von Sören Wetterau,

Dead Space Remake: Finale Systemanforderungen und Grafikmodi vorgestellt

Dead Space (Action-Adventure) von Electronic Arts
Dead Space (Action-Adventure) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Der Release von Dead Space Remake steht kurz bevor. Um euch auf den erneuten Horror auf der USG Ishimura passend vorzubereiten, haben die Entwickler nun die letzten technischen Details verraten.

Dabei handelt es sich einerseits um die finalen Systemanforderungen für den PC und andererseits um die Grafikmodi, die auf den beiden Konsolen zur Verfügung stehen. Bei Letzterem haben Spieler die Wahl, ob sie die bestmögliche Grafik oder eine höhere Performance bevorzugen.

Dead Space Remake: Die PC-Systemanforderungen



Auf dem PC gibt es natürlich jede Menge Einstellungen, mit denen ihr das Dead Space Remake an die Stärken eurer Hardware anpassen könnt. Auf Twitter teilten die Entwickler jetzt mit, welche Anforderungen mindestens gestellt und welche empfohlen werden.

Minimum Anforderungen:


  • Betriebssystem: Windows 10 64-bit
  • Prozessor: Intel Core i5 8600 oder AMD Ryzen 5 2600x
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1070 oder AMD Radeon RX 5700
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 50 GB

Empfohlene Anforderungen:


  • Betriebssystem: Windows 10 64-bit
  • Prozessor: Intel Core i5 11600K oder AMD Ryzen 5 5600x
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 2070 oder AMD Radeon RX 6700 XT
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 50 GB

Leider geben die Entwickler nicht an, für welche Auflösung und Bildwiederholrate die entsprechenden Anforderungen geeignet sind. Hier dürfte wohl erst das finale Spiel solche Details offenbaren.

Dead Space Remake: Grafikmodi für PS5 und Xbox Series X | S



Auf den Konsolen, also PlayStation 5 und Xbox Series X | S, wird das Dead Space Remake hingegen zwei verschiedene Grafikmodi bieten. Die unterscheiden sich wie folgt voneinander:

  • Qualitätsmodus: 4K-Auflösung mit Raytracing bei 30 FPS
  • Leistungsmodus: 2K-Auflösung ohne Raytracing bei 60 FPS

Konsolenspieler haben somit also die Möglichkeit, entweder in voller Auflösung und bestmöglicher Optik das Remake von Dead Space zu genießen oder nutzen die Vorteile einer flüssigen Bildwiederholrate für sich.

Die genauen Unterschiede könnt ihr ab dem 27. Januar 2023 feststellen, wenn das Horrorspiel für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X | S erscheint. Welche Änderungen euch im Dead Space Remake erwarten, haben wir derweil an anderer Stelle festgehalten.
Quelle: Twitter (@deadspace)

