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TDF 2015 Girigirinvitation, Ctrl-Alt-Test / Primitive / RTX1911, (2015)
Platzierung: -


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Wie einst im Jahr 1992, als texturierte 3D-Welten noch ein Fremdwort waren, sieht die Invitation-Demo zum Tokyo Demo Fest 2015 anfangs aus. Doch schon bald verwandelt sich die klobige Vektorenstadt mithilfe eines spektakul?ren Effekts in ein pulsierendes Lichtermeer. Die R?nder werden aufgebogen, formieren sich zu einem Tunnel und jagen uns zu cooler Trance-Mucke hindurch. Der Beweis, dass grafische Tristesse mit ein wenig Feinarbeit zu etwas wundervollem verwandelt werden kann. Ein noch intensiveres 3D-Erlebnis verspricht die Version f?r Oculus Rift, welche ebenfalls im Archiv neben der Windows-Variante schlummert. Wer ein solches Kit besitzt, darf sich definitiv auf eine der ersten Demos eines neuen Zeitalters freuen.
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On the spot, Guideline, (2014)
Platzierung: 4th at Ghetto Scene 2014


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Ein bisschen erinnert On the spot, die Invitation-Demo zur holl?ndischen Outline-Party, doch an Intrinsic Gravity von STILL. Auch hier dominieren die Farben Schwarz und Wei?, sind minimalistische Formen zu erkennen, bei denen man f?rmlich darauf wartet, dass sie sich zu etwas Neuem zusammensetzen. Tun sie nicht. Vielmehr bleiben sie im Hintergrund, schmunzeln uns nett an und gehen im Einklang mit der ruhigen Musik und den ansprechenden, andersartigen Effekten Hand in Hand. Atmosph?risch gemacht l?sst On the spot dennoch ein wenig die Fl?gel h?ngen, unterh?lt alles in allem aber doch recht gut.
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Emerge, Cosmonaut, (2014)
Platzierung: 3rd at Ghetto Scene 2014


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Mit seinem ungew?hnlichen Flatshaded-Look erobert Emerge die Herzen der Demoszene im Sturm. Angelehnt an den visuellen Stil eines Godus, jedoch mit eigenen Facetten, wird hier ein malerisches D?rfchen illustriert, das inmitten einiger H?gel liegt. Doch die Idylle tr?gt. Bald schon fegt eine wahre Flutwelle, bestehend aus unz?hligen, goldenen Partikel durch die Canyons, bef?llt danach die wundersch?nen, gr?nen B?ume. Der Auftakt zu einem besonderen Abenteuer. War die Musik zuvor noch ruhig und melodisch, setzen nun die Breakbeats ein. Das wirkt sich auch auf die Geb?ude aus, die sich in einen wahren Splitterregen aufl?sen, aus denen sich eine Rakete bildet. Die hebt schon bald ab, gibt den Blick frei auf ein nach wie vor atemberaubendes Panorama, aus dem sich das Logo zur Revision Demo-Party sch?lt. Emerge ist wunderbares Unterhaltungskino auf h?chstem Niveau. Die Optik ist anders, technisch sauber inszeniert und fasziniert von Anfang an. Dazu gesellt sich ein exzellenter Soundtrack, sowie genau die richtigen Design-Ideen um uns ein L?cheln ins Gesicht zu zaubern.
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Intrinsic Gravity, STILL, (2014)
Platzierung: 1st at Ghetto Scene 2014


