Fallout 3: Mit SecuROM bestückt - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: Bethesda Softworks
Publisher: Ubisoft
Release:
15.10.2009
14.04.2010
15.02.2008
Test: Fallout 3
87

“Monumentale Pracht, taktische Kämpfe und kreative Missionen - ein klasse Rollenspiel!”

Test: Fallout 3
87

“Ein episches Rollenspiel für Freunde postnuklearer Konflikte und Konsequenzen.”

Test: Fallout 3
87

“Trotz kleiner grafischer Defizite: Auch auf der PS3 lässt einen dieses Rollenspiel nicht so schnell los!”

Leserwertung: 89% [102]

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Fallout 3: Mit SecuROM bestückt

Fallout 3 (Rollenspiel) von Ubisoft
Fallout 3 (Rollenspiel) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Anfang Oktober hatte Pete Hines noch angemerkt, dass man im Falle der PC-Version von Fallout 3 einen Kopierschutz verwenden wird, der den Nutzer möglichst wenig stören und mit dem in Oblivion verwendeten Verfahren vergleichbar sein soll.

Wer nun auf einen simplen CD-Check getippt hat, lag falsch: Bethesda setzt laut ReclaimYourGame auf SecuROM. Und dessen 'Störfaktor' hängt ganz davon, was der Nutzer sonst so auf seinem PC installiert hat. Sind nämlich Emulationsprogramme wie Daemon Tools oder Alcohol 120% am Start, verweigert das Spiel seinen Dienst. Bei einer Hotlineanfrage wurde einem betroffenen Spieler dann auch empfohlen, Programme á la Nero oder Roxio zu entfernen - einzig das Windows-eigene Brenn-Werkzeug wäre unkritisch.

Eine Deinstallation jener Programme scheint aber in manchen Fällen nicht auszureichen - Spielern, die dann immer noch nicht loslegen können, wurde flugs ein Patch für SecuROM zur Verfügung gestellt.

