Einseiter 
Um dieses Feature zu nutzen, musst du
"4Players pur" nutzen:

Du hast schon einen pur-Account? Dann logge dich ein!
Noch kein pur-Nutzer? 4Players pur – Zahl, was du willst!

Hinweis schließen.
 1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   Fazit   Pro & Kontra   So testet 4Players 


Guild Wars 2 (Rollenspiel) von NCSoft
Guild Wars 2
Guild Wars 2
Online-Rollenspiel
Entwickler: ArenaNet
Publisher: NCSoft
Release:
31.12.2012
Spielinfo Bilder Videos
Es ist da. Endlich. Guild Wars 2. Nach endlos scheinendem Warten hat ArenaNet die Fortsetzung des Überraschungs-Hits aus dem Jahr 2005 veröffentlicht. So gespannt habe ich schon lange keinem Titel mehr entgegen gefiebert. Im mehrteiligen Erfahrungsbericht versuche ich aufzuklären, ob meine Erwartungen erfüllt werden.

Das ist meine Geschichte

Video
ArenaNet hat große Ziele. Kann man alles halten, was das "Manifest" verspricht oder hoffen lässt?
Ich bin gerade zum x-ten Mal über Verästelungen und stabile Pilze einen Baum hochgeklettert bzw. -gesprungen. Ich bin zum x-ten Male abgestürzt und mit einem Bauchklatscher in dem darunter liegenden Tümpel gelandet. Verdammt noch mal! Der Ausblick ist der letzte Punkt, der mir noch fehlt, um die Karte zu vervollständigen. Ich habe alle Wegmarken undSehenswürdigkeiten abgegrast, alle anderen Sprungsequenzen zu den Ausblicken (die immerhin mit einer meist schicken Kamerafahrt belohnt werden) bewältigt. Nur diese hier fehlt mir noch. Einen Versuch noch. Vorsichtig. So. Gleich. Nicht abrutschen. Und... geschafft! Ich bin gespannt, was ich als Belohnung bekomme. Hmm. Erst mal gar nichts. Komisch. Ah. Jetzt. Mit etwas Verspätung kommt die Meldung, dass ich eine Belohnungskiste öffnen darf. Gesagt, getan... Wow: Über 700 Erfahrungspunkte, ein bisschen Kleingeld und drei Transmutationssteine. Nicht schlecht...

Ich bin Sylvari. Ein Elementarmagier. Sehr klassisch, ich weiß. Doch die Wahl fiel nicht leicht. Mit fünf zur Verfügung stehenden Völkern und acht Klassen  -leider gibt es nicht wie bei Dark Age of Camelot Berufe, die bestimmten Volksstämmen vorbehalten sind-, musste ich lange überlegen.  Nehme ich die aus dem Vorgänger bekannten Menschen, die Löwen-Ziegen(?)-Mischung Charr (notorisch aggressiv) oder die Norn (entsprechen am ehesten klassischen Wikingern)? Vielleicht sollte ich mich doch für die Asura entscheiden, technophile experimentierfreudige Zyniker-Gnome mit einer hinsichtlich des Layout
Willkommen in Tyria.
Willkommen in Tyria.
vollkommen verwirrenden Hauptstadt? Nee, die Baumwesen der Sylvari schienen mir am reizvollsten. Und wieso ein Magier? Ist doch langweilig! Mitnichten! Abgesehen davon, dass ich in den Beta-Sessions bereits Krieger, Wächter, Mesmer oder Nekromant ausprobiert habe, reizt mich jetzt der klassische Zauberer.

Da jedoch sowohl die Volks- als auch die Klassenauswahl sowie die Antworten auf die zahlreichen Fragen während der Charaktererstellung maßgeblich beeinflussen, was man während der Hauptquest erlebt, werde ich sicherlich noch die eine oder andere Figur starten - auch im Hinblick auf dieses Journal.

Keine Abo-Gebühren, aber viel Inhalt

Für mich als Sylvari dreht sich der Hauptstrang der Geschichte bislang (ich bin jetzt um und bei Level 15) um den Kampf gegen die bösen Stammesbrüder des Alptraumhofes, die eine große Gefahr für das Fantasyreich Tyria darstellen. Im Rahmen dessen musste nicht nur kämpfen und Gespräche führen, sondern sogar Entscheidungen treffen. So z.B. ob ich ein Dorf vor Angriffen schütze oder versuche, eine vom Alptraumhof bekehrte Geliebte eines guten Freundes zu retten.
Doch die instanzierten Ereignisse (ich werde sogar gewarnt, wenn meine Charakterstufe nicht ausreichen könnte) sind nur ein kleiner Teil dessen, was man in der enorm großen Welt erleben kann.

