von Jonas Höger,

The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Fan baut ikonisches Gebäude aus Lego nach

The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Action-Adventure) von Nintendo
The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Action-Adventure) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Langsam, aber sicher rückt der Release von The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom näher, weshalb es Zeit wird, sich nochmal dem Vorgänger Breath of the Wild zu widmen.

Und Zeit ist ein gutes Stichwort: Ein Fan hat nämlich, eventuell auch, um die Wartezeit bis zum Nachfolger zu überbrücken, ein ikonisches Bauwerk des Open World-Titels aus Lego entworfen. Nicht in der Realität zwar, sondern mithilfe des Werkzeugs Lego Ideas: Die Umsetzung der detailgetreuen Zitadelle der Zeit dürfte dabei genauso lange gedauert haben, wie der Aufbau aus physischen Steinen.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild – Lego-Zitadelle bleibt ein Fan-Traum



Auf Lego Ideas hat der Nutzer LEGOverwatch sein Fan-Projekt mit zahlreichen Bildern vorgestellt und dabei ganze Arbeit geleistet. Die Zitadelle der Zeit mit ihrer intakten rechten und der zerfallenen linken Seite scheint direkt aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild entsprungen zu sein und wartet nur darauf, von einem wackeren Lego-Helden erkundet zu werden.

Der ist auch tatsächlich auf ein paar Bildern zu sehen: Lego-Link, zusammen mit Klötzchen-König Rhoam und einem Baustein-Bokoblin, ist jederzeit bereit, auf ein Aufbau-Abenteuer zu gehen. Ein Abenteuer, das leider rein digital bleiben wird: Nintendo hat nämlich erst kürzlich verkündet, dass man keine Fan-Projekte mehr via Lego Ideas als mögliche Produkte einreichen darf, wie Brick Fanatics berichtet.

Damit muss sich das beeindruckende Projekt von Nutzer LEGOverwatch damit begnügen, ein Wunschtraum aus Bauklötzchen zu bleiben. Ob Nintendo diese Regel eingeführt hat, weil man bald offizielle Zelda-Produkte aus Lego verkaufen will, ist unklar. Den Spaß am digitalen Entwerfen kann man den Fans aber sicher nicht nehmen.

Heiße Infos zu Tears of the Kingdom



Während Fans sich mit Projekten wie dem oben erwähnten die Zeit vertreiben, bis The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erscheint, schafften es zuletzt ein paar neue Infos zum sehnlichst erwarteten Nachfolger in die Öffentlichkeit. So scheint eine Promo-Broschüre darauf hinzudeuten, dass auch das Sequel keine Multiplayer-Möglichkeit bieten wird.

Außerdem sind Fotos von einer speziellen Nintendo Switch OLED aufgetaucht, die im Design von Tears of the Kingdom mit goldenen Joy-Cons und passenden Verzierungen daherkommt. Ob der zweite Teil die astronomischen Wertungen von The Legend of Zelda: Breath of the WIld noch übertreffen kann, erfahren wir dann in gut vier Monaten, genauer gesagt am 12. Mai.

Quelle: Lego Ideas @LEGOverwatch, Brick Fanatics

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