Bloodborne: 60 Bilder pro Sekunde standen nie zur Debatte - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: From Software
Publisher: Sony
Release:
25.03.2015
Test: Bloodborne
90

“Ein verwunschen schönes, angenehm rätselhaftes und anspruchsvolles Abenteuer! Bloodborne setzt die Tradition der Soulsreihe mit frischen Impulsen fort.”

Leserwertung: 66% [22]

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Bloodborne: 60 Bilder pro Sekunde standen nie zur Debatte

Bloodborne (Rollenspiel) von Sony
Bloodborne (Rollenspiel) von Sony - Bildquelle: Sony
Für den Action-Titel Bloodborne peilen die Entwickler von From Software eine Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde an. Das hat Produzent Masaaki Yamagiwa gegenüber PlayStation Lifestyle bestätigt und begründet die noch nicht offizielle Entscheidung mit folgenden Worten:

"Wir haben zwar noch keine offizielle Ankündigung gemacht, aber sie werden wohl 30fps anivisieren, weil sie herausgefunden haben, dass sich diese Bildrate zum Spielen von Action-Titeln [wie Bloodborne] am besten eignet."

Später fügte er außerdem noch hinzu: "Sie haben 60fps nie angepeilt, weil es sich nicht um einen Egoshooter handelt. Es ist ein Action-Spiel". 

Bloodborne soll in Europa am 6. Februar exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen.

Letztes aktuelles Video: TGS-Trailer 2014


Quelle: Playstationlifestyle.net

Kommentare

bwlcpl schrieb am
Temeter  hat geschrieben:
bwlcpl hat geschrieben:Naja, Hz ist auch nicht alles. (hab 144hz BenQ)
Komischerweise hab ich nie wieder so dieses mittendrin Erlebnis in Spielen gefühlt wie in den 90ern mit CRT (85hz) und Voodoo 2/3/x (glide).
Irgendwie ist die Spielmechanik heutzutage zum kotzen, damals waren selbst 20 frames flüssig, weil es stabil war, keine Mikroruckler - nichts was einen abgelenkt hat.
Das dürfte aber Nostalgie sein. Oder auch ein bischen Inputlag, heutige Entwickler lieben es einfach irgendwelchen grafischen Crap einzubauen, ohne jede Rücksicht auf die eigentliche Spielbarkeit.

Ja Nostalgie spielt da sicher auch ne Rolle. :D
Will ich garnicht abstreiten.
Vielleicht liegts auch an den Engines heute, damals fühlte sich das Gameplay "smoother" an, z.B. ID Tech 3 (Quake 3).
Heute ist vieles so in Richtung Flashpoint, Arma etc. - imo grauenhaft vom reinen Gameplay, schnellen 180 turn usw.
Aber Hauptsache 4k scheint heute wohl das Motto zu sein.
(bezieht sich jetzt nicht auf Bloodborne)
Temeter  schrieb am
bwlcpl hat geschrieben:Naja, Hz ist auch nicht alles. (hab 144hz BenQ)
Komischerweise hab ich nie wieder so dieses mittendrin Erlebnis in Spielen gefühlt wie in den 90ern mit CRT (85hz) und Voodoo 2/3/x (glide).
Irgendwie ist die Spielmechanik heutzutage zum kotzen, damals waren selbst 20 frames flüssig, weil es stabil war, keine Mikroruckler - nichts was einen abgelenkt hat.
Das dürfte aber Nostalgie sein. Oder auch ein bischen Inputlag, heutige Entwickler lieben es einfach irgendwelchen grafischen Crap einzubauen, ohne jede Rücksicht auf die eigentliche Spielbarkeit.
bwlcpl schrieb am
Arkatrex hat geschrieben:der Unterschied zwischen 30 FPS und 60 FPS ist mindestens so spürbar wie der Unterschied zwischen 60Hz und 120Hz beim Monitor.
Wer das gerne mal nachstellen möchte: 120Hz Monitor auf 60Hz runterstellen und Maus im Kreis bewegen. Das gleiche bitte nochmal bei 120Hz.
Wer da keinen Unterschied bemerkt, braucht auch keine bessere Grafik fordern, denn offensichtlich gibts da keinen Nährwert. :mrgreen:

Naja, Hz ist auch nicht alles. (hab 144hz BenQ)
Komischerweise hab ich nie wieder so dieses mittendrin Erlebnis in Spielen gefühlt wie in den 90ern mit CRT (85hz) und Voodoo 2/3/x (glide).
Irgendwie ist die Spielmechanik heutzutage zum kotzen, damals waren selbst 20 frames flüssig, weil es stabil war, keine Mikroruckler - nichts was einen abgelenkt hat.
Batistuta schrieb am
Das Problem hat nicht wirklich etwas mit dem Auge zu tun. Man kann die frames per second als Abtastrate verstehen, mit der die Welt des Videospiels erfasst wird. Das ist dasselbe Prinzip, wie analoge Daten in digitale umgewandelt werden.
Die graue Welle ist die normale Zeit, in der das Videospiel stattfindet und wie auch unser Auge in der echten Welt seine Umwelt wahrnimmt. Die blaue Welle stellt dar, wie der Monitor diese Welt wiedergibt. Die graue Welle wird nun in immer gleichen Schritten abgetastet, zB 30 mal pro Sekunde, immer an den orangenen x-Punkten. Unserem Auge kommt die vorher glatte Welle dadurch dann wie die blaue unten vor, also "eckig" bzw nicht-flüssig. Je höher die Abtastrate bzw die fps sind, desto glatter wäre auch die Kurve.
Ein wirkliches Problem tritt erst dann auf, wenn die Welle (bzw Bewegungen und Aktionen im Spiel), sich zu schnell ändert, wie das ganz rechts der Fall ist. Die graue Welle macht da 3 starke Ausschläge, aber da die orangenen Abtastpunkte sie zu nicht aussagekräftigen Zeiten abtasten, erscheint im Auge diese eigentlich schnelle Bewegung als eine einzige bzw Falsche.
Bild
Temeter  schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:Irgendwie wird mir hier viel zu viel auf Bild gesehen herumgeritten. Das sehen ist nun mal nichts digitales sondern ein fortlaufender Analoger Strom von Photonen. Da ist kein Bruch drin wie, ok 1ms Photonen sammeln, stop, Photenen auswerten, wieder 1sek Photonen sammeln,....
Dazu die verschieden Sichtbereiche wie dem Peripheren Sichtbereich in dem man Sau gut Bewegung wahrnehmen kann....
Also das Runterbrechen auf Digitale Einzel Standbilder funktioniert einfach nicht.
Pff, immer diese Spielverderber. Wenn ich Photonen sehen will, gucke ich Star Trek!
schrieb am

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