The Outer Worlds - Test, Rollenspiel, PC, PlayStation 4, Xbox One - 4Players.de

 

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The Outer Worlds (Rollenspiel) von Private Division
Fallout Space Western
Rollenspiel
Publisher: Private Division
Release:
25.10.2019
25.10.2019
Q1 2020
25.10.2019
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Spielinfo Bilder Videos

Als Obsidian Entertainment The Outer Worlds für PC, PS4 und Xbox One ankündigte, machte man gar kein Geheimnis aus dem Spieldesign. Dieses futuristische Rollenspiel sollte eine Weiterentwicklung von Fallout New Vegas werden, das man 2010 im Auftrag von Bethesda konzipierte. Das erfahrene Studio von Feargus Urquhart serviert genau das – allerdings in komplett neuer Spielwelt, mit einigen Überraschungen und kreativen Ideen. Macht euch bereit für einen verrückten Trip ins Sternensystem Halcyon!



Die letzte Hoffnung

Stellt euch vor, ihr habt mehrere Jahrzehnte im Tiefschlaf verbracht. Eigentlich solltet ihr zusammen mit hunderten Experten dabei helfen, die Kolonien der Erde im System Halcyon weiter zu entwickeln. Aber das Ziel wurde nie erreicht, das Raumschiff gilt seitdem als verschollen. Mittlerweile ist die „Last Hope“ sogar zum Mythos geworden. War das nur ein tragischer Unfall oder hatte jemand Interesse daran, dass die Hilfe der Erde ausbleibt?

Die Kolonien haben sich auf mehreren Planeten jedenfalls nicht zum Besten entwickelt: Neben Mord und Totschlag gehören Plünderungen, Korruption, Zwangsarbeit und Experimente an Tier und Mensch zur Tagesordnung – Hauptsache, die Wurst ist billig und die Drogen wirken. Es gelingt der Regie hervorragend, eine futuristische Dystopie aufzubauen, in der sich köstlicher schwarzer Humor und Gesellschaftskritik treffen. Außerdem fühlt man sich nicht nur aufgrund von Saloons und Most-Wanted-Plakaten an den Wilden Westen erinnert.

Welche Absicht verfolgt dieser Phineas Welles?
Welche Absicht verfolgt dieser Phineas Welles? Ihr könnt ihn auf seiner Raumstation besuchen.

Fünf Fraktionen (Vorstand, Groundbreaker, Ikonoklasten, Monarch, Sublight) kämpfen in der neuen Welt um Einfluss und Macht, während man die konsumierende Masse ausbeutet und mit Werbespots zudröhnt. Die Rohstoffe werden knapper, die Lebensmittelversorgung ebenso, also florieren Schmuggel, Sabotage und Intrigen. Einige suchen ihr Heil in der Religion, andere im Widerstand oder Alkohol, während der ominöse “Vorstand” scheinbar die Fäden zieht. Gibt es für Halcyon überhaupt eine Zukunft?

Freie Charakter-Erstellung

Das könnt ihr in diesem Abenteuer mitentscheiden: Denn das uralte Geisterschiff wird entdeckt, geentert und ein mysteriöser Mann namens Phineas Welles weckt ausgerechnet euch aus all den tief gefrorenen Kapseln auf. In vielen köstlichen Live-Übertragungen meldet er sich und ihr könnt sogar seine abgedrehte Raumstation besuchen. Er wirkt wie ein verrückter Professor, man versteht nur Bahnhof und weiß nicht, ob man ihm trauen kann. Aber was soll man machen? Es ist wie eine zweite Geburt, also beginnt man die ebenso freie wie interessante Charakterstellung. Später darf man bis zu zwei Gefährten mitnehmen, so dass man als Trio unterwegs ist; diese kann man aber nicht en detail hinsichtlich der Fertigkeiten entwickeln.

Man startet das Abenteuer in Edgewater auf dem Planeten Terra 2.
Man startet das Abenteuer in Edgewater auf dem Planeten Terra 2. Man fühlt sich wie in einem SciFi-Western mit Fallout-Flair.

Es gibt keine festen Klassen: Man entscheidet sich für Mann oder Frau samt üblicher Gesichtsoperation und Frisur, erhöht oder senkt zunächst sechs Attribute von Stärke, Intelligenz bis Wahrnehmung, die alle auf durchschnittlich liegen. Hebt man sie auf gut, hoch oder noch weiter an, verbessern sie umgehend die damit verknüpften Fertigkeiten. Wer z.B. in die Geschicklichkeit investiert, bekommt Boni für Einhandnahkampf, Handfeuerwaffen, Schleichen, Ausweichen, Blocken und Schlossknacken. Wer in sein Charisma investiert, wird besser im Überzeugen, Einschüchtern, Lügen, Hacken, Wissenschaft und Inspiration. Auch die Führung ist interessant, denn das stärkt nicht nur die komplette Gruppe in ihrer Schlagkraft, der Protagonist profitiert dann deutlicher von den Begleiterfähigkeiten, die seine Technik oder andere Werte erhöhen.

