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Videos > Amiga & Amiga PPC Videos
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e255, Bomb / Sanity / Dreamdealers, (2016)
Platzierung: 1st at Evoke 2016


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Warum wir es mögen: Weil Made (Grafik), Moby (Soundtrack) und Pib (Code) schon vor 25 Jahren in der Demoszene für Furore gesorgt haben. Dass sie es immer noch drauf haben zeigt diese Demo für einen Computer, der genau so steinalt ist wie die Macher, aber genau wie sie immer noch unsere Sinne verzaubert. Top-Grafiken, schlichtweg brillante Musik und jede Menge Lecker-Schmecker-Effekte machen e255 zu einem Highlight des diesjährigen Demo-Jahrgangs. Video von Pierre Blaizeau.
Neonsky, Ephidrena, (2016)
Platzierung: 1st at Solskogen 2016


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Nach fünf Jahren Abstinenz präsentiert eine der größten Demogruppen ever auf dem Amiga wieder ein neues Werk. Und es ist gut geworden. Neonsky verbindet wunderschöne Farbverläufe, Bilderflut und gute Musik zu einem Gesamtkunstwerk, das noch dazu mit den wohl heißesten Laserstrahlen der Amiga-Demogeschichte aufwartet. Bei uns hat's mächtig gefunkt!
Dolor Sit Amet, Lorem Ipsum, (2016)
Platzierung: 1st at Revision 2016


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Warum sich Elude jetzt Dolor Sit Amet nennen müssen wir nicht verstehen. Team und Qualität sind schließlich auch unter der neuen Flagge gleich geblieben. Mit Dolor Sit Amet haben sie auch anno 2016 der Amiga-Fangemeinde wieder ein verdammt schweres Ei ins Osternest gelegt. Unter seiner hübsch angemalten Schale verbirgt es jede Menge 3D-Kram: Herumlaufende Roboter, Städte, die in Inception-Art ineinander verschmelzen, Landschaften und Würfel und zwischendurch immer wieder tolle Grafiken mit passenden Effekten auf technisch höchstem Level.
Gagrakacka Mind Zones, Disaster Area, (2015)
Platzierung: 1st at Flashback 2015


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Wer hätte gedacht, dass im Jahr 2015 Szenedemos auf einem schnöden Amiga 500 aussehen, als wären sie für einen höheklassigen Amiga 1200 geschrieben worden? Was Disaster Area mit ihrem Gagrakacka Mind Zones an Effekten abfeueren, überfordert die gute, alte Denise (Chipsatz für die Grafikausgabe) um ein Vielfaches. Möchte man zumindest meinen. Dass dies nicht so ist, ist kaum in Worte zu fassen. Zu schön ist das, was auf dem Bildschirm dargestellt wird. Wir sehen morphende Kugeln, die erst ein wenig nackt, dann aber mit herrlichen Texturen und Spiegelungen versehen sind. Bump-Mapping in den schillernsten Farben, die weit über die Standard-Palette der ursprünglichen 32 Farben des A500 hinaus gehen. Und Twister waren schon immer geil. Die hier gezeigten, sind an Abwechslung kaum zu überbieten und nochmals ein ganzes Stück sexier, als in anderen Amiga-Demos. Kleine, aufregende Pixel-Grafiken lockern die Szenen immer wieder gekonnt auf, während der Soundtrack so perfekt und stimmungsvoll aus den Lautsprechern dröhnt, dass man genau weiß: Das hier ist ein Meilenstein. Ein Meisterwerk der Programmierkunst, mit musterhaftem Design und exzellenter Akustik. Amiga-Power in 2015!
Sunglasses at Night, Ghostown / Whelpz, (2014)
Platzierung: 2nd at Riverwash 2014


