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Demos > 64k Intros
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fr-085: Let there be light, Farbrausch, (2016)
Platzierung: 2nd at Under Construction 2016


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Unglaublich, welch kreatives Potential in diesem BeRo steckt. Nach vielen eindrucksvollen 64k Intros, die mehr auf Krawall und Bumm-Bumm gebürstet waren, zeigt der begnadete Size-Coder plötzlich seine sanfte Seite. Zu wunderschön entspannenden Klängen schickt er uns auf eine Reise durch beeindruckende Schneelandschaften, das innere einer Kathedrale samt bunter Mosaikfenster und ein möbiliertes Zimmer. All das zaubert der Weltenerschaffer in lausigen 54.362 Byte Dateigröße auf den Bildschirm. Noch besser hätte uns Let there be light allerdings gefallen, wenn weniger Motion Blur genutzt worden wäre und der alles überdeckende milchige Schleier gar nicht erst Verwendung gefunden hätte.
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Serpent, Farbrausch, (2016)
Platzierung: 4th at TRSAC 2016


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Achtung, die Wikinger kommen. Dieses Mal in einer Größe von acht Kilobyte und auf recht ungewöhnliche Art und Weise. Denn mit Serpent existiert eines der wenigen Produkte aus der Demoszene, das versucht eine Geschichte zu erzählen. Die von einem Wikingerschiff, dass an Eisschollen vorbei durch ein wundervoll aussehendes Shader-Meer steuert und auf etwas wirklich Großes stößt. Was das sein könnte, ist nicht schwer zu erraten. Und den Ausgang verraten wir auch nicht. Das müsst ihr euch schon selber in diesem kleinen, richtig nett gemachten Werk anschauen.
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Blue Morpho, Eos, (2016)
Platzierung: 3rd at TRSAC 2016


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Natur ist Zauber. Schönheit in den vielfältigsten Formen und Farben. Genau damit spielen Eos in ihrer acht Kilobyte kleinen Intro Blue Morpho. Sie zeigen die Schönheit und Leuchtkraft der magischen Draußen-Welt, verstärken diesen Zauber mit wunderschönen musikalischen Klängen und präsentieren immer wieder stimmungsvolle Bilder. Nur manchmal ist Natur auch Tristesse, wie ein grauverhangener Regentag. Auch diese Momente tauchen in Blue Morpho auf und kratzen etwas von der Magie ab, welche die anderen Szenen vermitteln. Dennoch ein Ausflug ins Grüne, der sich mehr als nur einmal lohnt.
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Dancing Galaxy, Rebels, (2016)
Platzierung: 2nd at TRSAC 2016


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Rebels und Partikel - diese gutgeführte Ehe erfindet sich immer wieder neu. Dieses Mal ist es die perfekte und stets gut gemachte Synchronisation der vielfältigen Partikelszenen mit dem Soundtrack. Mal blitzen die Punkte in verschiedenen Farben auf, dann wiederum bewegt sich die Kamera im Rhythmus, wachsen Linien taktgenau hervor oder werden durch einen flackernden Screen unterstützt. Das schmiegt sich so hervorragend an die richtig gute Musik an und unterhält die Sinne prächtig, denn auch das Sehorgan kommt definitiv nicht zu kurz.
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Elysian, Logicoma, (2016)
Platzierung: 1st at TRSAC 2016


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Schon Oger Shrek hat gesagt, dass er aus Schichten besteht. Genau das gilt auch für diese 64k Intro aus dem Hause Logicoma. Ihr Elysian packt viele Effektschichten übereinander und ist dabei perfekt durchgestylt. Gemeinsam mit den gewohnt fantastischen Klängen aus der Feder von Hoffman entsteht ein Style-Biest, das nicht nur funkelt und glitzert, sondern auch pure Faszination ausübt. Dass es dabei auch auf schwächeren Systemen flüssig läuft, muss man den Herren an der Codefront ebenfalls hoch anrechnen. Maximum Style in vielen Schichten - auch Shrek wäre begeistert.
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Utopia/Network, Logicoma, (2016)
Platzierung: 1st at Evoke 2016


