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Videos > Wild Demo
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Mineral, BitFellas, (2016)
Platzierung: 11th at TRSAC 2016


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In dem Städtchen, in welchem wir wohnen, gibt es jemanden, der den Zauber und die Magie von 'edlen Steinen' den Kindern vermitteln möchte. Aus allerlei bunten Klunkern werden in verschiedenen Kursen und bei diversen Veranstaltungen Halsketten und Armbänder gebastelt, Pinwände damit verziert und viele sonstige schöne Erfahrungen weitergegeben. Genau von dieser Person stammt auch der Traumsand, der in unserem Video 'When the ocean rose up' den Sturm im Wasserglas visualisierte. Und weil dieses, und die anderen Videos, die mein achtjähriger Sohn AA-Ray und ich zusammen gemacht haben, bei der edlen Steinfrau solch positive Gefühlsstimmungen heraufbeschworen haben, hat sie uns einfach mal gefragt ob wir nicht mit ihren Steinen ein Video machen wollen. Das haben wir mit 'Mineral' auch getan. Da Steine aber grundsätzlich faul sind, sich nicht gerne bewegen bzw. auch nicht lassen, haben wir einige bereits zuvor eingesetzte Ideen hier wiederverwertet. Das Kaleidoskop aus 'Teleonesis' beispielsweise, auch das Wasserglas aus dem 'Ocean', sowie unseren Xoomy-Abpaustisch, der zuletzt im Murmelvideo 'Shimmer' zum Einsatz kam. Auch dank Hoffmans umwerfenden Track 'Crawling' sind uns ein paar stimmungsvolle Momente geglückt, die, so hoffen wir, vermitteln, wie viel Spaß uns die Arbeit an Mineral gemacht hat. Außerdem haben wir auch wieder etwas dazugelernt - wie man etwa mit Splitscreens arbeitet. Alles Dinge, die einen Achtjährigen langsam an die Möglichkeiten eines Computers heranführen und sein Interesse aufrecht erhalten, bzw. sogar noch steigern.
Shimmer, BitFellas, (2016)
Platzierung: 2nd at Deadline 2016


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Kennt ihr Xoomy? Das ist ein kleiner Kasten mit dem Bilder abgepaust werden können. Ein Spielzeug für Kinder. Genau wie Looping Louie, das Gesellschaftsspiel mit dem Flugzeug, das auch bei Großen für jede Menge Partyspaß sorgt. Das sind die zwei der drei Hauptdarsteller in Shimmer, dem neuesten Video, das mein achtjähriger Sohn und ich erstellt haben. Bei der dritten Hauptattraktion handelt es sich um kleine und große Murmeln und Schusser, die wir mit Hilfe der beiden anderen Geräte inszeniert haben. Wobei von Looping Louie nur der Drehteller verwendet wurde. Mit Hilfe von LED-Lichtern und ein wenig Spülmittel haben wir versucht, ein paar stylische Szenen einzufangen, die letztendlich in Shimmer landeten und zu einem krassen Track des amerikanischen Musikers Tri Angles geschnitten wurden. Shimmer wurde am vergangenen Wochenende auf der Deadline 2016 Demoparty in Berlin veröffentlicht und belegte dort den zweiten Platz beim Video-Wettbewerb. Falls ihr euch noch fragen solltet, wie die Introsequenz für Shimmer entstanden ist: Wir sind kürzlich in unser neues Haus eingezogen und haben beim Abbau unserer alten Küche hinter einem Schrank etwas viel Staub entdeckt... Schwupps, war mein Sohn auch schon mit seiner Kamera bewaffnet, hat ein paar Lichter platziert und losgefilmt!
Raspberry Psy, Desire, (2016)
Platzierung: 1st at Function 2016


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Oha, das ist ja sowas von 1998! Wer die neue Desire-Demo für den Raspberry Pi ansieht, fühlt sich sofort in die damalige Welt von The Black Lotus versetzt. Psychedlische Pilze, Coder Colors die auf Ringe tapeziert sind, dazu typischer Psy-Trance. Das kennt man, aber nicht auf dieser Plattform. Und es fetzt! Denn Raspberry Psy hat eine tolle Effektvielfalt, schöne Grafiken und diesen typischen Oldschool-Touch. Das gefällt und unterhält auch 2016 noch.
When the ocean rose up, BitFellas, (2016)
Platzierung: 4th at Evoke 2016