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Für allerhöchste Qualität, beste Designklasse und ein vorzügliches audiovisuelles Erlebnis bürgt das Ghostown-Label seitdem es anno 2010 in der Amiga-Demo Metropolice zum ersten Mal zu sehen war. Seitdem haben uns die Jungs um Pixelmeister Slayer und Jazzcat, den Amadeus der Amiga-Demoszene mit zahlreichen brillanten Werken für sowohl AGA-Amigas, als auch den guten alten Amiga 500 verwöhnt. Das, was sie auf den Bildschirm bringen, hat Stil, baut immer auf einem perfekt ausgearbeiteten Konzept auf und zelebriert ein imposantes Effektschauspiel. Kein Wunder, dass Ghostown nicht nur für uns mittlerweile auf einer Stufe mit solch klangvollen Namen wie Fairlight, The Black Lotus oder Madwizards stehen. Ihr neuestes Release schnurrt auf einem OCS-Amiga wie dem Amiga 500 dahin. Sunglasses at Night spielt mit den Lichtern und Skylines einer Großstadt, die mal vom Mondlicht bescheint, dann wieder wie durch eine Sonnenbrille gezeigt werden. Auch hier zieht sich der Konzeptfaden harmonisch von Anfang bis Ende durch, wird durch ein paar leckere Effekte ergänzt, die umso beeindruckender wirken, wenn man sich die betagte Hardware vor Augen hält. Mit stilvollen Bildern und dem obligatorischen, ohrwurmverdächtigen Soundtrack groovt der Zuschauer leidenschaftlich mit. Denn auch Sunglasses at Night hat wieder dieses gewisse Etwas, wie es nur die Ghostowner hervorbringen können - dieses Mal allerdings noch mit Unterstützung von Cahir, Programmierer der Gruppe Whelpz.
Serenity, Elude, (2014)
Platzierung: 2nd at Revision 2014


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Nach all dem 3D-Bombast, den uns Elude über die Jahre beschert haben, setzen sie mit ihrer letzten Demo (so ist es angekündigt) voll auf Design. Auf dichte Atmosphäre, die mithilfe von ganz in Schwarz und Weiß gehaltenen Szenen und ruhigen, höchst stimmungsvollen Ambient-Klängen von Hoffman, erzeugt wird. Viele Effekte kennt man schon aus älteren Demos der Polen, allen voran ihr Meisterwerk Dust. Mit der neuen Farbgebung und dem stimmungsvollen Umfeld umströmen sie jedoch eine gänzliche andere Aura. Das fasziniert, je länger die Demo läuft, hinterlässt mit dem Abgesang am Ende jedoch leider auch einen bitteren Beigeschmack. Bitte verlasst uns nicht! Dafür seid ihr viel zu gut und wertvoll für die Demoszene!
Rift, The Black Lotus, (2014)
Platzierung: 1st at Revision 2014


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Acht Jahre nach dem überragenden Sieg auf der Assembly 2006, als die gesamte PC-Elite mit der Amiga-Demo 'Starstruck' in ihre Schranken gewiesen wurde, kehren The Black Lotus zurück auf ihre angestammte Plattform - den Commodore Amiga. Mit 'Rift' machen sie genau da weiter, wo sie seinerzeit aufgehört haben. Beeindruckende 3D-Grafiken, traumhafte Tanzeinlagen, die von Hand animiert wurden, fraktaler Zauber und auf Hochglanz polierte, stylische Bilder. Rift hat alles, was eine Demo von TBL auszeichnet und ist zu Recht das definitive Highlight der diesjährigen Revision Demo-Party. Kalms, Rubblo und Co. haben in all den Jahren nichts verlernt und sind immer noch eine ganze Stufe besser als viele andere Amiga-Coder. Leider aber scheint ihnen dieses Mal ein klein wenig die Zeit davon gelaufen zu sein. So bombastisch diese ganze Effektpracht auch sein mag, beim Design, insbesondere bei den Übergängen von einer Szene zur anderen, müssen die Schweden beim nächsten Werk einen größeren Aufwand betreiben. Vieles wirkt einfach irgendwie aneinander gereiht, manches sogar recycelt. Und auch Blaizer, der von der ersten Sekunde an so mächtig den Megabass auspackt, dass fast die Lautsprecher zu zerbirsten drohen, hat schon besseres abgeliefert. Zwar hämmert er mit seinen Dubstep-Kanonanden mächtig rein, lässt dieses Mal aber das Gespür für mehr Abwechslung und ein wenig ruhigeren, melodischen Passagen, vermissen. Macht aber alles nichts, da bereits jetzt feststeht: Dies ist das Comeback des Jahres!
Outside Planet Earth, Australian Drug Foundation, (2014)
Platzierung: 1st at Stream 2014


