Edge of Eternity - Test, Rollenspiel, PC

 

Test: Edge of Eternity (Rollenspiel)

von Jens Bischoff



Entwickler:
Release:
kein Termin
kein Termin
08.06.2021
Q4 2021
Q4 2021
Q4 2021
Q4 2021
Early Access:
kein Termin
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05.12.2018
kein Termin
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ab 26,99€
Spielinfo Bilder Videos
Waffen nach Maß

Die Charakterentwicklung erfolgt weitestgehend automatisch - allerdings erhalten nicht nur die Gruppenmitglieder, sondern auch deren Waffen Erfahrungspunkte, wodurch sie nicht nur stärker werden, sondern auch immer mehr Steckplätze für Kristalle mit Werteverbesserungen und Kampffertigkeiten erhalten, die man ähnlich wie bei einem Skilltree in farblich passende Slots platzieren und aktivieren kann. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich vor und während des Spiels sehr facettenreich anpassen, Gegnerstufen auf Wunsch sogar synchronisieren.

Neue Ausrüstung kann man in Geschäften kaufen oder an entsprechenden Werkbänken selbst herstellen. Die dafür benötigten Rohstoffe kann man von Händlern erwerben, in Kämpfen erbeuten oder in freier Natur sammeln. Die Navigation per Karte lässt allerdings zu wünschen übrig, da die Ansicht via Minikarte begrenzt und die statische Gesamtansicht sehr grob ist. Auch die Suche nach bestimmten Objekten gestaltet sich unnötig zäh, da es weder Vergleichsmöglichkeiten beim Einkaufen und Herstellen, noch Datenbanken für Beute und Fundorte gibt.

Zeit zum Grübeln

Ausgerüstete Waffen sammeln Erfahrungspunkte und lassen sich mit Kristallen individuell tunen.
Ausgerüstete Waffen sammeln Erfahrungspunkte und lassen sich mit Kristallen individuell tunen.
Immerhin kann man Teleporter für Schnellreisen nutzen, auch wenn man dafür jedes Mal Geld berappen muss. Spielstandsicherungen sind ebenfalls nur an Teleportern möglich - das allerdings kostenlos. Gefallen haben mir auch die hexfeld-basierten Rätseleinlagen, wo z. B. zwei Charaktere gemeinsam einen Weg in eine Schatzkammer finden müssen, indem sie einander im richtigen Moment die passenden Türen öffnen, was manchmal gar nicht so einfach ist. Das Design der Dungeons ist teils ebenfalls angenehm verwinkelt und hält für findige Entdecker versteckte Belohnungen parat.

Hinsichtlich des Umfangs kann man auch nicht meckern. Allein mit dem Launch-Update hat man dem Spiel nochmals über 20 Stunden an zusätzlichen Inhalte hinzugefügt. Außerdem sollen dieses und nächstes Jahr regelmäßig kostenlose Updates mit neuen Spielinhalten und -funktionen erscheinen - darunter Verbesserungen des Mod-Kits, neue Quests und Skins sowie das Züchten von Nekaruhs auf der eigenen Farm.
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Kommentare