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Irgendwann ist der Moment gekommen wo man weiß, dass alles passt. Dass es genau das ist und einfach nichts anderes mehr in Frage kommt. So ist es uns gegangen, als wir, das sind mein achtjähriger Sohn und ich selbst, unser nächstes Videoprojekt nach dem Kaleidoskop-Experiment Teleonesis angegangen sind. Der Song "When the ocean rose up" von der britischen Chiptune-Rockband For Astronauts and Satellites war wie geschaffen für das, was wir vorhatten: Einen Tornado im Wasserglas heraufzubeschwören, der einfach nur Chaos hinterlässt. Genau das haben wir dann gemacht - und auch dieses Mal gänzlich auf Computereffekte verzichtet! Allerweltszeugs wie eine Glasvase, Wasser, Sand, verschiedene LED-Lichter und ein Strohhalm haben uns gereicht um dieses Video zu machen und dabei eine Menge Spaß zu haben.
80 Days of Blender, Moods Plateau / Trbl, (2016)
Platzierung: 1st at Evoke 2016


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Mog kann kein 3D und steht deshalb ganz unten am Berg. Mit Fleiß, Schweiß und Talent kämpft er sich jedoch den Berg nach oben und wird zum 3D-Experten. Eine lustige Idee wird hier zu einem unterhaltsamen Videotrip verarbeitet, der an vielen Stellen zu glänzen versteht: Bei den Visuals, der Musik und vor allem der Kameraführung. Das ist reif für den Oskar!
Road to Evoke, Poo-brain, (2016)
Platzierung: 2nd at Evoke 2016


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Wir alten Herren kennen noch diese Familienabende, wenn Papa unbedingt seine Urlaubsfotos via Diaprojektor zeigen musste. Wenn wir hier von Langeweile sprechen, dann geht das glatt als Untertreibung durch. Dass es jedoch auch Urlaubsvideos gibt die begeistern, ist Priester Kindbarend von Poo-brain zuzuschreiben. Der junge Mann radelt bekanntlich gerne zur nächsten Demoparty und scheut dabei keinerlei Distanz. Dieses Mal hat er sich von der britischen Sundown nach Köln zur Evoke durchgetreten und dabei allerlei schöne Impressionen eingefangen und abenteuerliche Momente erlebt. Speziell die ersten fünf Minuten glänzen mit atemberaubend schönen Landschaften, malerischen Sonnenuntergängen und historischen Sehenswürdigkeiten, die mithilfe eines Gyrocopters eingefangen wurden. Diese traumhaft schönen Bilder wurden auf Serenity zugeschnitten, den vielleicht besten Track, den Hoffman je geschrieben hat. Das Resultat ist ein berauschender Urlaubsausflug in die Videowelt eines Priesters, der schöner nicht hätte präsentiert werden können.
Teleonesis, BitFellas, (2016)
Platzierung: 6th at Revision 2016


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Ein 7-jähriger Junge ist einer der jüngsten Visual Effects-Künstler der Demoszene. Mit seiner Digitalkamera blickte der Film- und Fotografie-begeisterte Aaron durch ein selbstgebasteltes Kaleidoskop und nahm dabei wunderschöne Szenen auf. Diese inspirierten seinen Vater zu Teleonesis, einem Videoclip der die Idee seines Sprösslings umsetzt, große Teile seines Filmmaterials verwendet und auf dem Computer-Art-Festival Revision 2016 am "Wild Demo"-Wettbewerb teilnahm. Ein ausführlicher Bericht zur Entstehungsgeschichte dieses ganz besonderen Videos findet ihr unter folgender Adresse auf 4Sceners.de: http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/Spielkultur/Special/7020/81771/0/4Sceners.html
Raise your resonance please, United Force, (2016)
Platzierung: 1st at Revision 2016


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Wer nicht genug vom Flower-Power-Hillbilly-Stil von Slyspy kriegen kann, wird sich in diesem Bunte-Pillen-Video pudelwohl fühlen. In gewohnter Manier ballert uns der ungarische Multikünstler mit Formen und Farben zu, nur dass er dieses Mal eine echte Häuserkulisse als visuellen Spielplatz ausgesucht hat.
Motivational Notes to Self, Pittsburgh Stallers, (2016)
Platzierung: 2nd at Revision 2016


