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Die Flut neuer Konsolen

 

Steam Box

Die Gerüchte um die Steam Box waren wahr: Valve plant eine eigene auf den Download-Dienst zugeschnittene Hardware. Das System auf Linux-Basis soll offen bleiben. Wer möchte, wird laut Gabe Newell auch Windows installieren können. Genaue Daten nannte er nicht, auf der CES wurde vor kurzem aber ein ähnliches Gerät vorgestellt: Auch der "Piston" von xi3 (siehe Foto) ist ein von Valve lizenzierter Mini-Computer für Steam. In ihm arbeitet ein auf 3,2 Gigahertz getakteter Vierkern-Prozessor mit integrierter Grafikeinheit. An der Rückseite finden sich Unmengen von Anschlüssen.

Ouya

Den meisten Wirbel hat Ouya verursacht: Auf Kickstarter fand sich ein Grüppchen von Android-Fans zusammen, welche eine kleine, günstige Spielplattform mit Hilfe von Googles mobilem Betriebssystem verwirklichen wollten. Der platzsparende Würfel lässt sich ganz klassisch an den Fernseher anschließen. In ihm steckt kostengünstige Tegra III-Hardware, aktuelle Android-Spiele sollte das System trotzdem stemmen können. Die Plattform fand jede Menge Unterstützer und soll im April zum Preis von 99 Dollar veröffentlicht werden.

Gamestick

Nach dem Ouya-Erfolg versuchen es die Macher des Gamesticks mit einer ähnlichen Kampagne: Kickstarter-Finanzierung, Android-Betriebssystem, kleines Gehäuse, niedriger Preis (79 Dollar). Prinzipiell ist das Gerät eine stationäre Konsole, besitzt aber die Maße und Technik eines typischen Android-Minicomputers (CPU: Amlogic 8726-MX). Der kleine Stick lässt sich sogar im dazugehörigen Controller verstauen. 21 Tage vor Ende der Kickstarter-Kampagne wurden die angepeilten 100.000 Dollar schon weit übertroffen, der Zähler steht momentan bei 325.000 Dollar.

UNU

Die frisch angekündigte Unu ist laut ihrem Hersteller Sunflex die eierlegende Wollmilchsau unter den Android-Geräten. Das Tablet lässt sich unterwegs benutzen, an den Fernseher anschließen und mit den zwei beiliegenden Controllern bedienen. Einer davon ist ein klassisches drahtloses Gamepad, das andere eine "Air-Mouse", welche ähnlich wie eine Wiimote funktioniert. Genaue Hardware-Spezifikationen wurden noch nicht verraten.

Archos GamePad

Mit dem für 149 Euro erhältlichen Gamepad will Tablet-Hersteller Archos 3DS und Vita angreifen. Als Betriebssystem dient Android 4.1, seitlich sind zwei Analogsticks und einen Satz Knöpfe eingebaut. Wenn sie vom Spiel nicht unterstützt werden, hilft das Mapping-Tool weiter: Einfach die Knöpfe bestimmten Touchscreen-Bereichen zuordnen und schon soll sich fast jedes Android-Spiel mit Sticks und Buttons spielen lassen. Mit einem Zweikern-Prozessor (Cortex A9) und der Vierkern-GPU Mali 400 MP liegen die Grafikfähigkeiten leicht unter denen der PS Vita. Das Multitouch-Display hat eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln.

Miia GameTAB7

Eine ähnliche Strategie verfolgt das Miia GameTAB 7 mit Android 4.0, welches in Italien für 120 Euro angekündigt wurde. Hier gibt es allerdings nur einen Analogstick und eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Auch der veraltete Prozessor Cortex A8 und der Grafikchip Mali 400 dürften die Produktionskosten niedrig halten.

Wikipad

Noch ein Gaming-Tablet mit Android: Das für dieses Jahr angekündigte Wikipad vom gleichnamigen Hersteller ist kompatibel zu Spielen aus Googles Play-Store, Sonys PlayStation Mobile-Angebot und durch den verbauten Tegra 3-Chip auch zu Titeln aus Nvidias TegraZone. Der ips-Screen mit 1280 x 800 Pixeln könnte eine ganze Ecke wertiger ausfallen als die der Konkurrenz, auch der Preis liegt mit 499 Dollar deutlich höher. Wer möchte, kann das Tablet aus dem Controller-Aufsatz herausnehmen und nur den Touchscreen nutzen.

Razer Edge

Das Razer Edge richtet sich an Hardcore-Spieler mit dickem Geldbeutel: Das nackte Tablet kostet je nach Ausstattung 1000 bis 1300 Dollar, der seitlich aufsteckbare Controller-Aufsatz satte 250 Dollar. Anders als bei der Konkurrenz arbeitet im relativ dicken Gehäuse aber auch eine vollwertige mobile Grafikkarte (Geforce GT640M LE). Der 10-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, als Betriebssystem kommt Windows 8 zum Einsatz. Mit dem passenden Keyboard wird das bereits vorbestellbare Tablet daher zum vollwertigen Notebook - oder man schließt zwei externe Gamepads an.

Nvidia Shield

Nvidias Shield ist ein Sonderling: Einerseits ein zusammenklappbares Android-Handheld mit leistungsstarkem Tegra 4-Chip, andererseits sollen sich auch PC-Spiele auf den Screen streamen lassen. Voraussetzung dafür ist natürlich ein Desktop-PC oder Notebook mit Grafikkarte von Nvidia (z.B. GTX 650 oder GTX 660M). Auch im Android-Betrieb soll die Grafik rocken: Der eingebaute Chipsatz kommt laut den Entwicklern auch mit der Unreal Engine 4 klar. Der 5-Zoll-Bildschirm hat eine 720p-Auflösung, per HDMI können sogar externe Bildschirme mit bis zu 4K bedient werden.

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Sonstiges
Entwickler: 4Players
Publisher: 4Players
Release:
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