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Nach Feeling Blue ist Outside Planet Earth bereits die zweite Hit-Demo für AGA-Amigas aus der Feder der Australian Drug Foundation. Was auch hier auffällt ist dieser Flow, diese Leichtigkeit, welche schon das Blaue Gefühl umschmeichelte und zur pefekten Unterhaltung führte. Coder Shadez ist dieses Mal ein wenig mehr auf Oldskool-Pfaden unterwegs. Gitternetzlinien, ein rotierender Würfel und der fantastische Uplifting-Sound von Serpent machen dies deutlich. Zwischendurch lässt er aber einen Kegel und auch den Würfel in dreieckige Polygone zerspringen, was unheimlich schick aussieht. Über allem schwebt aber diese Harmonie. Und so etwas schaffen nur die wirklich Großen!
Feeling Blue, Australian Drug Foundation, (2013)
Platzierung: 1st at Finnish Amiga Party


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Stimmungsvoll, mit atmosphärischen Synthie-Klängen von Serpent, ist die erste Amiga-Demo von der Gruppe Australian Drug Foundation geworden. Feeling Blue besticht nicht nur durch seine blaue Farbgebung, sondern vor allem durch einige wirklich schöne Effekte. Der Flug über die Wellen etwa, die schönen Dot-Spielereien und speziell die sanften Übergänge von einer Szene zur anderen. Abtauchen in eine andere Welt, eine Welt, in welche man von der ersten bis zur letzten Sekunde hinein fliegt.
Swookie, Traction, (2013)
Platzierung: 3rd at Finnish Amiga Party 2013


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Traction auf dem Amiga - das ist eine späte, aber verdammt gute Beziehung. Ganz in Orange hüllen die Finnen dieses Mal ihre stylisch inszenierte, mit cooler Drum 'n' Bass Musik von Glxblt unterlegter Design-Orgie, die mit zum Besten zählt, was die Amiga-Szene im Jahr 2013 veröffentlicht hat.
The Machinist, Elude, (2013)
Platzierung: 2nd at Revision 2013


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Wieder einmal legen Elude eine ganz, ganz dicke Produktion vor. Eine, die vollgestopft ist mit aufwändigen 3D-Szenen, von einer solchen Schönheit, dass sie auf den ersten Blick gar nicht vom Amiga stammen können. Dann wieder dürfen wir uns an all den prächtigen, farblich so grandios gestalteten Grafiken erfreuen, bei denen sich im Vordergrund ein paar tolle Effekte tummeln. Nur der Sound ist dieses Mal nicht ganz so gut gelungen, weil Chaser ausnahmweise passen musste. Der Soundtrack von Traymuss ist zwar auch nicht schlecht, wandert aber etwas unelegant zwischen Streicherpassagen und Ambient-Klängen. Ein wenig mehr Melodie wäre nicht schlecht gewesen. Die Stimmung geht dennoch nicht zu Bruch, weil dafür der visuelle Aspekt viel zu imposant ausgefallen ist. Dass für Elude wieder einmal nur ein zweiter Platz mit diesem Bombast-Werk übrig bleibt ist einfach der Tatsache geschuldet, dass Ghostown und Loonies mit ihrer Demo Smoke & Mirrors ein solch gnadenlos gutes, rasantes Design abgeliefert haben, das auch mit ganz vielen anderen Amiga-Demos kurzen Prozess machen würde.
Rink a Dink: Redux, Lemon, (2013)
Platzierung: 1st at Revision 2013


