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Videos > Wild Demo
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One with everything, United Force, (2014)
Platzierung: 5th at Function 2014


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Das richtige Gespür für eine tolle Atmosphäre beweist Slyspy immer. Auch in One with everything schmeichelt er unseren Augen mit stimmungsvollen Bildern. Mit Naturpanoramen, Häuserfronten und einem biologischen Mikrokosmos, die allesamt zusammengemengt und mit Partikeleffekten und toller Beleuchtung angereichert werden. Faszinierende, stimmungsvolle Bilder werden geboren und mit ruhigen Klängen angereichert, was gar prächtig unterhält. One with everything mag zwar nicht das beste Werk von Slyspy sein, es zeigt aber anschaulich, dass in dieser Person nach wie vor eine Menge Kreativität schlummert, welche die Demoszene eindeutig bereichert.
Subground4 - Surfacing, Subdream, (2014)
Platzierung: 2nd at Revision 2014


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Subdream, fraktaler Render-Weltmeiser der Demoszene, schenkt uns wieder einmal ein atemberaubend schönes, manchmal aber einen Tick zu buntes Filmchen. Zu obligatorischer Musikbegleitung (Stichwort: Goa-Trance) sausen wir vom All hinunter zu abwechslungsreich gestalteten Landschaften und Höhlensystemen, laben uns an den abstrakten Formen und wissen nach fünf Minuten, dass Subdreams bewährtes Konzept auch dieses Mal wieder aufgeht.
Light and Magic, Gaspode, (2014)
Platzierung: 1st at Revision 2014


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Projection Mapping ist 'in'. Ob auf Säulen, Türmen oder ganzen Häuserfassaden oder Autokarosserien. Immer öfter werden coole Effekte auf Oberflächen projiziert und begeistern die Massen in teils spektakulären Shows. Mit Light and Magic präsentiert uns Gaspode Projection Mapping auf eine völlig neue Art. Er bestrahlt die Oberfäche eines Commodore Amiga Computers. Dort leuchten plötzlich die Tasten im Rhythmus der guten Musik auf, Gehäuseumrisse werden per Tron-Linien eingerahmt, Equalizer-Balken tanzen auf der Oberfläche, die aber auch so manch anderem interessanten Effekt Raum zur Entfaltung gibt. Eine coole Idee, die hier höchst ansprechend umgesetzt wurde!
Calm, JCO, (2014)
Platzierung: 1st at Evoke 2014


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Wunder gibt es immer wieder', sang schon Katja Ebstein. Dass diese Aussage richtig ist, beweist JCO mit jedem neuen Werk. Bei diesem Kreativitätsbolzen weiß man nie, was er jetzt wieder ausgeheckt hat. Im Falle von Calm ist es ein sehr atmosphärisches, ruhiges Video mit allerlei Natur- und Stadtaufnahmen. Neben dem wunderschönen Soundtrack ist es der verwendete Grafikfilter, welcher die Filmschnipsel wie mit Öl gemalt erscheinen lässt. Calm erreicht zwar nicht ganz die Klasse der letzten Obergfeller-Ergüsse, wer jedoch Entspannung und Wohlfühlatmospähre sucht, muss hier den Videoplayer anwerfen.
I want to introduce, Primitive, (2014)
Platzierung: For Assembly 2014


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Von Primitive stammen dieses Mal die Compo-Eröffnungsvideos für die Assembly 2014, hier am Beispiel für die Oldschool-Demos. In stylischer Aufmachung werden das Assembly-Logo angestrahlt, Buchstabenwelten durchflogen oder ein Raster im Boing-Ball-Look steht plötzlich im MIttelpunkt. I want to introduce zeigt uns viele interessante Effekte - leider nicht in Echtzeit. Ist aber weiter nicht schlimm, denn stimmungstechnisch wurde hier Großartiges geschaffen.
It's not about the money, Zomb, (2014)
Platzierung: 4th at Assembly 2014


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Mit It's not about the money startet der Grafikkünstler Zomb seinen Worten nach ein Experiment. So ungewöhnlich ist sein Video aber eigentlich gar nicht, erinnert es doch vor allem zu Beginn an typische Amiga-AGA-Demos um ca. 1998 herum, wie beispielsweise Smokebomb. Ein eher minimalistischer, dafür stylische Look mit klar abgestuften Formen und Farben, diverse Symbole und Textbotschaften. Das kennt man, das wirkt auch heute noch cool. Erst später kommen dann bombastischere Grafiken, speziell in Form von Portraits zum Zuge, die wirklich fantastische aussehen und immer wieder von schicken 3D-Effekten und -Objekten abgelöst werden. Somit ist Zombs Experiment vollauf gelungen, hätte aber in Echtzeit dargestellt noch wesentlich mehr Stimmung erzeugt.
Plastastic, Team Plastastic, (2014)
Platzierung: 3rd at Assembly 2014


