Test (Wertung) zu Ancestors: The Humankind Odyssey (Action, PC) - 4Players.de

 

Test: Ancestors: The Humankind Odyssey (Action-Adventure)

von Jan Wöbbeking



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FAZIT



Schade, dass sich das eigentlich spannende Grundprinzip von Ancestors: The Humankind Odyssey hinter so vielen verwirrenden, schlecht erklärten Mechaniken versteckt. Mit einer derart hakligen Steuerung und Technik-Macken wie ineinander stehenden Menschenaffen drängt sich zudem der Verdacht auf, dass das Spiel zu früh veröffentlicht wurde. Mit mehr Feinschliff und einem klaren Fokus hätte der Überlebenskampf im hübsch überwucherten Urwald das Zeug zu einem einzigartigen Action-Adventure gehabt! So aber starb irgendwann meine Hoffnung, dass der Spaß an der Erkundung und der Weiterentwicklung all die massiven Probleme übertünchen kann, die letztendlich dafür sorgten, dass ich mich nur noch widerwillig durch den Alltag im neogenen Afrika schleppte.
Action-Adventure
Publisher: Private Division
Release:
27.08.2019
12.2019
12.2019
Jetzt kaufen
ab 35,99€
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WERTUNG




PC

„Der im Kern spannende Mix aus Action-Adventure, Evolution und prähistorischem Überlebenskampf versumpft häufig unter einem Wust sperriger, schlecht erklärter Mechaniken und fummliger Steuerung.”

Wertung: 59%



Echtgeldtransaktionen

"Wie negativ wirken sich zusätzliche Käufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"
Gar nicht.
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Mittel.
Stark.
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Ancestors: The Humankind Odyssey
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Kommentare

Prypjat schrieb am
DerPraesi hat geschrieben: ?
05.09.2019 13:26
Das Spiel ist bei weitem nicht so schlecht wie es hier im Test dargestellt wird.
Ja, an die Steuerung muss man sich gewöhnen. Wobei hier speziell das Thema mit Ausrichtung um Gegenstand aufzunehmen nicht halb so schlimm ist wie bei RDR2. An den Rest gewöhnt man sich recht schnell.
Ja, die teilweise nicht vorhandene Kollisionsabfrage unter den Humanoiden ist störend und gerade in den Bäumen mehr als seltsam. Kann man aber verschmerzen.
Ansonsten wird sich hier immer wieder darüber beschwert das man zu viel an die Hand genommen wird und alles bis ins letzte Detail erklärt kriegt. Jetzt schmeisst dich ein Game wirklich mal ins kalte Wasser und es beschwert sich jeder das zu wenig erklärt wird.
Dass aber genau dieser Punkt mit Trial und Error ein Grundprinzip des Spieldesigns ist wird nicht erwähnt.
Man muss halt wirklich alles inspizieren, testen, und heraus finden was welche Frucht, Pilz, etc. bewirkt.
Mir leuchtet der Test auch nicht ein.
Das Spiel erklärt jede Funktion (Steuerung), doch die Pflanzen und Materialen in der Welt, muss man schon selbst erforschen. Das ist auch das Spielprinzip von Ancestors.
Der Stamm soll sich weiterentwickeln und das kann er nur, wenn der Spieler verschiedene Dinge ausprobiert und aus seinen Fehlern lernt.
Pilz gefunden? Ansehen, beschnuppern, essen, kotzen!
Merke! Pilz nicht gut! Noch nicht!
Und so verhält es sich mit allem in Ancestors.
Das Stapeln von Ressourcen wird ja auch bemängelt. Nur mal ehrlich Leute! Wenn ich als Spieler checke, dass es nicht optimal ist, wenn zwei Stapel von verschiedenen Ressourcen nebeneinander liegen und das nicht ändere! Wer ist dann der Affe? Der im Bildschirm oder der vorm Bildschirm?
Es gibt nun mal kein Fadenkreuz um auf die Ressourcen zu zeigen und für irgendetwas muss sich das Spiel nun mal entscheiden.
Das ablegen und Stapeln der Ressourcen geht hingegen sehr gut. Man bekommt schnell heraus, dass man nicht zu nah an den Stapel heran darf. Man kann auch zwei...
Skippofiler22 schrieb am
Nun, es ist halt eben so, dass kaum noch was, wenn man ein Spiel installiert ohne Internet und Anmeldung geht. Da muss man eben durch. Oder man bleibt "auf ewig in der Vergangenheit" und spart somit Zeit, Geld und Nerven.
Mesmerizer schrieb am
Für mich absolut nicht nachvollziehbar, klasse Konzept, ganz nettes Design, Steuerung mit Controller nach 30 Minuten absolut fehlerlos und in Ordnung, Ancestors hat gigantisches Potential. Leider noch ein wenig buggy, hätte noch ein wenig mehr Questaufbau oder Storyaspekte vertragen können, außerdem wäre es schön würde sich nach der Evolution auch die Umgebung und das Wildleben ändern. Fühlt sich noch ein wenig zu grindig und zu roh an aber sonst.. klasse Idee.
Alles in allem hat wenigstens mal wieder Jemand versucht aus der Routine auszusteigen.
Und zum Epic gebashe.. wen interessierts, bei Origin, Uplay und Blizzard habt ihr euch doch auch nicht aufgeregt?
Akabei schrieb am
Herrje, zum Kommentar über mir schreibe ich lieber nichts.
btt: Den Ansatz des Spiels finde ich sehr interessant und die Fehler lesen sich alle nicht so, als ob man sie nicht mit Patches beheben könnte. Geld dafür sollte jetzt auch reichlich vorhanden sein. Das werde ich mal im Auge behalten und es mir vielleicht später nochmal genauer ansehen.
In diesem Fall würde ich fast sagen, dass der Publisher das für sich perfekt gelöst hat. Einen offenbar verfrühten Release lässt man sich gut bezahlen und sollte man bis zum Steam-Release die Bugs ausgemerzt haben, könnte sich das Spiel noch zum Geheimtipp entwickeln.
Das mag nicht die sympathischste Art einer Veröffentlichung sein, aber so es denn so geplant ist, wie ich das gerade beschrieben habe, wäre es auf jeden Fall ziemlich clever.
MrLove schrieb am
Allein schon der Quatsch mit unsere Vorfahren, in der es bis heute nicht einen einzigen Beweis gibt werde ich das Spiel boykottieren.
schrieb am