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06.02.17, 22:02 Uhr, Bobic

Satori und ASD im Teamplay


Kürzlich feierte die slowakische Demo-Party "Demobit" ein mehr als gelungenes Comeback. Zwei der dort präsentierten Demos stellen wir euch an dieser Stelle vor.


Esocentrica / Satori & Andromeda Software Development (1st at Demobit 2017)
Auf der einen Seite steht das Experiment. Verwirrende Formen und Farben. Optisches Chaos für die meisten Menschen, eine andersartige Wohltat für eine Randgruppe. Demgegenüber steht der Polygon-Overkill. Faszinierende, detailverliebte Welten, die sich immer wieder neu erfinden und sprachlos machen. Das kennt man von den einzigartigen Wunderwerken aus der Feder der Demogruppe Andromeda Software Development, während die experimentelle Seite von niemand besser gefüllt wird als von Satori. Was also passiert, wenn beide Welten aufeinanderprallen? Wenn sie plötzlich zusammenarbeiten und das beste aus beiden Welten verschmelzen lassen? Dann kommt so etwas wie Esocentrica dabei heraus. Ein dickes Paket bestehend aus Glitches, seltsamen Farben und visuellen Experimenten, das aber auch mit tollen Modellen, berauschenden Szenen und diesem gewissen Flow aufwartet, der die Spannung hochhält und die Sucht nach dem nächsten Effekt schürt. Das gelingt dem Dreamteam Zden (Satori) und Navis (ASD) perfekt, wobei ihr Code-Feuerwerk von einem wundervollen Soundtrack zusammengehalten wird. Chaser hat sich wieder einmal selbst übertroffen und ein wunderschönes, melodisches Stück elektronischer Klangkunst abgeliefert, das verzaubert und an vielen Stellen hervorragend die geometrischen Formen in Szene setzt. Esocentrica entpuppt sich somit als die erste große Duftmarke der Demoszene im Jahr 2017. Bravissimo!



Margin of Error / Fresh!Mindworkz & Ümlaüt Design (2nd at Demobit 2017)
Mit Margin of Error erfüllen die Rebellen von Fresh!Mindworkz die gängigen Standards der Demoszene. Würfel werden ins Shader-Gewand gekleidet und in wahren Massen über den Bildschirm gescheucht. Das sieht nicht übel aus, fetzt aber erst aufgrund der treibenden Beats von Gargaj und dem später auftauchenden Netzkubus samt gleißenden Lichtreflektionen. Somit fällt das Urteil für Margin of Error relativ klar aus: Das Ding ist gut, lebt vor allem aufgrund seiner Musik, hebt sich letztendlich aber nicht aus dem Einheitsbrei ab.
Auf der einen Seite steht das Experiment. Verwirrende Formen und Farben. Optisches Chaos für die meisten Menschen, eine andersartige Wohltat für eine Randgruppe. Demgegenüber steht der Polygon-Overkill. Faszinierende, detailverliebte Welten, die sich immer wieder neu erfinden und sprachlos machen. Das kennt man von den einzigartigen Wunderwerken aus der Feder der Demogruppe Andromeda Software Development, während die experimentelle Seite von niemand besser gefüllt wird als von Satori. Was also passiert, wenn beide Welten aufeinanderprallen? Wenn sie plötzlich zusammenarbeiten und das beste aus beiden Welten verschmelzen lassen? Dann kommt so etwas wie Esocentrica dabei heraus. Ein dickes Paket bestehend aus Glitches, seltsamen Farben und visuellen Experimenten, das aber auch mit tollen Modellen, berauschenden Szenen und diesem gewissen Flow aufwartet, der die Spannung hochhält und die Sucht nach dem nächsten Effekt schürt. Das gelingt dem Dreamteam Zden (Satori) und Navis (ASD) perfekt, wobei ihr Code-Feuerwerk von einem wundervollen Soundtrack zusammengehalten wird. Chaser hat sich wieder einmal selbst übertroffen und ein wunderschönes, melodisches Stück elektronischer Klangkunst abgeliefert, das verzaubert und an vielen Stellen hervorragend die geometrischen Formen in Szene setzt. Esocentrica entpuppt sich somit als die erste große Duftmarke der Demoszene im Jahr 2017. Bravissimo!
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Slayer 15

Künstler: Slayer
Jahr: 2011

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