Kommentare

GuessHoeIsBack schrieb am
Halueth hat geschrieben: ?18.01.2023 14:43 Sry, "überall" war natürlich überspitzt ausgedrückt, aber schon allein ein so ein Rotor macht für mich in einem Gefängnis einfach keinen Sinn. Wenn man es denn wenigstens storytechnisch erklärt, aber deinen Ausführungen nach, muss man sich da ja sogar selbst was ausdenken...nene da macht der Aufbau der Ishimura schon mehr Sinn. Und mir ist eine konsequente Gestaltung der Spielwelt schon wichtig. Realismus kann ja gern dem Gameplay zum Teil zum Opfer fallen, aber dann bitte nicht so Plump.
Das Spiel wird schon seine Fans finden, evtl. schaffen sie es ja auch einen 2. Teil umzusetzen, aber ich glaub, da sehen wir eher ein Remake von Dead Space 2.
IDK, ich habe da nicht so große Ansprüche an "Plausibilität" bei nem SciFi-Shooter, der sich nicht damit bewirbt, "großes Drama" oder "Realismus" darzustellen. :)
Da reißt mich bspw. die Darstellung von Nathan Drake (speziell in Uncharted 4) schon deutlich mehr raus.
Sonnyboy Familienvater in der Geschichte, und vom Gameplay ausgehend ein wahnsinniger Massenmörder. :Blauesauge:
Anyways. So oder so kann ich persönlich über solche Sachen hinwegsehen.
Dass Dead Space, die bessere Atmosphäre bietet, und ein besseres Horror-Spiel ist, steht aber natürlich außer Frage.
Callisto Protocol liegt da eher so zwischen DS2 und DS3. :Hüpf:
str.scrm schrieb am
Callisto ist okay wenn man keinen Dead Space Konkurrenten erwartet... als was es ja dargestellt wurde :oops:
Halueth schrieb am
Sry, "überall" war natürlich überspitzt ausgedrückt, aber schon allein ein so ein Rotor macht für mich in einem Gefängnis einfach keinen Sinn. Wenn man es denn wenigstens storytechnisch erklärt, aber deinen Ausführungen nach, muss man sich da ja sogar selbst was ausdenken...nene da macht der Aufbau der Ishimura schon mehr Sinn. Und mir ist eine konsequente Gestaltung der Spielwelt schon wichtig. Realismus kann ja gern dem Gameplay zum Teil zum Opfer fallen, aber dann bitte nicht so Plump.
Das Spiel wird schon seine Fans finden, evtl. schaffen sie es ja auch einen 2. Teil umzusetzen, aber ich glaub, da sehen wir eher ein Remake von Dead Space 2.
GuessHoeIsBack schrieb am
Halueth hat geschrieben: ?18.01.2023 13:13 Selbst hab ich Callisto Protocoll nicht gespielt, aber was man so hört und sieht, st halt nicht gerade berauschend. Ich mein wer kam bitte auf die Idee, dass in einem Hochsicherheitsgefängnis überall offene Rotoren und Zackenwände rumstehen müssen. Spielerisch sicherlich geil, wenn man die Gegner da reinwirft, aber vom Worldbuilding her total bescheuert...Das allein macht DS für mich schon zum besseren Spiel. Technisch müssen sie jetzt zeigen, dass das Remake gut läuft un die Grafik gut ist, denn rein vom Setting her ist DS einfach genial gewesen und wirds entsprechend auch beim Remake sein.
Diese Darstellung ist so aber nicht ganz richtig.
Ohne groß Spoilern zu wollen, spielt das Spiel nicht durchgängig im Gefängnis, und diese Fallen sind dort noch eher selten. :)
Etwas unstimmig ist es natürlich trotzdem, aber nunja. Ich "erfinde" mir da einfach ein primitives Sicherheitsprotokoll, dass im Gefängnis aktiviert wird, wenn die hochentwickelten Systeme nicht mehr richtig funktionieren.
Und schon passt es wieder für mich.
Abseits davon ließe sich auch über den Storyverlauf das etwas erklären, allerdings gefällt mir "mein" oben genannter Ansatz besser. :Blauesauge:
Und ach, das Spiel ist schon sehr unterhaltend, und mir hat es sehr viel Spaß gemacht.
Die Nahkampfmechanik ist bescheiden, und die Bosskämpfe unterwältigend, aber wenn man nicht zwanghaft versucht Nahkampf gegen Gegnergruppen zu nutzen, sondern hier dann Schusswaffen und Telekinese nutzt, dann gibt s am Core-Gameplay nicht zuviel zu meckern.
die-wc-ente schrieb am
Ich denke mit Callisto Protocoll wollten einige der alten Entwickler von Dead Space, allen voran Glen Schofield, nochmal an den Erfolg von DS anknüpfen.
ah, nun wird ein schuh draus ;)
das da einige dran beteiligt waren wusste ich gar nicht bzw. eventuell hab ich das übersehen.
schrieb am
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