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Könnt ihr euch noch an den Filmklassiker 'Die Fliege' erinnern? In David Cronenbergs Horror-Meisterwerk hat ein Wissenschaftler einen Transformator gebaut, mit welchem er ein Experiment an sich selbst durchführt - und in eine Katastrophe stolpert. Ganz ähnlich ist Plastastic aufgebaut. Hier ist es ein junger Freak auf der Suche nach Liebe. Auch er verfügt über eine solche Wunderkabine und testet letztendlich an sich selbst... Mehr wird nicht verraten! Grafisch ist dieser Kurzfilm nett geraten, bietet viel abwechslungsreiche Musik und erzählt eine gelunge Geschichte.
Kitchen, Tekotuotanto, (2014)
Platzierung: 2nd at Assembly 2014


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Willkommen im Küchenstudio von Tekotuotanto. Wir haben heute ein ganz besonderes Angebot für Sie auf Lager. Unsere Musterküche sieht nicht nur höchst schick aus, verfügt über einen tanzenden Backofen und vielerlei nützliche Utensilien, sondern wird Sie vor allem aufgrund ihres Detailreichtums zum Kauf überreden. Unsere Verkaufsstrategen wissen genau, wie sie Ihnen unser Produkt präsentieren müssen. Wir wissen, dass es Ihnen gefallen wird. Und wenn Sie keinen Death-Metal mögen, dann drehen Sie uns doch einfach den Hörsaft ab.
Aerosol, Supadupa, (2014)
Platzierung: 2nd at Stream 2014


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80 Sekunden Farbenrausch! Supadupa zeigt uns mit Aerosol, wie der Sprühnebel aus einer Dose Farbspray aus nächster Nähe aussieht. Nämlich extrem stylisch, rasant, farbenfroh, mit Partikel übersäht und einfach nur geil! Einziger Kritikpunkt des rasanten Sprayers: Er macht sich eben nach bereits 1.20 Minuten wieder aus dem Sprühstaub.
Feed me lies, Fairlight, (2014)
Platzierung: 1st at NVscene 2014


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Zum ersten Mal sind Fairlight auf Android unterwegs, schon rummst und wackelt das Smartphone in der Hosentasche vor Freude herum. In einer toll texturierten Lagerhalle platziert Smash erst eine, danach gleich drei offene Kisten, in deren Innerem sich einiges abspielt. Mal schießen Würfelflächen aus der Rückwand hervor, dann gibt's flüssigen Nachschub und fette Physik-Spielchen. Dass das gesamte Geschehen eigentlich nur aus Grautönen besteht und jeglichen Farbtupfer vermissen lässt, ist überhaupt kein Problem. Atmosphärisch ist das Ding nämlich dichter als jeder zugenagelte Sarg. Das wiederum ist mit ein Verdienst von Musiker lug00ber, der einen fantastischen Drum 'n' Bass-Soundtrack diesem Smartphone-Spektakel zugeschustert hat.
Nvite, Kewlers, (2013)
Platzierung: 2nd at The Ultimate Meeting 2013


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Was haben wir uns gefreut, als vor ein paar Wochen bekannt wurde, dass NVidia nach 2008 erneut die Demo-Party NVision ausrichten würde. Das verspricht eine Vielzahl an großartigen Demos, da wohl alles, was Rang und Namen hat, für den Marktführer unter den Grafikkartenherstellern wahnwitzige Technik aus der eigenen Effektekiste herausholen wird. Nun freuen wir uns noch mehr. Die Ursache dafür ist die spektakuläre Invitation-Demo NVite von der Gruppe Kewlers. Die läuft nur unter Android und ist so ziemlich das krasseste Teil, was bislang aus der Demoszene für diese Plattform geschrieben wurde. Während Curly Brace Worte aus zahlreichen Partikel zusammensetzt, hämmert Musikgott Little Bitchard mit einem ultrafetten Dubstep-Sound wieder auseinander. In Schlangenlinien wirbeln die Partikel weiter, formieren sich neu, nur um dann erneut vom wahnsinnigen Beat der Musik zerstört zu werden. Dasselbe Schicksal ereilt den Köpfen und der Gasmaske, die ebenfalls noch auftauchen, und wie damals in der CNCD-Demo Spacecut immer dem korrekten Takt der Musik folgen. NVite - Das Beste, was einem Android-Gerät passieren kann! Unbedingt anschauen!
Touch me, Greenroom, (2013)
Platzierung: 1st at Function 2013


