Electronic Arts: Über Pandemic, C&C und MoH - 4Players.de

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EA über Pandemic, C&C und MoH

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Nachdem heute morgen das Gerücht über die Schließung Pandemics die Runde machte, kann diese schon fast als bestätigt durchgehen, da auch andere Magazine wie 1UP, Gamespot oder Edge aus eigenen Quellen darüber informiert wurden.

Laut eines Memos, das Gamasutra zugespielt wurde, haben die drei Gründer des Studios, Josh Resnick, Andrew Goldman und Greg Borrud das Unternehmen bereits verlassen. Knapp 200 Stellen werden demnach gestrichen - die Überbleibsel des Teams werden wohl bei EALA eingegliedert. Der Name Pandemic solle aber weiter bestehen bleiben, auch die Serien, die dort bisher entwickelt wurden, werden nicht aufs Abstellgleis geschoben - schon in den kommenden Monaten würde es Neuankündigungen geben.

Jenes Team werde zum Paradebeispiel des neuen Mottos des Publishers werden: Weniger machen, dafür aber besser. So sei man dabei, die Medal of Honor-Serie neu zu erfinden mit einen frischen Design, das absolut "Atem beraubend" sei. (Laut einigen Gerüchten spielt der jüngste Ableger der Shooter-Reihe in der Gegenwart - Modern Warfare lässt grüßen - und könnte noch in diesem Jahr angekündigt werden.)

In der vergangenen Woche hatte auch das Gerücht die Runde gemacht, dass sich EA nach der Fertigstellung von Command & Conquer 4: Tiberian Twilight  vom dafür zuständigen Team bei EALA trennen wird. Unseren Informationen zufolge wurde der Rotstift bereits angesetzt - entgegen anderen Berichten wurde aber nicht der komplette Kerntrupp entlassen. Das Unternehmen will die Serie auch nicht ruhen lassen - ganz im Gegenteil: Jon Van Caneghem soll sich um eine Neuausrichtung der Marke kümmern mittels eines "neuen digitalen Modells", welches die Fangemeinde neu mobilisieren werde.

Van Caneghem dürfte vor allem alteingesessenen PC-Nutzern und RPG-Fans vertraut sein, erfand er doch die Might & Magic-Reihe. Zuletzt gehörte er zu den Gründern des Start-ups Trion, welches derzeit eine neue Online-Plattform aufbaut, schied dort aber vor einiger Zeit aus.

Kommentare

keldana schrieb am
sollte das Spiel wieder mit Onlineaktivierung geschützt sein (wie C&C AR 3), dann ist es mir Wurst, denn das kaufe ich mir dann sowieso nicht ...
medium DF schrieb am
Was C&C sterben lassen aber Hallo bitte nicht
Die sollten eher den Weg zurück zu den Wurzeln finden bei C&C
Kaffeejunky schrieb am
Die sollten C&C sterben lassen. Ist sowieso seit Ewigkeiten nur noch an der künstlichen Beatmung angeschlossen...sieht man an der "glorreichen" Idee neue digitale Modelle einzufügen. EA wird untergehen! (und kaum einer wird weinen)
Unrockstar007 schrieb am
Bei CnC haben sie ja so ähnliches bisher schon versucht von wegen "Neuausrichtung". Also ich fand ja den besten Ansatz Generals - aber das weiß man ja.
Na jedenfalls kann das neue "digitale Modell" mal nicht wirklich was positives hießen , hoffentlich fangen die dann nicht mit nem Only Online Modell usw an oder bei CnC 4 ansetzten ohne Basis und so weiter
p.s. natürlich muss der dumme Sammler drin bleiben! 8) :lol:
SingendeElch schrieb am
Strassid2 hat geschrieben: Ach fu, MOH Modern Warfare wollte ich schon vorschlagen als ich nur den Titel der News gelesen hab :D
Mir fiel spontan etwas ähnliches ein.
EA soll aufhören mir etwas von Qualität und Innovation zu erzählen.
Das erreicht man nicht mit Stellenstreichung.
Spiele brauchen viele Entwickler und viel Entwicklungszeit.
Beides wird bei EA immer weiter gekürzt.
Die sollen mal bei Blizzard fragen wie Qualität geht.
Auf Innovation kann ich dann bei meinen Lieblingsserien verzichten.
schrieb am

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