Gears of War 4 - Test, Shooter, Xbox One - 4Players.de

 

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: The Coalition
Publisher: Microsoft
Release:
11.10.2016
11.10.2016
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ab 16,53€
Spielinfo Bilder Videos
Packende Online-Scharmützel

Aber hey: Es gibt ja auch noch das breite Angebot an Mehrspieler-Modi! Kann Gears of War 4 diesbezüglich die ruhmreiche Tradition besser fortsetzen als bei der Kampagne? Ja, es kann! Da wäre zum einen wieder der Horde-Modus, in dem sich bis zu fünf Spieler immer stärkeren Wellen von KI-Gegnern stellen und ihre Stellung mit Verteidigungsanlagen sichern. Diese werden mit Hilfe des so genannten Fabrikators errichtet – einer Truhe, die man zu zweit transportieren und an jeder beliebigen Stelle absetzen kann. Dadurch hat man jetzt deutlich mehr Freiheiten, wie und wo man sich verschanzen will. Getötete Feinde hinterlassen Energie, die man zum Fabrikator bringen und dadurch bessere oder mehr Bauoptionen bekommt. Darüber hinaus hat man als Spieler jetzt die Wahl zwischen verschiedenen Klassen, die individuelle Boni in Form von Fähigkeiten mit sich bringen. Dazu zählen z.B. eine verbesserte Feuerkraft oder der günstigere Bau von Befestigungen.

Das Herz bilden aber erneut die klassischen Versus-Gefechte in Teams von bis zu fünf Spielern. Neben dem klassischen Team-Deathmatch darf man bei König des Hügels auch wieder um Zonen kämpfen, muss sich bei „Wettrüsten“ auf eine rotierende Bewaffnung einstellen oder begibt sich im Modus „Beschützer“ auf die Jagd nach dem Anführer des gegnerischen Teams, um Respawns zu unterbinden. Die sind in der Variante „Kriegsgebiet“ generell tabu: Hier haben alle Teilnehmer pro Runde nur ein Leben. Im neuen Dodgeball-Modus ist es dagegen möglich, bereits getötete Kameraden durch Kills in die Partie zurückzuholen – eine schöne Ergänzung.

Im Horde-Modus marschieren früher oder später auch die schweren Kaliber auf.
Im Horde-Modus marschieren früher oder später auch die schweren Kaliber auf.
Zwar stehen neben Spaßpartien ohnehin schon Ranglistenspiele für alle Versus-Modi zur Verfügung, doch mit dem Menüpunkt Wettbewerb möchte man sich direkt an eSportler wenden. Hier stehen mit „Aufstieg“ und „Hinrichtung“ zwei Varianten zur Wahl. Bei ersterer handelt es sich um eine Art König des Hügels, bei der man drei Zielringe erobern und halten muss. In jeder Runde wird dabei eine Waffe hinzugefügt. Im zweiten Modus müssen alle Gegner durch eine Hinrichtung eliminiert werden, wobei alle Teilnehmer nur über ein Leben verfügen. Gerechte Sache: Zumindest in Ranglistenspielen werden Spieler bestraft, falls sie eine laufende Partie vorzeitig verlassen.

Übung macht den Meister


Wer üben möchte, bevor er sich in die heißen Online-Gefechte stürzt, wird sich über die Möglichkeit freuen, zunächst alleine oder mit anderen Mitspielern gegen Bots erste Erfahrungen auf den zehn Karten zu sammeln. Private Partien sind ebenfalls möglich, bei denen man von Regeln über Modi bis hin zu Karten und Bewaffnung so ziemlich alles selbst festlegen darf. Entscheidet man sich dagegen für das automatische Matchmaking, muss man sich bei der Spielervermittlung manchmal in Geduld üben, wird dafür aber mit lagfreien Partien belohnt, die im Gegensatz zur Kampagne sogar in 60 Bildern pro Sekunde über den Bildschirm flutschen. Besonderes Lob verdient The Coalition dafür, dass man auch eine vom Aussterben bedrohte Funktion am Leben erhält: Neben Xbox Live darf man sich auch im guten alten LAN (Local Area Network) gegenseitig einheizen.

Eine Hinrichtung gibt eine besondere Genugtuung.
Verletzte Gegner lassen sich mit einer blutigen Hinrichtung endgültig erledigen.
Mit Kartenpaketen sichert man sich außerdem diverse XP-Boosts, weitere Boni oder alternative Skins für Waffen und Figuren. Zwar haben die gewählten Karten keinen Einfluss auf die Balance innerhalb der Versus-Partien und dienen hauptsächlich als zusätzlicher Motivationsschub, um die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Aber dass man sich die Pakete alternativ auch über Mikrotransaktionen zulegen kann, sorgt bei mir für leichte Bauchschmerzen, weil ich diesen Kram in Vollpreisspielen immer noch nicht akzeptieren will, selbst wenn es sich wie hier um eine harmlosere Form handelt.

Kommentare

ICHI- schrieb am
Kleine Warnung an PC Spieler: Verbraucht sage und schreibe 125GB Speicher !!!
Ansonsten Top Grafik , Top Performance. Sehr gute Umsetzung.
Herschfeldt schrieb am
[Den PC-Test liefern wir aus Zeitgründen erst später nach, Anm. d. Red.]
Wann?
Grauer_Prophet schrieb am
Die Kampagne von Teil 4 würde ich über die von Judgement und 1 stellen.Teil 2 und 3 waren klar besser.
Den MP Modus von Judgement wo man entweder Locust oder Gears spielen musste um durch diese Zäune etc zu brechen fand ich am besten.Bei Teil 4 hab ich bislang nur die normalen Versus Modi gespielt die ganz ok sind Horde muss ich erst noch angehen.
JohnDoe1234567 schrieb am
CryTharsis hat geschrieben:Wie viele dieser "Horde"-Abschnitte gab es? Das dürften gerade mal...drei sein?!
Well...
Wie "lang" war die Kampagne und wie langweilig der Anfang samt der Roboter? Plus die, ich wiederhole mich, billige Spielzeitstreckung und anfixen an den, mit Mikrotransaktionen vollgestopften, Horde-Modus.
Kein! Vergleich zu 1-3.
Anyway, Horde ist total super und am besten wäre die ganze Kampagne ein großer Horde-Abschnitt gewesen. Oder besser noch ein paar MP-Einlagen, wäre sicher auch super. Macht doch schließlich Spaß.
Ahti the Janitor schrieb am
Wie viele dieser "Horde"-Abschnitte gab es? Das dürften gerade mal...drei sein?!
Well...
schrieb am

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