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Vor 20 Jahren erschien mit Rink a Dink eine Demo für den Amiga 500, die innerhalb kurzer Zeit Kultstatus erlangte. Viel feine Pixelei, tolle Effekte, ungewöhnliche Musik und Design ließen die Herzen der Amiga-Demoszene höher schlagen. 20 Jahre nach diesem Meisterwerk meldet sich die Gruppe Lemon. zurück. Mit einer überarbeiteten und stark erweiterten Version ihres Klassikers. Rink a Dink: Redux dreht noch einmal kräftig an der Technikschraube und zaubert fantastisch aussehende Glenzvektoren, morphende Würfel, Zoomer und vieles mehr aus dem Hut. Coder Paradroid packt sein gesamte gewonnene Programmiererfahrung aus den letzten Jahren hier hinein und zaubert Szenen aus den Chips des alten A500, von denen man nicht hätte zu träumen gewagt. Dabei bleibt er dem Stil und Design des Originals treut, verfeinert es aber an vielen Stellen. Ein herrlich altmodisches Teil, das eigentlich gar nicht so altbacken wirkt und schon jetzt die Herzen der Amiga-Gemeinde im Sturm erobert.
Thrice, Dekadence, (2013)
Platzierung: 1st at Revision 2013


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Es gab da mal vor ein paar Jahren, im Jahr 2002, eine 64k Intro für PowerPC-Amigas namens Planet Potion. Bis zum heutigen Tag zählt die Produktion mit den vielen verschiedenen Parts von der polnischen Gruppe Potion zur Creme de la Creme der Amiga-Intro-Szene. Nun ist eine neue Multi-Part-64k-Intro erschienen: Thrice von Dekadence. Die läuft auch auf normlen AGA-Amigas mit entsprechenden Prozessoren und steht dem Potion-Werk in Nichts nach. Texturierte Berge, fanastisch aussehende Großstadtkulissen und Straßenzüge, dazu jede Menge Partikelpracht und etwas Oldskool-Flair - Britelite, der Programmierer, versteht sein Handwerk und vermengt diese Fülle an Effekten zu einer außergewöhnlichen Show, die in den acht Minuten Spielzeit zu keinem Zeitpunkt langweilt.
Smoke & Mirrors, Ghostown / Loonies, (2013)
Platzierung: 1st at Revision 2013


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Steampunking in Perfektion. Eine kurze, prägnante Aussage, welche diese Demo nicht passender beschreiben könnte. Es war ja schon immer so, dass auf dem Commodore Amiga Demos entstanden, die einzigartig in ihrer Gestaltung waren. Atmosphäre und Design ließen sich nicht auf andere Plattformen übertragen. Smoke & Mirrors ist ein solches Musterbeispiel. Grafik, Effekte und Musik sind schlichtweg fantastisch und harmonieren in einer solchen Perfektion, dass man am Ende der Show durchaus eine Träne der Begeisterung vergießen darf.
Swansong, Dekadence, (2011)
Platzierung: 4th at Revision 2011


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Wenn Schwäne auch in Wirklichkeit solch wunderbare Gesänge von sich geben würden, dann wären wir die meiste Zeit des Tages in der Nähe der Gewässer zu finden, in welchen sie zu schwimmen pflegen. Mit traumhaft schöner, entspannender Musik von Planet Boelex entführen uns Dekadence in eine Welt, die so klassich anmutet, aber äußerst stimmungsvoll gestaltet ist. Mit abwechslungsreichen, jedoch untexturierten Objekten und Bergewelten berieseln sie uns, werfen uns ein paar Botschaften entgegen, die wir genauso begierig aufsaugen, wie jede einzelne Note der Musik. So locker leicht, mit Wohlfühlatmosphäre, dass man am liebsten für immer und ewig in diesem Himmelsreich verweilen möchte.

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