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Bad ass Demo-Power im klassischen Stil steckt in diesem Video. Zu aggressiven Tönen malträtieren die Pittsburgh Stallers Kugeln, Würfel und Partikel. Dabei schicken sie dem Zuschauer stylisch verfasste Botschaften entgegen und erinnern ihn an die ersten Jahre in den 2000ern, als wuchtige Beats mit verschiedenen Objekten spielten. Stark, brachial, gut!
Pyramyd, Bender, (2015)
Platzierung: 1st at Chaos Constructions 2015


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Yeah, das ist Demostyle! Coole Visuals, viel 3D-Kram gezeigt aus abgefahrenen Perspektiven. Dazu feine elektronische Beats, die punktgenau jeden Kamerawechsel, jeden neu erscheinenden Grafikschnipsel untermalen. Bender erfindet mit seinem Pyramyd das Rad des Designs nicht neu. Aber er weiß genau, wie man coole Dinge cool inszeniert und hervorragende Unterhaltung bietet.
Cubes, Gaspode, (2015)
Platzierung: 2nd at Evoke 2015


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Episch inszeniert, mit einem verdammt coolen Soundtrack, das ist Cubes von Gaspode. In allerlei stylischen Umgebungen und aus coolen Blickwinkeln lässt der Autor Würfel durchs Bild purzeln. Das klingt nach nichts besonderem, ist aufgrund der tollen Inszenierung jedoch höchst unterhaltsam.
Regeneration, Greenroom, (2014)
Platzierung: 3rd at Function 2014


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Regeneration, das ist ein Video, in welchem es nur so blitzt, glimmert und grieselt. Im Takt der perfekt passenden Musik, die sich aus elektronischen und rockigeren Elementen zusammen setzt. Dabei bietet die Kreation aus Ungarn viel Abwechslung in Sachen Optik. Mal sind es typische Tunnelszenen, dann wieder futuristische Räumlichkeiten, in welchem sich das stylisch inszenierte Schauspiel entfaltet. Freakig!
Magrathea FullHD, Brainstorm, (2014)
Platzierung: 2nd at Function 2014


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Mit Magrathea hat die Gruppe Brainstorm vor einiger Zeit eine bildhübsche, mit schnieken Effekten gesegnete Textmode-Demo veröffentlicht. Nun gibt's quasi einen Remix des ASCii-Hits. Autor Mu6k hat nämlich allen Buchstaben-, Zeichen- und Zahlensalat des Originals entfernt und mit ein paar Freunden Magrathea in FullHD gerendert. Das Ergebnis sieht zum Anbeissen lecker aus, ist knackscharf, farbenfroh und genau so gut wie das Original. Hmmmm!
One with everything, United Force, (2014)
Platzierung: 5th at Function 2014


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Das richtige Gespür für eine tolle Atmosphäre beweist Slyspy immer. Auch in One with everything schmeichelt er unseren Augen mit stimmungsvollen Bildern. Mit Naturpanoramen, Häuserfronten und einem biologischen Mikrokosmos, die allesamt zusammengemengt und mit Partikeleffekten und toller Beleuchtung angereichert werden. Faszinierende, stimmungsvolle Bilder werden geboren und mit ruhigen Klängen angereichert, was gar prächtig unterhält. One with everything mag zwar nicht das beste Werk von Slyspy sein, es zeigt aber anschaulich, dass in dieser Person nach wie vor eine Menge Kreativität schlummert, welche die Demoszene eindeutig bereichert.
Subground4 - Surfacing, Subdream, (2014)
Platzierung: 2nd at Revision 2014


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Subdream, fraktaler Render-Weltmeiser der Demoszene, schenkt uns wieder einmal ein atemberaubend schönes, manchmal aber einen Tick zu buntes Filmchen. Zu obligatorischer Musikbegleitung (Stichwort: Goa-Trance) sausen wir vom All hinunter zu abwechslungsreich gestalteten Landschaften und Höhlensystemen, laben uns an den abstrakten Formen und wissen nach fünf Minuten, dass Subdreams bewährtes Konzept auch dieses Mal wieder aufgeht.

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Wild Demo 1 bis 15, von 102