Quelle: Bluesnews/NMA

Kommentare

Skippofiler22 schrieb am
Ja, das ist mir ein Rätsel. Denn durch die Verbesserung der Kopierschutzmaßnahmen wird es stets umständlicher, ein Spiel zum Laufen zu bringen.
Ich bin der Meinung, dass Kopierschutz schon wichtig ist. Aber der sollte sich so weiter entwickeln, dass man kein Abitur bzw. sehr viel Geld haben muss, um ein Spiel zum Laufen zu bringen.
casanoffi schrieb am
RuNN!nG sCaRe:D hat geschrieben:Ein Raubkopierer braucht sich darüber aber keine Gedanken machen,da er sich einfach nen Crack zieht und fertig ;)
Man will vielmehr den Weiterverkauf stoppen,weil der Publisher damit kein Geld verdient.
Wohl wahr - da sind wir mal wieder bei dem Punkt, dass die kriminellen Energien immer einen Schrit weiter sind. Wie man dagegen vorgehen kann, ohne die ehrlichen Käufer zu schädigen, ist auch mir ein Rätsel.
Das ist wie (um auch mal etwas zu übertreiben) bei einer Chemotherapie.
Man tötet am besten alle Zellen - nicht nur die bösen...
Und nur mit dem moralischen Finger zu wedeln, wie ich es gerne tue, wird man sowieso keinen Erfolg haben...
Und wenn die Publisher mit ihrer Methode hauptsächlich bzw. auch gegen den Gebrauchtwaren-Markt vorgehen, dann ist das eine logische Folge des Kapitalismus - und darüber braucht man garnicht erst anfangen zu streiten.
Geld regiert die Welt.
Grundsatzdiskussionen führen sowieso zu nichts.
Ich verkauf meine Spiele übrigens auch nicht weiter.
Aber es soll Menschen geben,die sich nur gebrauchte Spiel leisten können.
Und nur weil ich es nicht brauche,gönne ich es den Anderen nicht ?
Doch tue ich^^
Ich bin der letzte, der anderen nichts gönnt.
Aber wenn sich jemand keine neuen Spiele leisten kann, dann muss er halt ein bisschen warten bis er sie sich leisten kann...
Das mach ich doch genauso - ich bin zwar ein Freak und leidenschaftlicher Zocker, aber es kommt im Jahr evlt. 1-2 mal vor, dass ich mir ein Spiel kaufe, wenn es frisch in den Laden kommt.
Mehr als 30 Euro gebe ich so gut wie nie für ein Spiel aus.
Eine Frage,da du ja Sammler bist:
Stell dir mal vor Monkey Island oder...
RuNN!nG J!m schrieb am
Als "schlimmer" bezeichne ich z.B. 3 Aktivierungen pro Spiel,wenn aufgebraucht,bitte Annrufen.
Falls wir Ihnen glauben,dass Sie das Spiel nicht gebraucht gekauft oder raubkopiert haben,bekommen Sie 'ne neue Aktivierung und 'ne saftige Telefonrechnung :)
Ein Raubkopierer braucht sich darüber aber keine Gedanken machen,da er sich einfach nen Crack zieht und fertig ;)
Man will vielmehr den Weiterverkauf stoppen,weil der Publisher damit kein Geld verdient.
Das blöde ist,man kann nichtmal mehr 'nen Kumpel sein Original ausleihen,wenn dieser härtere "Schutz" fürs Spiel genommen wird,weil man sich um seine Aktivierungen sorgen machen muss.
Selbst wenn man das Spiel wieder deaktivieren kann und so die Aktivierung wieder gutgeschrieben wird,dann braucht einem nur die Festplatte crashen und schon hat man den Salat :)
In dem Fall nicht, weil ich keine Spiele weiterverkaufe.
Ich bin ein Freak und sammel Spiele, seit ich lesen und schreiben kann Cool
Ich verkauf meine Spiele übrigens auch nicht weiter.
Aber es soll Menschen geben,die sich nur gebrauchte Spiel leisten können.
Und nur weil ich es nicht brauche,gönne ich es den Anderen nicht ?
Doch tue ich^^
Eine Frage,da du ja Sammler bist:
Stell dir mal vor Monkey Island oder andere Klassiker hätten einen solchen Schutz,wie Spore ihn hat.
Du kaufst dir z.B. Final Fantsasy VII gebraucht,weil es nicht mehr hergestellt wird und keiner mehr verpackte Versionen verkauft.
Der Preis von VII ist ja gebraucht mittlerweile schon bei 100? und höher.
Du installierst das Spiel und am Schluss...
casanoffi schrieb am
RuNN!nG sCaRe:D hat geschrieben:Nein..........Aber dadurch,dass ihr es euch gefallen lasst, wirds nur schlimmer werden.
Daran seid ihr schuld ;)
Grundsätzlich kann ich Dir da Recht geben.
Wenn man nichts dagegen unternimmt, wird es immer schlimmer - die Frage ist halt, was man als "schlimmer" bezeichnet und WAS man gegen WEN unternehmen sollte!
Würde es dir nichts ausmachen für ein Spiel, irgendwann oder schon nach kurzer Zeit, eine kostenpflichte Hotline aanrufen zu müssen und das Spiel nicht weiterverkaufen zu können ?
In dem Fall nicht, weil ich keine Spiele weiterverkaufe.
Ich bin ein Freak und sammel Spiele, seit ich lesen und schreiben kann 8)
Ich bin 31 und spiele Videospiele, seit es PCs und Konsolen gibt.
Und in all den Jahren wurde ich durch div. Kopierschutz-Mechanismen noch nicht ein einziges Mal eingeschränkt - oder aufgefordert, Dinge zu tun, die für mich einen Aufwand bedeuteten...
Dem Raubpkopierer geht's am A**** vorbei,also doch eigentlich nutzlos dieser "Schutz".
Korrekt - genau hier liegt das Problem.
Das Problem sind nicht die Publisher oder Spieler - sondern die Raubkopierer.
Ich werde nicht darüber schimpfen, weil Publisher versuchen, etwas dagegen zu unternehmen. Ich kann nur hoffen, dass das, was sie versuchen, auch funktioniert.
Nach Deiner Ansicht müsste ich etwas dagegen unternehmen, in dem ich die Publisher "bestrafe".
Sorry, aber wenn, dann muss man das Übel schon an der Wurzel packen!
Und das tue ich, in dem ich permanent im Bekannten- und Freundeskreis ehrlich meine Meinung den Personen gegenüber kund...
RuNN!nG J!m schrieb am
Nein,ihr seid nicht daran Schuld,dass es SecureRom gibt.
Schuld daran werden wohl Raubkopien sein.
Aber dadurch,dass ihr es euch gefallen lasst, wirds nur schlimmer werden.
Daran seid ihr schuld ;)
Es gibt ja verschiedene SecureRom-Versionen wie's scheint.
Würde es dir nichts ausmachen für ein Spiel, irgendwann oder schon nach kurzer Zeit, eine kostenpflichte Hotline aanrufen zu müssen und das Spiel nicht weiterverkaufen zu können ?
Bei Fallout3 zum Glück nicht der Fall,aber ein paar neue Spiele schränken den Kunden auf diese Weise schon ein (z.B.Spore)
Dem Raubpkopierer geht's am A**** vorbei,also doch eigentlich nutzlos dieser "Schutz".
Aber vielen ist es egal und würden wahrscheinlich sogar irgendwann 'ne Stuhlprobe zum Publisher schicken um sein Game freischalten zu können,wenn man es verlangen würde.
Ich weiß nicht, ob ich bei diesem Satz lachen oder weinen soll.
Du darfst weinen :D
schrieb am

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