Als Elementarmagier ist man häufig mitverantwortlich für ein überbordendes Effekt-Feuerwerk in den actiongeladenen Gefechten.
Als Elementarmagier ist man häufig mitverantwortlich für ein überbordendes Effekt-Feuerwerk in den actiongeladenen Gefechten.
Es gibt zahlreiche Tyrianer, die Hilfe brauchen, wobei diese Hilfe nicht nur aus elementarer Offensiv-Beschwörung meinerseits besteht. Sachen müssen eingesammelt, Schalter betätigt, Labore zerstört, mitunter sogar Gespräche geführt oder Rätsel gelöst werden. Nahezu jede der "Hauptnebenquests" lässt sich auch mit nur wenig oder ganz ohne Kampf lösen - sehr schön!
Zusätzlich stolpert man an allen Ecken und Enden über so genannte "dynamische Events". Dahinter verbergen sich mitunter mehrstufige Ereignisse, über die man informiert wird, wenn man in ihren Einflussbereich kommt. Nun steht es einem frei, ob man teilnimmt oder nicht. Häufig sind diese mit Kämpfen verbunden, noch häufiger ist eine Gruppe sinnvoll, wenn man diese Ereignisse nicht nur schnell, sondern erfolgreich bestehen möchte. Wobei "Gruppe" in diesem Fall sehr locker definiert werden sollte. Es ist keine große Absprache nötig, man nimmt teil, kassiert die Erfahrung sowie etwas bare Münze (basierend auf dem Grad der Effektivität der Zielerfüllung) und geht wieder seine Wege.


Kommentare

  • Hmm jay so unterschiedlich sind die Geschmäcker, ich fand die Menschen am langweiligsten und hab fast nur Charr und Asura gespielt. Vom Design her empfand ich diese beiden Rassen eigentlich auch als durchaus gelungen. Langfristig fesseln konnte mich das Spiel allerdings trotzdem nicht.
  • im Endeffekt spielt man doch nen Menschen, weil der Rest einfach nur blöd aussieht. Nicht einen einzigen. "Man" also doch nicht ganz. Diesen Spielertyp kenn ich aber, bloß nichts spielen was man nicht im Geringsten kennt, also bitte nichts was nicht eh nach Mensch aussieht.
  • Also das Kampfsystem von GW2 schlecht zu nennen und im gleichen Atemzug FFXIV als besseres Spiel dastehen zu lassen, welches einfach nur schlecht ist, is schon nen Knaller. Ich stimme dir aber zu das die Rassen im großen und ganzen recht Häßlich gestaltet sind, wobei das auch eine hübsche  [...] Also das Kampfsystem von GW2 schlecht zu nennen und im gleichen Atemzug FFXIV als besseres Spiel dastehen zu lassen, welches einfach nur schlecht ist, is schon nen Knaller. Ich stimme dir aber zu das die Rassen im großen und ganzen recht Häßlich gestaltet sind, wobei das auch eine hübsche Abwechslung im Vergleich zu den "Alle sehen perfekt und ultraheiß aus"-Asia Grindern ist. Du scheinst auch eher Beuteschema für letzteres zu sein... SWTOR ist ein altbackenes MMORPG, mit alten Mechaniken. Der einzig starke Punkt an dem Spiel ist die Story. Genauso wie es bei Tera das Kampfsystem ist, welches es hervorhebt. SWTOR ist WoW, nur neuer und mit Star Wars Lizenz. GW2 versucht wenigstens was eigenständiges zu sein und dem Tester hat es gefallen, genauso wie vielen anderen.

Sichere dir jetzt deinen eigenen TeamSpeak Server von 4Netplayers. Sei mit deinen Freunden jederzeit online und führe große Schlachten mit perfekter Kommunikation. Die TS3 Server sind sofort nach der Bestellung verfügbar. Perfekte Hardware und ein kostenloses Support Team erwarten dich!

Facebook

Google+