Kommentare

mansonia schrieb am
Ich finde es miserabel, der Shooter-Part spielt sich total hölzern, die Gegner verfügen nur über Serious-Sam-AI (nach Überschreiten eines Nahbereichs rennen sie frontal auf einen zu) und ich kann einfach keine lootbaren Kisten mehr sehen (schon gar nicht die "clever" versteckten).
Wie lange wollen die Companies uns noch den immer gleichen Mist aufwärmen?
Die Grafik gefällt mir ganz gut (endlich mal knallige Farben), aber ich vermisse das Erforschen unbekannter Zonen wie bei Las Vegas.
BoothTheGrey schrieb am
Naja... ich bin froh, daß ich es nur via Xbox Pass am PC gespielt habe. Vollpreis wär mir das Spiel nicht wert gewesen. Es ist sicher ein nettes RPG mit netter Welt und netter Story... und maximal durchschnittlichem Kampfsystem... tja... und es gibt leider nix in dem Spiel, was auf mich einen echten Sog entfacht.
Was mich am meisten ärgert ist der Shooter-Anteil, den ich eher schlecht fand. Man ballert halt doch relativ viel in so einem Spiel - und ich fand sogar Shooter-Designs, wie z.B. von ME1-3 ziemlich gut. Hier macht sich dasselbe Gefühl wie in New Vegas bei mir breit: Das Ballern ist eher nervig und eine Art notwendiges Übel.
Wie wenig mich irgendwas am Spiel dann so richtig gefesselt hat, lässt sich daran absehen, daß ich die allerletzte "Mission" nach wenigen Minuten abgebrochen habe, weil es zuviel Quälerei gewesen wäre. Hatte eigentlich Waffen und Rüstung sehr gut ausgerüstet, wobei meine Companions trotzdem grundsätzlich wie die Fliegen umkippen - und ich war auch Level 30. Und ich selber habe dann auch zuviel Schaden gefressen (Rüstung bei 108) und das umzergen der Gegner war trotz Heavy MiniGun Version 2 mit hochgepimpten Zahlen (Schaden bei irgendwas mit 170) zu quälerisch. Hätte natürlich eine Schwierigkeitsstufe runterschalten können... habe es dann aber einfach deinstalliert. Es ist mir wirklich egal, was am Ende passiert. Die Welt hat mich nie richtig in ihrem Bann gesogen und es gab keine Seite, der je meine Sympathie so richtig gegolten hätte. Sollen doch alle verhungern. Mir wurscht ;)
Was mich am Shooter am meisten stört - er ist weder ein schneller Movement-Shooter noch ein Deckungs-Shooter. Das sind eigentlich die beiden Shooter-Varianten, die ich am ehesten spassig finde. Outer Worlds ist weder das eine noch das andere. Schade. Aber wenn die Kampfmechnik für mich (!) nicht rund funktioniert, dann kann das Spiel in den allermeisten Fällen nicht begeistern.
Sage Frake schrieb am
Wow, habe auch ca. 31h auf dem Tacho, bin aber erst in Kapite 3 :oops: . Bin schwer begeistert. Viel "Spass" allen
Sorry, falscher Thread. Bin von Death Stranding schwer begeistert :mrgreen:
Swar schrieb am
Spielzeit 31 Stunden und 50 Minuten
ich hab's durch und dabei nicht alle Nebenquests beendet.
Spoiler
Show
Ich habe am Ende die Hope dem Vorstand überlassen, daraufhin zettelt der Professor einen Aufstand an und mit Hilfe der Verbündeteten aus Monarch, Edgewater, Groundbreaker und Co. ist der Wderstand ziemlich schnell gebrochen und stelle dem Professor zur Rede, trotz hoher Intelligenz, Wissenschaft und anderen relevanten Fähigkeiten konnte ich ihn nicht zur Aufgabe zwingen, also kommt es zum letzten Gefecht mit ihm und seinen Roboter, Sophie wird erfolgreich befreit und diverse Einwohner werden danach in den Kyroschlaf versetzt, während die alten Kolonisten im eisigen Weltraum landen und letztendlich hat meine Heldin die Dekadenz auf Terra 2 und Zerfall des Systems nur weiter beschleunigt, bei meinen zweiten Durchgang helfe ich dem Professor
Wertungstechnisch würde ich dem Spiel 87 oder 88 % geben und einen Nachfolger brauche ich ehrlich gesagt nicht, heute Abend ist erstmal zünftige Action mit CoD Modern Warfare angesagt, da muss ich nicht so viel reden :mrgreen:
Cytasis schrieb am
Hoffe die bleiben dem PC trotzdem noch treu :)
schrieb am

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