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Eine Mischung aus Musikvideo, Flash-Film und Papierzeichnung ist 'Touch Me', das mit Musik von Nagz auch Sound-technisch auffällt. Dabei ist es vor allem die Komposition der Bilder, die in mehreren Schichten übereinander lagern, permanent und flüssig den Zugang zu neuen, imposanten Bilderwelten öffnen und mit Text und kleineren Animationen und Objekten den Zuschauer in einen Rausch versetzen. Dazu trägt auch die Musik bei, die erst ein bisschen sphärisch wirkt, zuletzt aber doch zu einem extravaganten Stör-Stakkato ansetzt. Ungewöhnlich, frisch und voller Kreativität!
Overdrive, Titan, (2013)
Platzierung: 1st at Evoke 2013


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"(Demo für Sega Mega Drive) ""Mehr Demo-Style als hier geht nicht! Ich war hin und weg von dem, was ich hier gesehen habe. Unglaubliche Grafiken (diese Roboter!) und Musik, und dann noch diese Effekte, die ich zur damaligen Zeit noch nie in einem Spiel gesehen habe!"" (Loaderror / Ephidrena) Das, was der Chefprogrammierer der norwegischen Demogruppe Ephidrena hier sagt, können wir sofort unterschreiben. Seine Meinung zur Demo Overdrive für das Sega Mega Drive, spiegelt genau das wieder, was eigentlich die gesamte Demoszene von diesem Meisterwerk hält. Denn die Demogruppe Titan hat Geschichte geschrieben. Overdrive ist ein höllisch schnelles Spektakel für eine, eigentlich ausgestorbene Plattform. Es kitztelt das Letzte aus den Chips dieser Konsole, wirft Effekte auf den Bildschirm, wie wir sie in dieser Qualität nie dafür gesehen, geschweige denn gar möglich gehalten hätten. Da rauschen uns die Bobs um die Ohren, wir fliegen über eine Landschaft wie sie der FX-Chip des konkurrierenden SNES-Systems nicht schöner hätte darstellen können. Wir ergötzen uns an schattierten Vektoren, Circle-Moves, Twistern und vieles mehr. Und das Beste daran: Alles geht flüssig ineinander über. Keine Szene wird zu lang oder zu kurz dargestellt. Das Timing passt auf die Millisekunde. Dass dies alles so gut funktioniert liegt aber auch am audiovisuellen Design. Schicke Grafiken allüberall erblickt das Auge, während der pfeilschnelle, klassische Techno-/Elektro-Soundtrack fast ein wenig an die Amiga-Kultdemo Technologial Death der Mad Elks erinnert. ""Titan sucks"" war gestern. Heute ist Overdrive. Ein Meilenstein! (Screenshot by Alk)"
Visual Approach to the Aesthetics of Sampling, JCO, (2013)
Platzierung: 1st at Evoke 2013


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Wie entsteht Musik, bzw. mit welchen Mitteln lässt sich Musik erzeugen? Auf diese Frage hat JCO eine Antwort gesucht. Gefunden hat er sie auf einem alten Industriegelände. Dort musiziert er mit Rohren, mit Ventilrädern und jeder Meine Blech. Das Resultat klingt superb und wird durch die entsprechenden Videoaufnahmen visualisiert. Wer auf ungewöhnlich gemachte Musik steht und schon immer erleben wollte, wie ein Muh-Apparat zum Dubstep-Phänomen werden kann, muss hier unbedingt einen Blick reinwerfen.
Doomsday Device, Tekotuotanto, (2013)
Platzierung: 1st at Assembly 2013


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Glänzendes Chrom, schimmernder Edelstahl und jede Menge Zahnräder und andere Maschinenteile. Man muss kein Automechaniker sein um der Faszination von Tekotuotantos Doomsday Device zu erliegen. Das hochglänzende Maschinchen sieht einfach sowas von lecker aus, wird von interessanen Einblicken und Kameraschwenks in sein Innenleben und der passenden Musikbegleitung zur technoiden Rockoper, welche das Benzin im Blut zur Wallung bringt. Und dann gibt's da noch den überraschenden Schluss, der es in sich hat. Mehr verraten wir nicht. Selber anschauen!

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Wild Demo 16 bis 30, von 104