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BIU, USK und das Deutsche Kinderhilfswerk forden eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Ein Bündnis aus BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.), USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) und dem Deutschen Kinderhilfswerk fordert eine Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes in Deutschland. Die drei Organisationen fordern die Bundesregierung und die Bundesländer dazu auf, noch in dieser Legislaturperiode eine gemeinsame umfassende Reform des Jugendmedienschutzes umzusetzen. Sie sind der Ansicht, dass das deutsche Jugendschutzsystem angesichts der zunehmenden Verschmelzung verschiedener Medienformate, der grenzüberschreitenden Verbreitung digitaler Medien und der hohen Dynamik der Medienmärkte nur noch in der Theorie funktionieren würde.

Es heißt: "Wesentlicher Kritikpunkt des Bündnisses ist die zersplitterte Gesetzgebungskompetenz, die sich am Verbreitungsweg der Inhalte orientiert. So sind für Online-Medien und den Rundfunk die Bundesländer zuständig, bei allen Offline-Verbreitungswegen der Bund. Auch bei der Anwendung und Überwachung der verschiedenen Gesetze sind die Zuständigkeiten unnötig kompliziert aufgeteilt. Stattdessen muss Jugendmedienschutz künftig einheitlich, konvergent und verständlich sein, um dadurch auch international anschlussfähig zu werden. Nur so könne der Jugendmedienschutz in Deutschland zukunftsfähig gestaltet werden, konstatiert das Bündnis."

"Die Bundesländer haben eine Reform des Online-Jugendschutzes auf den Weg gebracht, die zwar viele wichtige Details regelt, die aber deutlich zu kurz greift. Damit wir dauerhaft ein hohes Jugendschutzniveau gewährleisten können und den Jugendmedienschutz fit machen für die heutige Medienrealität, müssen Bund und Länder jetzt an einem Strang ziehen und ein konvergentes, international anschlussfähiges Jugendschutzsystem entwickeln", sagt BIU-Geschäftsführer Dr. Maximilian Schenk.

"Ein weithin funktionierendes Jugendschutzsystem muss für Kinder, Jugendliche und Eltern gleichermaßen verständlich und transparent sein. Nur so werden entsprechende Regelungen akzeptiert. Die derzeitige Aufgabenverteilung zwischen dem Bund und den Ländern ist dagegen unnötig komplex und weit von der Realität entfernt wie heutzutage Kinder und Jugendliche Medien konsumieren", sagt Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

"Es gibt moderne Lösungen wie Jugendschutzprogramme oder das globale IARC-System, mit dem die USK bereits über eine Million Apps erfolgreich bewertet hat. Doch nur zeitgemäße Gesetze werden solche guten Entwicklungen unterstützen und fördern können"
, sagt Felix Falk, USK-Geschäftsführer.


Quelle: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V.

Kommentare

FuerstderSchatten schrieb am
Alter Sack hat geschrieben:
SkyHammEr hat geschrieben:Aber wenn man die USK abschafft, dann haben wir auf jeden Fall andere Probleme. dann kann jeder die BPjM anschreiben nur weil er meint, dass ein spiel zu schlimm sei.
man denke damals an die counterstrike debatte. wenn stoiber damals gefordert hätte.. ich weiss nicht ob es noch legal wäre????? ich denke mal ein gericht in bayern hätte das beschlagnahmt :twisted:
man muss die gesetzgebung verändern. ab 18 darf auch jugendgefährdend sein. und der gewaltparagraph ( keine ahnung welcher das ist ) muss entschärft werden. dann sind wir einen schritt weiter

Davon rede ich doch die ganze Zeit. Schon 3 Seiten vorher.
Und das ist ja auch das was die genannten Institutionen wollen. Nur ich gehe noch einen Schritt weiter und sage das eine der Institutionen komplett weg kann.
PEGI existiert in allen EU-Ländern außer Deutschland. In einigen ist es sogar gesetzlich bindend (GB). Ich verstehe dieses krampfhafte festhalten an der USK nicht. Man kann sämtliche gesetzlichen Vorgaben auf PEGI übertragen.
@greenelve: Der Vergleich mit dem Alkohol hinkt ein wenig. Laffer als bei uns gehts kaum noch was das Gesetz angeht.

Der Meinung bin ich auch, sie sollten das mal was runterschrauben.
Alter Sack schrieb am
SkyHammEr hat geschrieben:Aber wenn man die USK abschafft, dann haben wir auf jeden Fall andere Probleme. dann kann jeder die BPjM anschreiben nur weil er meint, dass ein spiel zu schlimm sei.
man denke damals an die counterstrike debatte. wenn stoiber damals gefordert hätte.. ich weiss nicht ob es noch legal wäre????? ich denke mal ein gericht in bayern hätte das beschlagnahmt :twisted:
man muss die gesetzgebung verändern. ab 18 darf auch jugendgefährdend sein. und der gewaltparagraph ( keine ahnung welcher das ist ) muss entschärft werden. dann sind wir einen schritt weiter

Davon rede ich doch die ganze Zeit. Schon 3 Seiten vorher.
Und das ist ja auch das was die genannten Institutionen wollen. Nur ich gehe noch einen Schritt weiter und sage das eine der Institutionen komplett weg kann.
PEGI existiert in allen EU-Ländern außer Deutschland. In einigen ist es sogar gesetzlich bindend (GB). Ich verstehe dieses krampfhafte festhalten an der USK nicht. Man kann sämtliche gesetzlichen Vorgaben auf PEGI übertragen.
@greenelve: Der Vergleich mit dem Alkohol hinkt ein wenig. Laffer als bei uns gehts kaum noch was das Gesetz angeht.
SkyHammEr schrieb am
des witeren darf man doch diese spiele auch in DE verkaufen wenn sie auf liste a sind ( liste b meine ich auch, solange noch keine beschlagnahme vorliegt). nur kein publisher traut sich daran, weil man es nicht bewerben darf. also weniger umsatz.
greenelve schrieb am
SkyHammEr hat geschrieben:Aber wenn man die USK abschafft, dann haben wir auf jeden Fall andere Probleme. dann kann jeder die BPjM anschreiben nur weil er meint, dass ein spiel zu schlimm sei.
man denke damals an die counterstrike debatte. wenn stoiber damals gefordert hätte.. ich weiss nicht ob es noch legal wäre?????
man muss die gesetzgebung verändern. ab 18 darf auch jugendgefährdend sein. und der gewaltparagraph ( keine ahnung welcher das ist ) muss entschärft werden. dann sind wir einen schritt weiter

Es kann nicht jeder die BPjM anschreiben und die Indizieren dann. Es gibt in Deutschland ca. 800 Stellen die Anträge für eine Prüfung stellen dürfen.
Was du meinst ist eine Änderung der Indizierung, um es weicher zu machen. Zumindest verstehe ich es so.
SkyHammEr schrieb am
Aber wenn man die USK abschafft, dann haben wir auf jeden Fall andere Probleme. dann kann jeder die BPjM anschreiben nur weil er meint, dass ein spiel zu schlimm sei.
man denke damals an die counterstrike debatte. wenn stoiber damals gefordert hätte.. ich weiss nicht ob es noch legal wäre????? ich denke mal ein gericht in bayern hätte das beschlagnahmt :twisted:
man muss die gesetzgebung verändern. ab 18 darf auch jugendgefährdend sein. und der gewaltparagraph ( keine ahnung welcher das ist ) muss entschärft werden. dann sind wir einen schritt weiter
schrieb am

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