The Division 2 - Test, Shooter, Xbox One X, PlayStation 4 Pro, PC - 4Players.de

 

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The Division 2 (Shooter) von Ubisoft
Atemberaubendes Hauptstadtabenteuer
Science Fiction-Shooter
Publisher: Ubisoft
Release:
15.03.2019
15.03.2019
15.03.2019
15.03.2019
15.03.2019
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ab 45,95€
Spielinfo Bilder Videos
Washington DC… Ich war nicht unbedingt begeistert, als Ubisoft bzw. Entwickler Massive Entertainment den neuen Schauplatz, vor allem aber die neue Jahreszeit angekündigt haben. Das verschneite New York gehört nämlich zu den schönsten virtuellen Orten, an denen ich je unterwegs war. Doch was bleibt mir anderes übrig; für den Test zu The Division 2 bin ich also im Sommer unterwegs und frage mich, ob sich sonst noch was geändert hat in dieser virusverseuchten Parallelwelt.

Unter Müll und Gräbern

Denn natürlich hat die Dollar-Grippe auch in der US-amerikanischen Hauptstadt zugeschlagen, weshalb deren Straßen ebenso leergefegt sind wie die New Yorks. Müll wurde vor den Toren verschlossener Tiefgaragen gestapelt, umgestürzte Bäume einfach liegengelassen, Fenster zerschlagen. Schnell hat sich eine neue Ordnung ergeben, in der rivalisierende Banden einzelne Viertel übernehmen, Straßensperren errichten und in kleinen Gruppen patrouillieren.

Es ist ruhig, wenn man alleine durch dieses Washington einer parallelen Gegenwart streift. Man hört die Rufe einzelner Tiere und das Knirschen unter den Schuhen, wenn man improvisierte Gräber entdeckt oder am Straßenrand Fotos Verstorbenen oder wenn Leichen gar ganz unverblühmt daran erinnern, was eine solche Katastrophe aus Menschen machen kann.

Über Betonwände staunen

Dabei ist diese Welt im Sinne einer eindrucksvollen Kulisse hinreißend schön! Wenn man durch überwachsenen Asphalt in gleißendes Sonnenlicht hineinläuft, während sich alte Regierungsbauten zur einen und moderne Hochhäuser zur anderen Seite erstrecken, bleibt einem mitunter glatt die Spucke weg. Es ist ja nicht nur das große Bild, sondern es sind auch die tausend unscheinbaren Ecken mit dem vielen Graffiti und den abgenutzten Betonwänden, vor denen ich auch nach etlichen Spielstunden noch stehenbleibe und staune. Jede Mauer erzählt eine Geschichte.

Ein Ärgernis sind leider auf jeder Hardware recht viele spät auftauchenden Texturen. Es wäre gut, wenn Massive das Streaming an dieser Stelle noch verbessert, zumal auch einige Objekte plötzlich in unmittelbarer Nähe auftauchen oder in den Raum stürmende Gegner erst mal an eine andere Position ein paar Meter weiter versetzt werden. Die immer wieder
Mit Washington erweckt Massive eine virtuelle Stadt zum Leben, die erstaunlich real wirkt.
Mit Washington erweckt Massive eine virtuelle Stadt zum Leben, die erstaunlich real wirkt.
auftretenden Ton-Aussetzer passen ebenfalls nicht so recht in das sonst grandiose Gesamtbild.
 
Umso beeindruckender sind dafür die Wetterlagen, mit denen man in Washington zu kämpfen hat – buchstäblich. Denn während sehr dichter Bodennebel noch auf lediglich umwerfende Art das feucht-warme Wetter wiederspiegelt, wird es spätestens im stürmenden Gewitterregen mächtig ungemütlich. Dann sieht man im schlimmsten Fall kaum noch die Hand vor den eigenen Augen, was Feuergefechte spürbar erschwert.

Gesundheit!

Das Wichtigste ist aber nicht die Technik, mit der die Umgebung erschaffen, sondern die vielen Details, mit denen sie zum Leben erweckt wurde. Das fängt bei Hunden, Rehen, Ratten und ganz anderen Tieren an, die durch die Straßen und Häuser laufen. Es geht über etliche vom Wind umhergeblasene oder herunterfallende Gegenstände bis hin zu Autos, deren Reifen man einzeln zerschießen kann, woraufhin die Wagen puffend in Richtung Asphalt sinken.

Es gab einen Moment, in dem ich ein Reh beobachtet habe, das mich anstarrte, wohl um zu sehen, ob ich eine Gefahr darstelle – bis eine vom Spiel gesteuerte Person plötzlich geniest und das Tier damit vertrieben hat. Solche und andere Kleinigkeiten gibt es praktisch überall. Nicht zuletzt findet man wie im Vorgänger Handys sowie holografische Aufzeichnungen, die den Ausbruch sowie die Folgen der Dollar-Grippe dokumentieren und der Metropole über die Geschichten ihrer Menschen quasi ein Gesicht verleihen.

Kommentare

CryTharsis schrieb am
Flojoe hat geschrieben: ?
Heute 11:00
Wie ist das mit dem year 1 pass? Nur früherer Zugang oder auch exklusive Extras? Z.b die 8 classified assignments bekommen die nur die year pass Käufer? Das könnt ich bisher nirgends heraus lesen.
Meinst du diese "Der Untergang von DC"-Missionen?
Die gibt es nur im Season Pass.
Danilot schrieb am
Ein paar optische Items bzw. etwas mehr Ingamewährung/Kisten für Cosmetivs bekommt man vielleicht, aber sonst ist das nur für einen früheren Zugang zu den Inhalten gut. Bringt nicht wirklich was.
Flojoe schrieb am
Wie ist das mit dem year 1 pass? Nur früherer Zugang oder auch exklusive Extras? Z.b die 8 classified assignments bekommen die nur die year pass Käufer? Das könnt ich bisher nirgends heraus lesen.
Danilot schrieb am
Ja leider schon, ist wie mit der Abgabe von Projekten in den Siedlungen.
@Isegrim
Fand ich richtig geil, sehr strange das Ganze, auch die Folgemission wo sie jetzt auf Reddit am Grübeln sind, was das soll. Man hat wirklich das Gefühl, das man was entdecken kann.
Stalkingwolf schrieb am
btw. muss ich immer ins Weiße Haus zurück wenn Fähigkeiten lernen will?
schrieb am

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