Tales of Arise: Alphen und Shionne im Trailer von der Tokyo Game Show - 4Players.de

 
Rollenspiel
Entwickler: Bandai Namco Studios
Publisher: Bandai Namco Entertainment Europe
Release:
2020
2020
2020
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Tales of Arise: Alphen und Shionne im Trailer

Tales of Arise (Rollenspiel) von Bandai Namco Entertainment Europe
Tales of Arise (Rollenspiel) von Bandai Namco Entertainment Europe - Bildquelle: Bandai Namco Entertainment Europe
Bei der Tokyo Game Show 2019 hat Bandai Namco Entertainment neues Videomaterial zu Tales of Arise veröffentlicht. Im Clip stehen Alphen und Shionne im Mittelpunkt, deren verflochtene Schicksale die Welt verändern sollen. Die Berührung von Shionne verursacht Schmerzen. Alphen hingegen verspürt keine Schmerzen.

Tales of Arise wird als Neuanfang für die Japan-Rollenspiel-Reihe beschrieben. Versprochen werden originelle Charaktere, dynamische Kämpfe, detailreiche Umgebungen und einige klassische Tales-Of-Elementen. Tales of Arise erscheint 2020 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

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"Tales of Arise spielt in einem Sonnensystem mit den beiden benachbarten Planeten Dahna und Rena. Die Bewohner von Dahna haben ihren planetarischen Nachbarn auf Rena - einen Planeten, den sie deutlich am Himmel sehen können - immer Ehrfurcht entgegengebracht und Rena als ein Land der Gerechten und Göttlichen gesehen. Für die Menschen in Dahna wurden Legenden und Sagen über Rena und seine Bewohner seit unzähligen Generationen überliefert, die im Laufe der Zeit zu Tatsachen wurden und für die Menschen in Dahna eine grausame Realität verbergen. Seit 300 Jahren herrscht das Volk von Rena über Dahna, plündert die Ressourcen des Planeten und beraubt seine Bevölkerung ihrer Würde und Freiheit. Tales of Arise beginnt mit zwei Personen, die auf verschiedenen Welten geboren wurden und sich danach sehnen, ihr Schicksal zu ändern und eine neue Zukunft für sich - und vielleicht ihr Volk - zu schaffen", schreibt der Publisher.
Quelle: Bandai Namco Entertainment

Kommentare

TheLaughingMan schrieb am
Habe ein sehr gemischtes Verhältnis zu der Reihe.
Symphonia war bisher der einzige Teil der mich wirklich dauerhaft begeistern konnte. Vesperia hatte ich angefangen und irgendwann abgebrochen, erst im Co-op hat es dann genug Spaß gemacht um es durch zu zocken. Abyss habe ich auf dem 3DS, aber die Steuerung ist IMO unerträglich. Mit einem echten Pad wäre das vielleicht anders, aber so ist es mir zu anstrengend. Obwohl mit das Charakter Design sehr gefallen hat. Berseria hat mich über die Geschichte bis zu den Chars alles ganz gut gefallen, aber dafür gab es halt bis auf zwei Ausnahmen keine Dungeons. Nur gerade Korridore mit Kügelchen. Sehr schwach.
Prinzipiell bin ich Arise gegenüber aufgeschlossen, aber wohl nicht gleich zum Start.
Oldschool S schrieb am
Hmm werde leider nicht warm mit der Reihe obwohl ich es wirklich immer wieder versuche. Zuletzt mit Vesperia auf der Switch. Bin bis zu der Stelle gekommen wo man die Wasserblastia (?) zurückbekommt . Dann kam zwar Fire Emblem dazwischen, aber gepackt hat mich Vesperia nie. Frage in die Runde: Wirds noch spannender? Oder machts keinen Sinn wenn es bisher nichts für mich war.
Swar schrieb am
Speziell Berseria ist gerade wegen dem Heldencast etwas anders, kein naiver Hansel der einen ständig auf die Nerven geht, mein persönlicher Favorit ist Vesperia, den ich zur Zeit auf der Switch spiele.
Einfach nur herrlich :D
Aladan schrieb am
Hach ich mag das Franchise einfach. Hatte auch mit den letzten beiden (Zestiria und Berseria) viel Spaß. Freu mich schon sehr auf den neuen Teil.
CTH schrieb am
Also habe schon viele Tales Spiele gespielt wie Vesperia, Graces F, Xillia, Zestiria und Berseria.
Meine Favoriten sind Vesperia und Graces F.
Die anderen Tales of Spiele waren auch gut, aber fingen immer weiter an zu schwächeln. Vor allem Zestiria und Berseria.
Weil bei Zestiria und Berseria hatte man das Gefühl, es wird künstlich gestreckt. Während es bei den anderen auf den Punkt gekommen ist, war es bei den letzten beiden Tales Spielen eine zähflüssige Masse wo man gewartet hat das es endlich mal gut weitergeht.
Viel zuviele Dinge auf einmal. :roll:
schrieb am