert (Software). Aber als Kind habe ich mehr gespielt. Spiele lieber mit Physik rum (zum Beispiel) oder teste Grenzen aus in Spielen oder was man damit alles so machen kann, anstatt wirklich ein Spiel normal zu spielen.
Die Amiga Zeit war...
maho76 schrieb am
Informationsverarbeitung ("damals") vs. Informationskonsum ("heute").
und ja, natürlich hat er recht dass die Neugier auf die hintergründe nur kommt wenn man sich tiefergehend mit der Materie beschäftigt, und spiele sind da der erste einstieg. ist aber auf allen bereichen so. wer sich nicht für holz interessiert wird kein (guter) schreiner.
Bambi0815 schrieb am
Die kids von heute sind schon extrem famegeil. Hat ne hohe gewichtung bei ihnen.
Das Biebo schrieb am
Und bald rennen alle Kids mit den neuen Facebookbrillen rum damit sie irgendwann so erfolgreich wie der liebe Mark werden.
Yeah let's party like it's 1984.
schrieb am

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