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Illusion! Mit minimalen, grafischen Mitteln ein r?umliches Empfinden zu erzeugen, das grenzt an Zauberei. Doch genau das ist es, was Intrinsic Gravity zu etwas ganz Besonderem macht. Designer Pixtur setzt in seiner Siegerdemo von der Ghetto Scene 2014 auf die Grundformen der Geometrie in zwei Farben: Dreiecke, Rechtecke und Kreise, mal Schwarz, mal Wei?. Mit diesen rudiment?ren Mitteln zaubert er optische Sinnest?uschungen auf den Bildschirm, welche der 3D-verw?hnten Menschheit im Jahr 2014 zeigen, dass man nicht immer eine Brille ben?tigt um in die Tiefe sehen zu k?nnen. St?ndig sind seine Objekte in Bewegung, mal mehr, mal weniger zahlreich in ihrer Anzahl. Es wird gezoomt, gedreht, wie seinerzeit in der Kultdemo ?Die Ewigkeit schmerzt?. Nur r?ckt hier die Geometrie an die Stelle der dort verwendeten Schriftarten. Aus diesem kontrastreichen Linienprogramm entstehen beeindruckende Gebilde, r?umliche Tiefenwunder, die Auge und Gehirn in zauberhaften Illusionen schweben lassen. Gepaart mit einem ruhigen, atmosph?risch unheimlich dichten und perfekt zum Geschehen passenden Soundtrack in Hoffmans typischem Stil erlebt der Zuschauer hier eine wundervolle Show, die selbst ein meisterhafter Illusionist wie David Copperfield verzaubern und Pixtur auf der Stelle ein Stipendium f?r Computer-Zauberei in Hogwarts einbringen w?rde. Erst zum Schluss kommt etwas Farbe ins Spiel. Dann wird der Schleier gel?ftet, dass es sich hier zugleich um die Invitation-Demo zur NVScene 2015 handelt. Die Anmutigkeit, dieses erhabene Gef?hl etwas wirklich Besonderes gesehen zu haben, bleibt trotz dem Bruch mit der Zweifarbigkeit, erhalten. Intrinsic Gravity wird in die Geschichte der Demoszene eingehen, denn es ist pure, geometrische Magie!
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Return of the Saucer Robots, Bawlz, (2014)
Platzierung: 6th at Kindergarden 2014


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Mit dieser kleinen, feinen Textmode Demo, steigert die Gruppe Bawlz die Vorfreude auf den 17. Textmode Demo Contest wieder enorm. Freches Roboter-Thema, coole Androiden-Musik und die obligatorische, coole ASCii-Hülle machen diese Invitation-Demo zu einem kurzweiligen Vergnügungstrip in maschinelle Dimensionen.
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Hologram, Mercury, (2014)
Platzierung: 1st at Evoke 2014


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Mercury sind ihrer Revision-Intro The Timeless die absoluten Stars in der 64k-Szene. Mit Hologram, welches zugleich die Invitation zur Demodays 2014 ist, bauen sie ihren Vorsprung weiter aus. Hologram mag nicht so umfang- und abwechslungsrecih wie The Timeless sein, bietet dafür ein durchgängiges Konzept, was das gute Stück viel harmonischer erscheinen lässt. Laserstrahlen sind hier das liebste Spielzeug der Gruppe. Genau damit durchschneiden sie die atemberaubend schönen Bilder, mit Röhren, Tunneln, futuristischen Objekten in beeindruckender Weise. Überall blitzt und glimmert es, Lensflare-Effekte und Überbelichtung tun ihr Übriges, um die Kulisse noch spektakulärer erscheinen zu lassen, als sie sowieso schon ist. Auf ähnlich hohem Niveau ist dieses Mal auch der Sound, der mit viel Krawumms die mechanische Umgebung würdevoll zur Geltung bringt. Einfach nur geil!
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This Time, Rebels, (2014)
Platzierung: 2nd at Evoke 2014