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Wer hinter The Unknown steckt, wissen wir immer noch nicht. Verdächtig sind auf jeden Fall Manwe, f0x und einige andere russische Scener, die hier großartige 64k Intro-Kost abgliefert haben. Sie zeigen uns liebevoll gestaltete Wohnzimmer, Wolkenkratzer und Parks, lassen uns später sogar ins All fliegen und feuern dabei ein richtig schönes Echtzeitfeuerwerk ab. Klasse gemacht!
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fr-084: Robot is jarig, Farbrausch, (2016)
Platzierung: 2nd at Evoke 2016


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Falls ein bekannter Hersteller von Robotern demnächst wieder in eine finanzielle Schieflage geraten sollte, müssen sie einfach BeRo engagieren. Der holt sie mit beeindruckenden Werbevideos wieder aus dem Schlamassel heraus, wie er mit Robot is jarig beweist. Zu treibenden Technorhythmen bewegt sich hier ein Industrieroboter in flickerndem Scheinwerferlicht. Das sieht manchmal bärenstark aus, hat aber auch ein paar schwächere Momente und dürfte ruhig um zwei Minuten kürzer sein. Aber so ist er eben, der gute BeRo. Er zieht's gerne ein wenig in die Länge weil er es liebt uns seine fetten Beats um die Ohren zu hämmern.
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Universal Sequence, Conspiracy, (2016)
Platzierung: 1st at Function 2016


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Ihrem Werk Chaos Theory haben Conspiracy alles zu verdanken. Ruhm, Ehre, Heldenstatus und viele Groupies. Zum zehnjährigen Jubiläum dieses Meisterwerks der 64k Intro-Kunst erfinden sie das Rad nicht neu, sondern machen das gleiche wie einst: Sie stürzen uns ins Chaos. In ein effektreiches, das an einigen Stellen verdammt nah am Original ist, dennoch besser als einst aussieht und irgendwie auch ziemlich frisch. Mit schnellen Schnitten, hämmernden Hardcore-Beats und jede Menge Geflacker schaffen sie es, erneut diese faszinierende Atmosphäre zu erzeugen, von der man sich einfach nicht losreißen kann und das Ding am liebsten in Endlosschleife sehen möchte. Also alles richtig gemacht, auch wenn's dieses Mal keine Originalitätspunkte gibt.
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Living Structure, Conspiracy, (2016)
Platzierung: 1st at qbParty 2016


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Wenn sich komplexe archetektonische Gebilde aus dem Nebel schälen, dazu majestätisches Orgelspiel erklingt, dann hat das etwas Erhabenes an sich. Das nur 10 Kilobyte kleine Living Structures kommt spät, dafür aber gewaltig. Was zuerst wie Mandelbox-Standardkost aussieht, entfaltet sich im Laufe der Zeit zu etwas wirklich Wunderbarem. Die Formen und Anordnungen werden komplexer, Farbgebung und Details sind stimmungsvoll ausgearbeitet und die ungewöhnliche Soundkulisse trägt ebenfalls zur gelungenen Atmosphäre bei.
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Total Control, Conspiracy, (2016)
Platzierung: 3rd at Revision 2016


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Höhen und Tiefen, vor allem zu viel Unschärfe sehen wir in Total Control, das mit Hilfe der 64k-Engine der Z Brothers erstellt wurde. Gleich zu Beginn taucht man ein in einen Großstadtdschungel bei Nacht, der einen guten Eindruck hinterlässt und mit rasanten Kameraschwenks bei der Stange hält. Leider ist dies die einzige Szene, die in Total Control steckt. Zwar ist man später noch auf den Straßen direkt unterwegs, darf hübsche Limousinen und sogar Fußgänger beobachten, der Reiz und der Überraschungseffekt der ersten Minute Laufzeit ist da aber nicht mehr vorhanden. Dennoch sind wir gespannt, was von den unbekannten Künstlern demnächst noch zu erwarten ist.

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