Torment: Tides of Numenera: Kickstarter-Ziel in Rekordzeit erreicht - 4Players.de

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Rollenspiel
Release:
28.02.2017
28.02.2017
28.02.2017
28.02.2017
28.02.2017
 
Keine Wertung vorhanden
 
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Test: Torment: Tides of Numenera
88

“Trotz kleiner Mankos sehr gut gelungene Versoftung von Monte Cooks bizarrer Pen-&-Paper-Vorlage.”

Test: Torment: Tides of Numenera
88

“Trotz kleiner Mankos und lästiger Ruckler sehr gut gelungene Versoftung von Monte Cooks bizarrer Pen-&-Paper-Vorlage.”

Test: Torment: Tides of Numenera
88

“Trotz kleiner Mankos und lästiger Ruckler sehr gut gelungene Versoftung von Monte Cooks bizarrer Pen-&-Paper-Vorlage.”

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Torment: Tides of Numenera
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Torment: Tides of Numenera - Kickstarter-Ziel in Rekordzeit erreicht

Torment: Tides of Numenera (Rollenspiel) von Techland Publishing / Deep Silver
Torment: Tides of Numenera (Rollenspiel) von Techland Publishing / Deep Silver - Bildquelle: Techland Publishing / Deep Silver
In weniger als sechs Stunden sind mehr als 900.000 Dollar für Torment: Tides of Numenera bei Kickstarter zusammengekommen - von knapp 17.000 Unterstützern. Damit wurde das Minimalziel erreicht und zwar in Rekordzeit. Zu den "Stretch Goals" haben sich die Entwickler noch nicht konkret geäußert, aber jeder Dollar soll in die Entwicklung des Spiels fließen. Es wird wohl über weitere namhafte Autoren, mehr Begleiter und mehr Musik von Mark Morgan (Orchester) nachgedacht. Noch bis zum 5. April 2013 kann das Projekt von inXile entertainment unterstützt werden.

**Update - 06.03.2013, 21:53 Uhr**: Mehr als eine Mio. Dollar wurden erzielt.
**Update - 07.03.2013, 00:07 Uhr**: Der Zähler steht auf 1,2 Mio. Dollar von fast 23.500 Teilnehmern.

"The game will be developed in the Unity engine for PC (Windows), Mac, and Linux platforms. The game will be available in English, French, German, Italian, Polish, Russian, Spanish. The game will be distributed DRM-free."

Die Entwickler - einige von ihnen hatten an Planescape: Torment mitgewirkt oder Inhalte für das Planescape-Universum entwickelt - versprechen eine ähnlich tiefe und persönliche Story wie im Klassiker von Black Isle Studios. Mit Monte Cooks Numenera erwarte zudem eine völlig neue, unverbrauchte Welt darauf, erschlossen zu werden. Wie gewohnt sollen die Entscheidungen des Spielers auch entsprechende Auswirkungen haben. Das Spielgeschehen sei weniger kampflastig als bei Hack&Slay-Kollegen, man solle sich mehr mit Problemen auseinandersetzen und NPCs interagieren.

"How Is Torment Different From Planescape: Torment?
  • Torment is not a sequel to PS:T. It does not continue the stories of PS:T or its characters.
  • Torment is set in Numenera’s Ninth World, a new tabletop RPG setting created by renowned designer Monte Cook (he and Colin wrote much of the material for the Planescape tabletop setting).
  • Torment will use a new rules system that's based on the Numenera system but adapted specifically for a computer RPG.
  • We'll strive to make Torment's combat system and encounters an engaging and entertaining part of the gameplay. We'll connect them narratively to the overall story. And, continuing the Torment tradition, we'll make most if not all combat avoidable."

Letztes aktuelles Video: Kickstarter-Vorstellung


Quelle: Kickstarter

Kommentare

LordBen schrieb am
Also ich seh da schon einen gewaltigen Unterschied. Bei Kickstarter kauft man tatsächlich sprichwörtlich die Katze im Sack, denn im Fundingzeitraum ist außer einem Grundkonzept nichts vorhanden nach dem man sich als Käufer orientieren kann.
Bei fertigen Spielen hingegen kann man sich durch Reviews oder Let's Plays ein ziemlich genaues Bild vom Produkt machen oder, falls möglich, sich die Demo runterladen bzw. das Spiel ausleihen um es direkt anzutesten. Das schließt natürlich auch hier keine Fehlkäufe aus, man kann aber das Risiko dafür minimieren, was bei Kickstarter auf diese Art einfach nicht möglich ist.
Knarfe1000 schrieb am
Armin hat geschrieben:Ich finde das Risiko ist geringer als zum Beispiel Diablo oder Sim City zu preordern.^^
Sehr richtig. Hier kauft man mittlerweile auch die Katze im Sack und auf Reviews bestimmter Magazine kann man sich ja auch nicht mehr wirklich verlassen.
Fehlkäufe sind letztlich genauso schlimm wie geplatztes Crowdfunding. Das Geld ist weg, ganz einfach.
Nightfire123456 schrieb am
Armin hat geschrieben:Ich finde das Risiko ist geringer als zum Beispiel Diablo oder Sim City zu preordern.^^
100% Zustimmung!
Genau so seh ich das auch. Ein Risiko geht man bei jedem Spiele kauf ein. Hab mir schon genügend Spiele gekauft die ich trotz guter Kritiken richtig schlecht fand. Oder hab mir Spiele vor bestellt wo ich davon ausging das kann doch nur gut werden, wurde es aber leider öfters nicht.
Also nur deswegen sehe ich keinen Grund ein Spiel nicht zu backen.
Was mir eher Bauchschmerzen bereitet ist der Gedanke das sich eine Firma beim Budget verschätzt und es trotz Kickstarter Geld nicht schafft das Spiel fertig oder nicht total verbuggt auf den Markt zu bringen. Das wäre wohl das schlimmste was passieren kann, aber selbst das kann einem heute bei einem im Laden gekauften Spiel auch passieren
Kajetan schrieb am
Triblitz hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Die allzu offensichtlichen Versuche auf den Crowdfunding-Zug aufzuspringen, die haben aber allesamt nicht geklappt.
Ein 'Social Media Experte' sowie 2 'Veteranen', die dieses Jahrtausend nichts erwähnenswertes geleistet haben, keine 2 Monate nachdem Schaefer sein Schäfchen ins trockene gebracht hat...
Gehts überhaupt noch offensichtlicher?
Ja. Siehe Tom Hall mit "OLDSCHOOL-SOMETHING-SOMETHING" und Guidos "Da so irgendwas mit Wikingern halt".
Die Andromeda-Guys und Al Lowe haben sehr konkret gesagt, was genau sie tun wollen. Da wusste man genau, wofür man Geld ausgeben konnte, da war nix mit Wischi-Waschi. Von beiden Projekten gibt es übrigens regelmäßige Updates, für Larry Reloaded seit Mitte Februar eine spielbare Alpha für die Backer.
Triblitz schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Die allzu offensichtlichen Versuche auf den Crowdfunding-Zug aufzuspringen, die haben aber allesamt nicht geklappt.
Ein 'Social Media Experte' sowie 2 'Veteranen', die dieses Jahrtausend nichts erwähnenswertes geleistet haben, keine 2 Monate nachdem Schaefer sein Schäfchen ins trockene gebracht hat...
Gehts überhaupt noch offensichtlicher?
schrieb am

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