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Bei der Invitation-Demo zur Function 2014 Demo-Party packen die Rebellen der Demoszene den Beat-Hammer aus. Zu mächtigen Klängen wandeln sie auf den Spuren der Kult-Invitation-Demo You Should. Denn auch This Time bringt die Infos in ähnlicher Weise dem Zuschauer näher, wie es die Haujobb-Demo tut: Mit Sätzen, die jedesmal mit den beiden Wörtern This Time beginnen. Alleine das sorgt für prächtige Unterhaltung, wird durch die rasante Inszenierung aber noch unterstrichen. Zum Takt der Musik passende Kamerawechsel setzen die vielen 3D-Szenen perfekt in Szene. Die sind allesamt eher dem Oldksool-Stil verschrieben, was heißt, dass Tunnel, rotierende Objekte und Würfel darin vorkommen. All diese Zutaten machen This Time zur zweitbesten Inviation-Demo aus dem Hause Rebels - nach dem legendären Digital Garden, versteht sich!
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Meet the Deadline, STILL, (2014)
Platzierung: 4th at Evoke 2014


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Wenn eine der ganz großen Gruppen etwas Neues veröffentlicht, sind die Erwartungshaltungen immer besonders groß. In diesem Falle trifft dies auf die Berliner Gruppe STILL zu, die mit Meet the Deadline zur Demo-Party Deadline 2014 einladen. Ihr Aufmerksamkeiterreger ist dabei ein stylischer Ausflug in die Layer-Welt, der eigentlich viel Atmosphäre aufbaut. Nur dass nach der Eröffnung bereits wieder alles vorbei ist. Was wie die Einführungssequenz wirkt, ist bereits das komplette Werk. Von daher hat uns der 70 Sekunden Trip zwar gefallen, aber wurden unsere Erwartungen auch wirklich erfüllt? Hier müssen wir ein klares Nein von uns geben!
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Demokerho Invitation, Demokerho, (2014)
Platzierung: 6th at Stream 2014


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Viele unterschiedliche, schöne Effekte stecken in dieser Browser-Demo, die zugleich die Invitation-Demo zur Veranstaltung Demokerho ist. Die wurde dafür geschaffen, Neulingen wertvolle Tipps und Tricks in Sachen Programmierung, Grafik und Sound mit auf den weiteren Weg zu geben. Das motiviert, zumal Design und Flow in dieser Invitation wirklich hervorragend gelungen sind.
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VIP 2014 Invitation, X-men, (2014)
Platzierung: 4th at Revision 2014


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Trash hat einen neuen Namen. Was die X-men mit ihrer VIP 2014 Invitation abliefern ist einerseits grandios schlecht und reicht jedem früheren Film von Uwe Boll zu Ehren, andererseits trainieren sie damit die Lachmuskeln aufs Herzlichste und begeistern mit einer fetten 3D-Engine. Die erste Szene beweist die Liebe zum Detail. In einem hervorragend modellierten und ausgeleuchteten Zimmer sitzt ein Amiga-Nerd vor der 'Freundin'. Poster diverser Spieleklassiker verschönern die Wand, auf dem Monitor läuft Deluxe Paint samt Revision-Logo. Hübsch modelliert zeigt sich der Amiga-Freund, besitzt sogar ein wenig Gesichtsmimik. Nur die seltsame Armstellung lässt Schlimmes befürchten. Er beginnt zu träumen - und wird in eine fantastisch aussehende Mandelbox-Parallelwelt gerissen, die er quasi im Flug durchquert. Die Landung überrascht. Er taucht in einer Art Tanzpalast auf, in welchem sich zwei Mitglieder der X-men tummeln. Die sind ähnlich schick modelliert wie das Amiga-Pendant, nur dass nach einer kurzen Rap-Einlage die drei Protagonisten zu Tanzen anfangen. Ab hier steigt der Müll-Faktor rapide an. Zwar wurden die Hampeleien per Kinect aufgezeichnet, das Gezappel tut, inklusive des monotonen Club-Sounds, aber einfach nur in den Augen weh. Da mag das technische Drumherum noch so hervorragend und auf AAA-Niveau sein, für uns war das eine echte Spaßbremse. Das mag nicht jeder so empfinden, denn das Gelächter, beziehungsweise der Unterhaltungsfaktor war hierbei auf der Revision-Party extrem hoch. Entscheidet selbst.

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