zeppy schrieb am
Ich werde es dann mal zocken sobald es im Gamepass ist.
Crossfire78 schrieb am
Uuuund gedropped...
Wuenschte fast Joerg haette den Test gemacht weil dann waers nicht ueber 50 gekommen.
Grafik ist bissel besser als Roblox.
Animationen sind so schlecht wie Suikoden IV.
Story ist.... da?
Bonus Aufgaben in den Kaempfen sind machmal ziemlich dumm (take x damage before killing the last enemy und X ist hoeher als deine HP... so nun muss ich potions vergeuden?).
Dialoge so weit sind... autch (ist vl mein Alter xD).
Prolog Story ist lachhaft schlecht (erst fast zu tot um (keine spoiler) aber dann fit genug um (wieder keine spoiler)
Erste open map/world ist Dragon Age 3 rematered nur noch schlechter.
City / Story locations folgen den Blueprint fuer Dragon Age 2
Und dann ist da der Bug (vl?) das du nicht einfach leveln kannst wie du willst.
Nachdem du nen bestimmten Level erriecht hast, kannst du mobs farmen soviel du willst, deine EXP geht nicht hoeher.
Erst nachdem du nen quest gemacht oder in der Story weitergehst, kannst du aufsteigen.
Und deshalb ists gedropped
mfG
Masterchief1976 schrieb am
Acne hat geschrieben: ?10.06.2021 11:55Masterchief1976
[Ich finde eher das Leute wie du das Problem in der Videospiele Industrie sind. Regen sich wegen jeder Kleinigkeit auf und machen die Arbeit von anderen Menschen, die vielleicht ihr ganzes Herzblut in ein Spiel investiert haben schlecht.
Ich habe es ja nicht schlecht geredet, ich sagte: es ist Mittelmaß und wenn ich mir Opencritic/Metacritic so angucke liege ich da auch goldrichtig.
Bitte nicht die Worte im Mund umdrehen, danke
Es ging mir da um deine Wortwahl. Bananenprodukte, was ich in dem Zusammenhang schon sehr abwertend dem Game und vorallem den Entwicklern gegenüber finde. Zum Thema Mittelmaß. Ich habe extrem viel Spass mit mittelmässigen Spielen. ??
Acne schrieb am
Masterchief1976 hat geschrieben: ?09.06.2021 20:06 [Ich finde eher das Leute wie du das Problem in der Videospiele Industrie sind. Regen sich wegen jeder Kleinigkeit auf und machen die Arbeit von anderen Menschen, die vielleicht ihr ganzes Herzblut in ein Spiel investiert haben schlecht.
Ich habe es ja nicht schlecht geredet, ich sagte: es ist Mittelmaß und wenn ich mir Opencritic/Metacritic so angucke liege ich da auch goldrichtig.
Bitte nicht die Worte im Mund umdrehen, danke ?
Psycake schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?10.06.2021 00:23 Sowohl CrossCode, als auch Hollow Knight fand ich mies.
Joa, ist halt dein subjektives Empfinden, nicht wahr? Aber trotzdem sind die Stimmen der Spiele überwiegend (CrossCode) bzw. sogar überschwänglich (Hollow Knight) positiv. Natürlich gibt es auch negative Stimmen, aber die gibt es überall, sowohl im Indie- als auch AAA-Bereich. Ich z.B. fand Bloodstained Ritual of the Night grauenhaft, Ni No Kuni langweilig, Zelda Breath of the Wild mittelmäßig und die Story von The Last of Us Part 2 Schund. Ändert aber auch nichts an einer großen positiven Resonanz zu den Spielen.
Todesglubsch hat geschrieben: ?10.06.2021 00:23 Bei CrossCode geb ich den Entwicklern die Schuld, wegen schlechter Kommunikation, Gamedesign und so.
Wirklich? Was für Erwartungen hattest du an das Spiel? Mir war von Anfang an klar, dass wir es aus einer Mischung aus Action-Adventure und RPG zu tun hatten mit einem hohen Rätselanteil und Zelda-ähnlichen Dungeons. Wenn überhaupt hätte ich jene Dungeons weniger mit Zelda verglichen sondern eher mit Portal-Kammern, also weniger Fokus auf Erforschung sondern mehr auf sehr knackigen Rätseln. Das war überhaupt der Reiz für mich an dem Spiel.
Und ich fand, das wurde von den Entwicklern so auch ausreichend kommuniziert. Selbst in Trailern hat man meistens auch Rätselpassagen gesehen und durchaus auch einige sehr komplexe dazu, sodass man sich ein gutes Bild davon machen konnnte, dass sie anspruchsvoll würden und auch auf Timing setzen. Im Grunde habe ich genau das bekommen, was ich erwartet habe.
Genau so kann ich Nintendo vorwerfen, dass sie kommuniziert haben, die Titanen in BotW wären ein Ersatz für die klassischen Dungeons, was sie schlicht nicht waren. Und dass sie in einem der letzten Trailer einen viel zu großen Fokus auf die Story legten, die im Hauptspiel kaum eine Rolle spielte. Aber vielleicht fand ich es auch aus diesem Grund so mittelprächtig.
Todesglubsch hat geschrieben: ?10.06.2021 00:23 Bei...
schrieb am

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