DriveClub: Season-Pass und Plan für kostenlose sowie kostenpflichtige Erweiterungen angekündigt - 4Players.de

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Arcade-Racer
Entwickler: Evolution Studios
Publisher: Sony
Release:
08.10.2014
kein Termin
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Test: DriveClub
50
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71
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Leserwertung: 95% [1]

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Driveclub: Season-Pass und Plan für kostenlose sowie kostenpflichtige Erweiterungen angekündigt

DriveClub (Rennspiel) von Sony
DriveClub (Rennspiel) von Sony - Bildquelle: Sony
Mittlerweile steht fest, welche kostenlosen und kostenpflichtigen Inhalte schrittweise nach der Veröffentlichung von Driveclub (8. Oktober 2014) erscheinen sollen. Insgesamt elf Strecken und neun Fahrzeuge sind als kostenlose Aktualisierungen vorgesehen. Mit einem Season-Pass oder alternativ diversen Einzelkäufen kommen 38 Fahrzeuge, 176 Veranstaltungen und 80 Lackierungen hinzu. Der Season-Pass wird 24,99 Euro kosten. Werden alle Inhaltspakete einzeln gekauft, sind 75,84 Euro fällig.

Die folgende Grafik stellt den DLC-Plan dar:

Screenshot - DriveClub (PlayStation4)



Letztes aktuelles Video: gamescom-Trailer 2014


Quelle: Sony

Kommentare

DARK-THREAT schrieb am
muecke-the-lietz hat geschrieben:gilt das kostenlose update denn auch für die kostenlose plus version?
Nein, die PSN+ Version hat nur eine Location und 5 Autos. Das ist nur eine Demo, die digital zur Vollversion hochgestuft werden kann (ist aber dann teurer als die Disc). Also dann mit 5 Locations und 55 Autos plus die entsprechenden DLCs.
Sevulon schrieb am
DancingDan hat geschrieben:Wenn die 10 Autos, die dir gefallen im Sortiment dabei sind hast du Glück. Andere finden vielleicht alle 55 Autos mies und hätten lieber andere, welche bei einer Auswahl von 200+ dabei sein könnten
Das ist ja genau der Punkt. Entweder sind die Autos, die ich mag, im Spiel oder sie sind es nicht. Da spielt es keine Rolle ob es nun 55, 555 oder gar nur 12 sind, wenn es die 12 richtigen sind. Alles drüber ist höchstens für den Multiplayermodus interessant, dass man nicht immer gegen die gleichen Autos fährt. Aber auch da war es im Grunde bei Spielen wie Forza Horizon und Co. so, dass man da dauernd auf die gleichen Wagen traf. Egal ob 50 oder 500, am Ende fahren ja doch wieder die Meisten den gleichen Wagen.
Ich mein, klar, mehr Wagen ist im Grunde immer besser. Aber man muss die Discs auch nicht vollmüllen mit Hunderten von Wagen, die sich letztlich alle gleich fahren und nur minimal im Detail unterscheiden. Sofern die 55 Wagen alles abdecken, sich gut voneinander unterscheiden und auch gebalanced sind, reicht mir das zunächst mal in der Anzahl. Und Drive Club hat halt auch weder das Team noch die Vorgänger wie die Macher von Forza und GT, dass sie mal eben die ganzen alten Karren aus den Vorgängern recyclen können.
Und ja, gemeint war natürlich kein Opel Golf, sondern ein VW Golf. Da ist wohl was durcheinander gekommen :D
RVN0516 schrieb am
55 Auto könnten genug sein wenn die Auswahl stimmt.
Ich bin z.B. kein Fan von Supersportwagen, ich steh eher auf US Muscle Cars oder J-Tuner, und da hätte ich gerne schon ne vernüfte Auswahl, und das könnte halt bei 55 Autos etwas wenig von diesen sein.
Ich werd es mir wie gesagt ansehen, wie es spielerisch ist, grafisch sah bisher sehr gut aus, vom Fahrverhalten leider sehr arcadig, weit aus mehr als bei Forza Horizon.
Dantohr schrieb am
Ok es sind 6 Golfs.Immer noch 5 zuviel :D (Achtung mein Geschmack)
Aber das ist genau das was ich meinte.Da gibt es zig Turniere wo man nur bestimmte Autos fahren darf/muss.
Dadurch wird das Spiel für mich unnötig gestreckt.
Und da diese Spiele immer noch weit von einer Simulation entfernt sind (auch wenn die sich selber so schimpfen), kann man fast sagen "kennst du einen Kleinwagen, kennst du die anderen 100 auch."
gargaros schrieb am
muecke-the-lietz hat geschrieben:Aber nur weil es eine perfekte Rennspielmarke gibt, heißt das doch nicht, dass keine anderen Rennspielmarken mehr erscheinen dürfen, auch wenn sie in Sachen Qualtität und Umfang mit dem Genreprimus nicht ganz mithalten können.
Klar, gibt ja viele verschiedene Arten von Spieler. :wink: Nur sind 55 Fahrzeuge im Jahr 2014 ein legitimer Kritikpunkt, da die Konkurenz (plattformübergreifend) diesbezüglich einfach mehr bietet. Viele Spieler geben sich mit wenigen Autos zufrieden, gleichzeitig gibt es aber auch viele, die gerne eine größere Auswahl haben, daher darf man die Anzahl kritisieren.
Dantohr hat geschrieben:
gargaros hat geschrieben:Whatever
Alles falsch -.-
Dann sag doch mal was sooo falsch daran ist bevor du sagst das alle nur nicht du "Stuss" schreiben!?
Ok:
Dantohr hat geschrieben:Aber ich sehe es genauso.Wow da hat ein Forza oder GT 500 Autos von denen man locker 400 eh knicken kann.
Beispiel Forza 4: Release-Fassung ohne DLCs hatte über 500 Autos. Davon sind 25 in der F-Klasse, 30 in der E-Klasse und ~ 70 in der D-Klasse. Zu welcher Klasse ein Auto gehört errechnet sich aus Leistung, Beschleunigung, Anfahr-, Brems- und Fahrverhalten. In der F-Klasse befinden sich Kleinwagen, E beinhaltet ebenfalls Kleinwagen sowie Klassiker wie z.B. den BMW 2002 oder Mercedes-Benz 300SL Gullwing Coupe und zur D-Klasse gehören Autos wie der 69er Ferrari Dino GT oder 2004er Volkswagen GTI VR6 Mk3. C-Klasse sind dann z.B. Mazda RX-8 oder 92er BMW M3, also bereits durchaus für die Rennstrecke geeignet. Jetzt erklär mir mal, warum man 400 von 500 knicken kann, vor allem da man jedes Auto upgraden kann und somit jede Kiste...
schrieb am

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