Hellblade: Senua's Sacrifice: 100.000 Stück für Xbox verkauft, Entwickler spendet erneut an "Mental Health" - 4Players.de

 
Action-Adventure
Entwickler:
Publisher: Ninja Theory
Release:
31.07.2018
31.07.2018
08.08.2017
08.08.2017
11.04.2019
31.07.2018
11.04.2018
Keine Wertung vorhanden
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Test: Hellblade: Senua's Sacrifice
90
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Leserwertung: 60% [2]

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Hellblade: Senua's Sacrifice: 100.000 Stück für Xbox verkauft, Entwickler spendet erneut an "Mental Health"

Hellblade: Senua's Sacrifice (Action) von Ninja Theory
Hellblade: Senua's Sacrifice (Action) von Ninja Theory - Bildquelle: Ninja Theory
Wer hat, der spendet - diesem Motto scheint sich zumindest Entwickler Ninja Theory momentan verschrieben zu haben. Zur Feier von 100.000 verkauften Einheiten von Hellblade: Senua's Sacrifice für die Xbox One (startete am 11. April 2018) spendet das Unternehmen weitere 25.000 Dollar an die  Organisation "Mental Health America" - das wurde auf dem offiziellen Twitter-Account verkündet. Damit belaufe sich die gesamte Spendensumme nunmehr auf 50.000 Dollar.

Da man in der ersten Woche nach dem Start der Microsoft-Fassung mit lediglich 50.000 Einheiten hinter den Erwartungen zurückblieb, wurde zunächst nur die halbe angepeilte Spendensumme überwiesen - und nach dem Knacken der 100.000-er-Marke nun die zweite. Passend zum Thema des Action-Adventures hilft die Organisation - wie der Name vermuten lässt - Menschen mit Problemen der psychischen Gesundheit.

Letztes aktuelles Video: VR-Trailer

Quelle: Twitter-Auftritt Ninja Theory

Kommentare

Xris schrieb am
Zuriko hat geschrieben: ?
18.08.2018 09:54
Ach ja, eine Million verkauft über alle 3 Plattformen (ps4, pc, xbox one). Aber wie setzt sich das zusammen? Selbst durch 2 und bei leichter Konsolen Tendenz, hat die ps4 keine 800 000.
Also kann man gut sagen, auch 100 000 ist ein Anteil an einem Kuchen. Kleinreden hilft da nich!
Nein? Die 100.000 der Box sind nicht in den Millionen eingerechnet. Diese Zahlen von PS4 und PC hat der Entwickler schon ne Weile vor dem Box Release bekannt gegeben.
Zuriko schrieb am
Ach ja, eine Million verkauft über alle 3 Plattformen (ps4, pc, xbox one). Aber wie setzt sich das zusammen? Selbst durch 2 und bei leichter Konsolen Tendenz, hat die ps4 keine 800 000.
Also kann man gut sagen, auch 100 000 ist ein Anteil an einem Kuchen. Kleinreden hilft da nich!
Xris schrieb am
rainynight hat geschrieben: ?
17.08.2018 16:35
ronny_83 hat geschrieben: ?
12.08.2018 11:03
rainynight hat geschrieben: ?
10.08.2018 12:32

Ich wünschte ich könnte es so sehen.
Aber ich sehe da nach wie vor ein Spiel.
Dazu noch ein sehr repetitives. So eintauchen wie du konnte ich leider nicht. :(
Ging mir leider auch so. Mich hat es am Ende einfach nur noch abgenervt. Konnte das Gequatsche auch nicht mehr ertragen von Stimmen und Personen, denen ich nicht nahe kommen konnte und die Übersetzung ihre inneren Dämonen und Krankheiten fand ich inszenatorisch oft nur aufgesetzt. Nichts, was ich nochmal als Spielen haben muss. Funktioniert für mich in Filmen weit besser.
Das permanente Gequatsche war der Grund, warum mein Kumpel aufgegeben hat.
Als ich es spielte nervte es mich auch sehr, aber ich wollte verstehen, was andere in dem Spiel sehen.
Das hat leider nicht wirklich funktioniert... :wink:
Das "permanente Gequatsche" ist nunmal quasi des Essenz des Spiels die Senuas Wesen darstellt. Und natürlich nerven die Stimmen. Tatsächlich an Schizophrenie erkrante bringt genau das iwan auch noch um das letzte bißchen Verstand.
rainynight schrieb am
ronny_83 hat geschrieben: ?
12.08.2018 11:03
rainynight hat geschrieben: ?
10.08.2018 12:32
Miieep hat geschrieben: ?
08.08.2018 13:41
Für mich ist dieses Spiel so umwerfend und einzigartig, weil es die Krankheit und den Geisteszustand der Protagonistin unheimlich gut vermittelt. Es ist in meinen Augen kein normales Action Adventure. Es ist ein Eintauchen in die Persönlichkeit einer schizophrenen Frau, die unvorstellbar schreckliches durchlebt hat. Und je mehr man von ihr, ihrer Vergangenheit und ihrem Umfeld erfährt, desto stärker ist die Sogwirkung dieses Spiels. Ich fühlte mich richtig mitgerissen, als sie wutentbrannt ihre Dämonen bekämpft, sich der Dunkelheit in ihrem Inneren stellt und wollte umbedingt, dass diese gepeinigte Seele endlich Frieden findet. Gepaart mit den hervorragend umgesetzten Motion Capture und der grandiosen Soundkulisse, war es für mich eines der beeindruckendsten Videospielerlebnisse.
Ich wünschte ich könnte es so sehen.
Aber ich sehe da nach wie vor ein Spiel.
Dazu noch ein sehr repetitives. So eintauchen wie du konnte ich leider nicht. :(
Ging mir leider auch so. Mich hat es am Ende einfach nur noch abgenervt. Konnte das Gequatsche auch nicht mehr ertragen von Stimmen und Personen, denen ich nicht nahe kommen konnte und die Übersetzung ihre inneren Dämonen und Krankheiten fand ich inszenatorisch oft nur aufgesetzt. Nichts, was ich nochmal als Spielen haben muss. Funktioniert für mich in Filmen weit besser.
Das permanente Gequatsche war der Grund, warum mein Kumpel aufgegeben hat.
Als ich es spielte nervte es mich auch sehr, aber ich wollte verstehen, was andere in dem Spiel sehen.
Das hat leider nicht wirklich funktioniert... :wink:
Xris schrieb am
Zuriko hat geschrieben: ?
13.08.2018 17:08
Balla-Balla hat geschrieben: ?
10.08.2018 15:44
100.000? Oh weia. Da sieht man doch deutlich, was die Boxler gametechnisch für eine Zielgruppe sind.
Ob sich MS einen Gefallen gemacht habt, NT einzuverleiben? Und erst NT, die sich dadurch an MS verkauft haben? Ein neues Halo werden die kaum produzieren (wollen).
Mal gucken, ob man von denen in ein paar Jahren überhaupt noch was hört.
Wie gesagt, auch auf der PS4 und dem PC zusammen, waren es keine wahnsinnigen Verkaufszahlen. Ich verstehe nicht wie man das Ganze schlechter reden kann als es ist, ausser man ist enttäuschter PS-Only User.
Stimmt. 1 Millionen vs 100.000. Das ist wirklich ein Katzensprung. Ich bin zuversichtlich das die Box nächstes Jahr mindestens noch die läpischen 400k gut machen wird. Aber nein. Es haben ja alle schon auf PC und der PS4 zugegriffen. Schließlich sind Multiplattformer die Regel und nicht etwa die Ausnahme.
schrieb am