DriveClub: Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modus - 4Players.de

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Arcade-Racer
Entwickler: Evolution Studios
Publisher: Sony
Release:
08.10.2014
kein Termin
kein Termin
Test: DriveClub
50

“Ein theoretisch gutes Arcade-Rennspiel, das vor allem dank der Community-Herausforderungen die Motivation aufrecht erhält. Praktisch aufgrund der massiven Verbindungsprobleme eine Enttäuschung.”

Test: DriveClub
71

“DriveClub überzeugt auch in VR mit einem herrlichen Fahrgefühl und steigert die Immersion im Cockpit immens, muss auf technischer und inhaltlicher Seite aber zu viele schmerzhafte Kompromisse eingehen. ”

Test: DriveClub
71

“DriveClub überzeugt auch in VR mit einem herrlichen Fahrgefühl und steigert die Immersion im Cockpit immens, muss auf technischer und inhaltlicher Seite aber zu viele schmerzhafte Kompromisse eingehen. ”

Leserwertung: 95% [1]

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Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modus

DriveClub (Rennspiel) von Sony
DriveClub (Rennspiel) von Sony - Bildquelle: Sony
Es wird doch Mikrotransaktionen in DriveClub geben, dies hat Paul Rustchynsky (Game Director) in einem Interview bestätigt, obgleich es im April noch ganz anders klang (wir berichteten). Rustchynsky beschreibt, dass die Mikrotransaktionen nicht verbrauchbar seien und keinesfalls Pay-to-Win-Charakter hätten: "In DriveClub sammelt man Ruhm und dieser Ruhm wird für die Stufenaufstiege gebraucht. Und bei jedem Level-Up gibt es neues Auto und es gibt da auch keine versteckten Beschränkungen oder sowas (...) Wenn man aber sofort ein Auto freischalten möchte, dann kann man sich diesen Wagen auch direkt kaufen, das ist aber keine verbrauchbare Mikrotransaktion. Wir lassen die Spieler nicht Ruhm kaufen, wobei sie viel mehr Geld ausgeben könnten. Die Idee dahinter ist, dass wenn man etwas Abkürzen möchte, man das auch tun kann - ähnlich wie in Motorstorm RC."

Außerdem sagte Paul Rustchynsky, dass man DriveClub auch offline spielen könne und der Fortschritt dann mit den Servern synchronisiert werde, sobald man wieder online sei. Das Spiel wird ungefähr 20 GB Festplattenspeicher benötigen und natürlich wird es nach der Veröffentlichung weitere Strecken und Autos als DLC-Pakete geben. Ein Season-Pass ist derzeit ebenso wenig geplant wie Special- oder Collector's Editionen. Und beim McLaren P1 wird man KERS und das DRS-ähnliche System manuell bedienen können.

DriveClub wird am 8. Oktober 2014 für die PlayStation 4 erscheinen.

Letztes aktuelles Video: Duelle Herausforderungen


Quelle: dualshockers.com, IGN

Kommentare

Nobilis 1984 schrieb am
wegen mir kann man ne Onlinepflicht einführen aber diese Mikrotransaktionen sind eien frechheit.
The_Fabian schrieb am
Also ich habe mir seit langem mal wieder ein Rennspiel gegönnt. Gran Tourismo 5. Wenn das hier so wie GT5 mit Mikrotransaktionen wird kann es mir auch gestohlen bleiben.
Dann werde ich mir wohl eher diesen Autoporno holen: "Project Cars"
https://www.youtube.com/watch?v=4FZuc50Y7uQ
gargaros schrieb am
EvilReaper hat geschrieben:
Alking hat geschrieben:
Im Übrigen halte ich von DriveClub gar nichts. Das bisher gezeigte ist schwach, dazu kommen in einem Rennspiel 30FPS zum Einsatz. Das einzige Genre, wo meiner Ansicht nach 60fps Pflicht sein müssen.

Dann fandest du also auch bisher alle Forzas auf der 360 inklsuive Forza Horizon scheiße?

Nur Horizon läuft in 30 FPS :wink:
smuke schrieb am
Ach immer das leidige Thema? Es ist einfach schade, dass man sich alle Inhalte, die man sich erspielen sollte, heutzutage einfach mit Echtgeld kaufen kann. Wir reden hier von Games und dabei geht es doch darum, zu SPIELEN. EvilReaper bringt es auf den Punkt:
EvilReaper hat geschrieben:
"Wenn man aber sofort ein Auto freischalten möchte, dann kann man sich diesen Wagen auch direkt kaufen.... Die Idee dahinter ist, dass wenn man etwas Abkürzen möchte, dann kann man das auch tun - ähnlich wie in Motorstorm RC"

Früher nannte man das cheaten. Damals waren Cheats noch kostenlos.

Wenn man dies nun bei Forza oder GT machen kann, stört mich das weniger. In meinen Augen macht es zwar die Langzeitmotivation kaputt ? und somit schneiden sich die Hersteller ja ins eigene Fleisch ? aber von diesen Transaktionen habe ich noch keinen Gebrauch gemacht. Da sind die DLC ja das grössere Problem.
Bei einem Online-Spiel aber stört es mich umso mehr. Wären diese Transaktionen nicht, hätte man mit dem Erreichen gewisser Fahrzeuge ja auch ein Statussymbol in der Online-Welt. Sobald solche Transaktionen vorhanden sind ist der ?Wow ? der hat ja schon viel erreicht, ich will das auch?-Effekt dahin. Hat man kürzlich auch bei GTA gesehen. Da haben zwar auch Bugs eine grosse Rolle gespielt, aber auch ohne diese würde man bei jedem, welcher viele teuren Autos fährt, sofort auf die Mikrotransaktionen verweisen.
Diese verdammte Geldgier zerstört einfach das Spielgefühl und vor allem die Langzeitmotivation.
[?]Wenn man aber sofort ein Auto freischalten möchte, dann kann man sich diesen Wagen auch direkt kaufen[?]Die Idee dahinter ist, dass wenn man etwas Abkürzen möchte, man das auch tun kann

Schonmal daran gedacht, dass die Spieler das gar nicht können möchten? Klar werden diese...
Solidus Snake schrieb am
Bei Projekt Cars bin ich immernoch vorsichtig, was die Konsolenversionen angeht.
ZU Drive Club. Mikrotransaktionen haben ja GT6 schon gut getan, sieht man ja an den überragenden Verkaufszahlen...nicht.
Auch die Tatsache, erst selbst sagen, so etwas komme nicht vor und später doch einbauen halte ich für arg unseriös. Keine Ahnung was Sony damit bezwecken möchte, oder Evolution. Fakt ist nun mal das so etwas nicht gut ankommt, da mag es auch noch so Gameplay unverändert sein, dennoch macht man sich da keine Freude. Bin sowieso noch skeptisch. Ich denke die Verkaufszahlen werden nicht sonderlich berrauschend werden.
schrieb am

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